(openPR) Safran ist ein sehr edles Gewürz, welches vor allem in der persischen und indischen Küche verwendet wird. Die Heimat des Safrans liegt im Iran, der einmalige Geschmack des Gewürzes lässt sich nur schwer in anderen Anbaugebieten imitieren, weshalb vor allem Pflanzen aus dem Iran beliebt sind.
Wozu verwendet man Safran?
Neben einem bitter-herb-scharfen Geschmack hat Safran einen markanten Duft und durch die Würzung mit Safran erscheinen Gerichte intensiv goldgelb. Vor allem in Reisgerichten, Paellas oder in einer Bouillabaisse wird häufig Safran verwendet, um den Gerichten einen Feinschliff zu verpassen.
Des Weiteren hat Safran auch eine medizinische Wirkung, da es stimmungsaufhellend wirkt und bei depressiven Verstimmungen helfen soll. Studien haben ergeben, dass Safran einen vergleichbaren Nutzen wie Antidepressiva hat.
Woher bekomme ich Safran?
Safran ist ein besonders edles Gewürz, weshalb es häufig auch "rotes Gold" genannt wird. Aufgrund dessen ist es auch meist nicht auf Märkten oder im Supermarkt erhältlich.
Wegen der äußerlichen Ähnlichkeit der Safranknolle mit einer Zwiebel wird Safran fälschlicherweise oft in die Kategorie der Zwiebelgewächse eingeteilt, jedoch handelt es sich beim Safran um eine Knollenpflanze. Demnach werden oft auch die Safranknollen selbst genauso unzutreffend als Zwiebeln bezeichnet.
Safran schmeckt bitter-herb-scharf, was bei normaler Dosierung – anders als der typische Duft – nicht zum Tragen kommt. Er enthält Carotinoide, vor allem Crocin, sodass sich mit Safran gewürzte Gerichte intensiv goldgelb färben.
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