(openPR) Die Corona-Pandemie brachte dem Online-Dozenten Konrad Rennert neue Aufträge und Anfragen. In vielen Gesprächen zeigten sich die Nöte mancher freiberuflicher Kollegen: Bis zum März war man als DAF-Sprachlehrer voll ausgebucht. Dann brachen plötzlich die Aufträge weg, weil nicht muttersprachliche Ärzte, medizinische Fachkräfte und Pfleger nicht mehr zu den dringend benötigten Sprachkursen kommen durften. Die Gefahr der Übertragung des COVID-19 Erregers in üblichen VHS-Kursen könnte für Patienten tödlich sein. Andererseits sind schlechte Deutschkenntnisse in diesen systemrelevanten Mangelberufen auch ein Risiko für Missverständnisse bei der Kommunikation mit Kollegen oder Patienten.
Als aktiver Ruheständler stellt Konrad Rennert jetzt sein Knowhow in Form von Coaching und Assistenz den Sprachlehrern beim Distanzunterricht kostenlos bereit, bis sie die ersten Aufträge zur Durchführung von Unterricht per Videokonferenz erhalten. Gegen ein freiwillig gezahltes Honorar begleitet er sie auch in den ersten Unterrichtsstunden mit ZOOM oder DSGVO-konformen deutschen Videokonferenz-Plattformen. So können sich die Sprachlehrer um ihr Fach und den Einsatz der eigenen Ausrüstung kümmern. Der Assistent und Coach Konrad kümmert sich beim Start neuer Kurse um alles, was bei der Videokonferenz nicht mit dem Erlernen der Sprache zu tun hat.
In der Regel findet sich eine neue Lerngruppe mit 5 bis 10 DAF-Kursteilnehmern nach den ersten Videokonferenzen zusammen und unterstützt sich auch bei technischen Fragen. Dann kann der Fachlehrer allein und ohne Angst vor den Technik-Fragen der Teilnehmer weitermachen und die Assistenz kann fernbleiben. Das umfassende Angebot ist auf der Website des Coaches ausführlich beschrieben:
https://konrad-rennert.de/videokonferenz-assistenz-damit-freiberufliche-lehrer-verstaerkt-distanzunterricht-anbieten-koennen












