(openPR) Schritt 1 - Die Inventarisierung mit der monitos Autodiscovery
Ein typischer Ausgangspunkt: neuer Kunde > neue Dokumentation > neue Überwachungen > neuer Benachrichtigungsweg User Helpdesk
Möglichkeit 1:
Konfigurieren Sie einmalig das monitos inventory for i-doit nach Ihren Anforderungen, um die Inventarisierung automatisiert durchzuführen. In einer großen IT-Infrastruktur wird die Discovery „agentless“ stündlich automatisch durchgeführt ohne viel Traffic zu verursachen. Die Zugangsdaten werden verschlüsselt im i-doit Add-on abgelegt, um die Discovery per WMI, SSH oder SNMP durchzuführen. Neue Geräte werden inkl. der Softwarestände erkannt,
discovert und in i-doit inventarisiert - die IT-Dokumentation ist immer auf dem aktuellen Stand, manuelle Eingriffe sind nicht notwendig.
Typisches Szenario: Netzwerkkomponenten werden über die i-doit Lagerfunktion nach Lieferung mit der Seriennummer und der MAC-Adresse gemäß Lieferschein eingescannt und mit einem QR-Code versehen.
Nach genehmigtem Change-Prozess wird eine Netzwerkkomponente getauscht, über die Discovery neu erkannt, ausgelesen und mit i-doit direkt synchronisiert. Die Schnittstelle prüft, ob die Seriennummer und MAC-Adresse bereits vorhanden sind, fügt die zusätzlichen Daten, wie IP-Adresse, Ports, Standort etc. hinzu und setzt den CMDB-Status dieses CIs auf „In Betrieb“. Die nicht mehr vorhandene Netzwerkkomponente wird archiviert, aufgelistet und kann zur Verschrottung freigegeben werden. Der CMDB-Status ändert sich dabei auf „Inaktiv“.
Möglichkeit 2:
Wer die IT Asset Management Software Lansweeper im Einsatz hat, benötigt ab sofort keine monitos inventory Schnittstelle mehr. Mit unserer neuen Kopplung Lansweeper inventory for i-doit erweitern wir unser Portfolio um eine weitere Inventarisierungsmöglichkeit.
Mit unserem vollintegrierten i-doit pro Add-on können Sie die mit dem Lansweeper-Agent discoverten Daten direkt an das i-doit pro überführen.
Schritt 2 - Konfigurationsinformationen für das monitos Monitoring
Mit dem Einsatz der Inventarisierungs-Add-ons werden die discoverten Informationen analysiert und mit
Zusatzinformationen für das Monitoring erweitert. So werden die zu überwachenden CIs in i-doit verwaltet und um die Konfigurationsinformationen für das Monitoring ergänzt.
Über eine weitere bidirektionale monitos-Kopplung werden die wichtigen Informationen an monitos übertragen, sodass kein weiterer Konfigurationsaufwand besteht.
So kann z.B. die Discovery einen Windows-Server inklusive MSSQL-Datenbank in i-doit inventarisieren. Im monitos Monitoring wird dieses zu überwachende Gerät um die Überwachungsparameter für Windows WMI-Checks und für MSSQL-Datenbanken Checks ergänzt.
Somit steht Ihnen unmittelbar nach der Discovery und Inventarisierung in i-doit der aktuelle Status dieses Hosts im monitos Monitoring zur Verfügung. Im Fehlerfall kann nun eine Alarmierung per Mail, per SMS und Voice inkl. Rückweg, oder über
Apprise z.B. an Microsoft Teams erfolgen.
Schritt 3 - Benachrichtigung an den OTRS-Helpdesk / Prozessmanagement
Aus dem monitos Monitoring werden mit vordefinierten Vorlagen im Fehlerfall Tickets erzeugt. Dabei setzen wir seit über 10 Jahren auf die OTRS Community Variante, aktuell in der Version 6. Über unsere monitos Monitoring OTRS 6 CE Schnittstelle werden über die API Tickets erzeugt und der entsprechenden Queue zugeordnet. Durch die durchgängige Verknüpfung aller inventarisierten Komponenten sehen Sie sowohl in der i-doit IT-Dokumentation, als auch im monitos Monitoring den aktuellen Live-Status dieser Tickets. Somit stehen Ihnen alle Informationen auch für ein nachgelagertes JasperReporting zur Verfügung.
Sie können sich in der IT-Dokumentation oder im Monitoring eine mit Grafana erzeugte Langzeitanalyse mit unterschiedlichen Graphen anzeigen lassen. In OTRS 6 CE haben wir die Möglichkeit, das Incident-, Problem- und Change-Management abzubilden und mit vielen standardisierten, updatekonformen Add-ons eine enterprisefähige Lösung anzubieten. Greifen Sie aus dem User-Helpdesk auf die Informationen der IT-Dokumentation zurück und verknüpfen Sie die CIs mit den Tickets oder nutzen Sie über eine Vorauswahl CIs für das Prozessmanagement. Mit unserer Auswahl an vordefinierten Prozessen, wie z.B. das On-/Off-Boarding, AD-Anlage, Abbilden des Procurement-Managements, können Sie alle Prozesse gemeinsam mit uns designen und erstellen ein professionelles IT-Servicemanagement.
Ein Self-Service-Portal und die Verwendung von FAQ-Einträgen runden das Gesamtsystem ab.








