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Wirtschaftsminister Aiwanger: „Bayerische Startups sind krisenfest“

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(openPR) [München/Erlangen, 1. September 2020] „Bayerische Start-ups sammeln fast viermal soviel Kapital ein“, „Freistaat stark im Kommen“ oder „Corona-Krise kann Boom nicht ausbremsen“: Ungeachtet der angespannten Wirtschaftslage und der Corona-bedingten Unsicherheiten schreiben zahlreiche bayerische Startups – und die mit ihnen verbundenen etablierten Unternehmen und Investoren – aktuell positive Schlagzeilen. Bei Neugründungen und Finanzierungen holt Bayern zur deutschen Gründer-Hauptstadt Berlin auf und im europäischen Ranking positioniert sich München im Spitzenfeld neben London und Paris.



Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger betont: „Die Erfolgsnachrichten der vergangenen Monate zeigen: Die bayerische Startup-Szene ist krisenfest und lässt sich auch von Corona nicht einbremsen. Das Zusammenspiel zwischen etablierten Konzernen, spezialisierten Hidden Champions und innovativen Startups sorgt auch in dieser wirtschaftlich so schwierigen Phase für ein dynamisches Ökosystem, in dem sich innovative Geschäftsmodelle entwickeln lassen. Das bayerische Wirtschaftsministerium hat sich im Zuge der Krisenbewältigung mit Erfolg dafür eingesetzt, die staatlichen Hilfs- und Kreditprogramme für unsere Startups maßgeschneidert zu gestalten. Und wir planen weitere Verbesserungen der Startup-Förderung in Bayern.“

Innovation Hubs als Treiber und Mittler zwischen den Welten

Dr. Robert Heene, Vorstandsmitglied der Versicherungskammer Bayern (VKB) und Beiratsvorsitzender sowie einer der Gründerväter des seit 2017 bestehenden InsurTech Hub Munich (ITHM), pflichtet bei: „Das ist ganz maßgeblich der Tatsache zu verdanken, dass sowohl wir als alteingesessenes Unternehmen, aber auch Gründerinnen und Gründer vor Ort beste Voraussetzungen vorfinden. Bayern hat ein Hochschulnetz von Weltrang sowie Infrastruktur und Freizeitwert, was High Potentials anzieht. Und natürlich nicht zuletzt eine dezidiert innovationsfreundliche Wirtschaftspolitik.“ Netzwerken wie dem ITHM sowie dem Mobility Hub in München und dem Digital Health Hub in Nürnberg und Erlangen komme dabei eine wichtige Rolle als Treiber sowie Mittler zwischen den Welten bei, erklärt Heene.

Heene, dem unter anderem die Koordination und Kooperation mit externen Startups innerhalb des Konzerns VKB verantwortet, verweist auf die jüngsten Erfolge der vom ITHM betreuten Entrepreneure: Von den 40 internationalen Start-ups, die in der ersten Jahreshälfte am bereits fünften vom ITHM veranstalteten „Innovation Programme“ teilgenommen haben, konnten so viele wie selten zuvor direkt in die Zusammenarbeit mit Unternehmen und Investoren starten. Alumni früherer Programme, wie zum Beispiel das Münchner KI-Startup e-bot 7 oder der Drohnen-Dienstleister FairFleet, expandieren kontinuierlich. „Der Digitalisierungsdruck ist hoch“, kommentiert Heene.

Wirtschaftsminister Aiwanger hebt den Stellenwert von Digital Hubs wie dem ITHM für den Wirtschaftsstandort Bayern hervor. „Der ITHM ist ein Motor für die digitale Transformation der Versicherungswirtschaft und bildet ein wichtiges Netzwerk mit den anderen bayerischen Hubs und innerhalb der Branche. Der Aufbau digitaler Kompetenz im Versicherungsbereich ist von entscheidender Bedeutung für die künftige Entwicklung einer unserer Leitbranchen.“

Bayern ist mit den Standorten München, Nürnberg und Coburg einer der größten Versicherungsplätze in Europa. In den Unternehmen der Versicherungsbranche arbeiten rund 100.000 Beschäftigte. Im Rahmen des Projekts „InsurTech Hub – Phase II“ stehen dem ITHM bis Ende 2022 insgesamt bis zu 1,55 Mio. Euro an Fördermitteln zur Verfügung. Die finanzielle Unterstützung der bayerischen Digital Hubs stärke die Innovationstätigkeit der Unternehmen, betont Aiwanger: „Wir bringen innovative Firmen nach Bayern und machen unseren Wirtschaftsstandort fit für die Zukunft.“

Gemeinsam neue Digital Health Lösungen vorantreiben

Eine besondere Bedeutung kommt angesichts der aktuellen Situation dem im September startenden „H+ Digital Health Innovation Programme“ zu, das der ITHM gemeinsam mit dem dmac/Medical Valley Digital Health Application Center aus dem Digital Health Hub Nürnberg/Erlangen veranstaltet.
„Über den Stellenwert des Themas Gesundheit waren wir und der ITHM uns schon vor COVID-19 einig“, erklärt Prof. Dr. Erich R. Reinhardt, 1. Vorsitzender des Medical Valley Europäische Metropolregion Nürnberg (MV). Das MV unterstützt mit seinem Digital-Medizinischen Anwendungs-Centrum (dmac) als zentralem Knotenpunkt des Digital Health Hub Startups aus dem In- und Ausland bei der operativen Umsetzung ihrer Marktzugangsstrategien und der Integration digitaler Gesundheitsanwendungen in die Regelversorgung. Den Ausschlag zur vom Wirtschaftsministerium angeregten Zusammenarbeit zwischen ITHM und MV habe das im November 2019 von Bundestag und Bundesrat verabschiedete und zum Jahreswechsel in Kraft getretene Digitale Versorgungsgesetz (DVG) gegeben. „Dass wir nun mit DVG und Pandemie gleich zwei Verstärker für die Digitalisierung im Gesundheitswesen haben und dies bisherige Vorbehalte zum Beispiel gegenüber der Telemedizin schnell erodieren lässt, war nicht abzusehen“, so Reinhardt.
Er unterstreicht: „Umso wichtiger, dass wir nun im Interesse von Patienten, den Ärzten und Kliniken als Leistungserbringern sowie den Versicherern als Leistungserstattern möglichst schnell zeitgemäße und gleichzeitig nachhaltige Lösungen auf die Straße bringen.“ Vor wenigen Tagen haben ITHM und dmac/Medical Valley die 41 Teilnehmer des von September bis November 2020 laufenden Programms bekanntgegeben: Die Teams stammen aus 16 Ländern, neben mehreren europäischen Staaten sind auch die USA, Israel, China, Russland und Nigeria vertreten. Zahlreiche der Startups werden von Gründerinnen geleitet, „das Thema Gesundheit ist in seiner Gesamtheit von Prävention über Diagnose und Behandlung bis Rehabilitation abgedeckt“, so Reinhardt.

Eine Übersicht zum Ablauf von H+ und den teilnehmenden Startups ist auf der Programm-Website zu finden: www.healthplus.digital

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