Hochwassersituation entspannt sich langsam
(openPR) 06.01.2003 - Aufgrund des anhaltend frostigen Wetters fallen die Wasserstände der Thüringer Gewässer weiter. Heute waren noch bei 16 Pegeln die Meldegrenzen überschritten, davon an acht Pegeln die Alarmstufe 2. Damit ist eine allmähliche Entspannung der Situation eingetreten.
Zur Wiederfreimachung von Hochwasserschutzraum in den Saaletalsperren und in der Talsperre Straußfurt sind allerdings auch in den nächsten Tagen erhöhte Abgaben erforderlich, die aber das Niveau der Wasserstände während des Hochwasserereignisses deutlich unterschreiten.
An der Talsperre Straußfurt wird derzeit bei einem Zufluss von 65 m³/s eine Wassermenge von 80 m³/s abgegeben. Dies trägt dazu bei, dass einerseits eine zunächst langsame Reduzierung des Beckenpegels eintritt, andererseits hinreichend Zeit gewonnen wird, die Situation in Leubingen im Mündungsbereich der Lossa in die Unstrut weiter zu stabilisieren.
Auch an der Werra werden weiterhin fallende Pegelstände eintreten. Der dabei nur langsame Rückgang ist bedingt durch den Rückfluss des Wassers aus der Aue. Dennoch konnte dort heute die Alarmstufe 3 zurück genommen werden.
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Verantwortlich für diese Pressemeldung:Derzeit gilt die Hochwasser-Alarmstufe 3 noch für den Landkreis Sömmerda und den Kyffhäuserkreis.
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