(openPR) Chakren sind wissenschaftlich nachgewiesene Energiezentren unseres Körpers.
Das Wort Chakra kommt aus dem Sanskrit und bedeutet übersetzt „Wirbel“ oder „Rad“. Das passt auch, weil unsere Energiezentren sich wie Wirbel bewegen. Die Schwingungen jedes Chakras haben eine Aufgabe und entsprechen einer Grundfarbe, weil diese mit bestimmten Organen und Körperbereichen in Verbindung stehen. Und jedem Chakra ist ein Engel zugeordnet.
Wir besitzen sieben Chakren, diese kann man als die sieben Tore zum Universum verstehen, Tore, die uns mit dem kosmischen Ursprung verbinden. Sie liegen zwischen unserem physischen Körper und dem unsichtbaren, feinstofflichen Energiefeld außerhalb des Körpers, also im Astralbereich.
Wenn ich von Chakra-Arbeit sprechen, dann meine ich damit das tiefe Verstehen des Chakras und dazu gehört die Arbeit auf drei Ebenen, der energetischen, der emotionalen und der mentalen Ebene, um uns von Disharmonien und Störungen zu lösen. Wenn ich anfange mit den Chakren zu arbeiten, dann achte ich darauf, dass ich schrittweise vorgehe und immer mit dem Wurzelchakra beginne.
Ich habe oft erlebt, dass man beim Arbeiten mit den feinstofflichen Energiebahnen, den Chakren, so tut als ob es diese noch gar nicht gibt und man erst etwas tun müsse, um diese zu erwecken. Das ist Unsinn. Lassen Sie sich so etwas nicht einreden. Die Chakren existieren schon. Sie sind weder tot, noch müssen sie erst zum Leben erweckt werden. Die vorhandenen Chakren brauchen nur ein wenig Zuwendung. Wenn Sie sich die Zuständigkeit der einzelnen Chakren anschauen, dann können Sie feststellen, dass einige bei Ihnen gut, andere jedoch weniger gut arbeiten und somit einen kleinen Schubs brauchen, eine liebevolle Zuwendung, um wieder kraftvoll zu arbeiten.
Man kann sich das so vorstellen, als ob sich an einigen Chakren etwas Staub angesammelt hätte und diese nun von Disharmonie und Staub gereinigt werden.
Die Chakren sollte man nicht als einzelne, für sich selbst und unabhängig voneinander arbeitende und ausschließlich einzelnen Themen zugeordnete Energiebahnen verstehen. Natürlich hat jede Energiebahn ein eigenes Thema, eine eigene Farbe und einen zugeordneten Engel, aber nur gemeinsam funktioniert dieses Energiegeflecht gut und daher sollte es immer als eine Einheit gesehen werden. Die Chakren stützen sich gegenseitig, wenn ein Energiefeld nicht richtig funktioniert, dann springt ein anderes dafür ein und hilft. Wenn zum Beispiel Ihr Wurzelchakra nicht richtig arbeitet, weil Sie nicht richtig geerdet sind, dann springt vielleicht das Solarplexus-Chakra ein. Wir hätten sonst jedes Mal einen totalen Zusammenbruch dieser einzelnen Bereiche, wenn nur eines geschwächt ist. So ist es aber nicht.
Hierzu muss ich sagen, dass es viele verschiedene kraftvolle Meditationen und Wege seine Energiezentren wieder in Gleichklang zu bringen gibt. Für mich selbst ist eine Chakra-Meditation immer ein gutes Hilfsmittel in der Energiearbeit.
Dubravka Milz, Reikimeisterin und Autorin
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