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Justizminister Guido Wolf besucht Dienstleistungszentrum

02.09.202011:25 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Justizminister Guido Wolf besucht Dienstleistungszentrum
Justizminister Guido Wolf MdL (mitte) beim Rundgang durch die WfbM Spaichingen.
Justizminister Guido Wolf MdL (mitte) beim Rundgang durch die WfbM Spaichingen.

(openPR) SPAICHINGEN – Im Rahmen seiner Sommertour machte der Landtagsabgeordnete des Wahlkreises Tuttlingen und Justizminister Baden-Württembergs Guido Wolf Halt im Dienstleistungszentrum zur Teilhabe am Arbeitsleben der Stiftung Liebenau.

Begrüßt wurde mit den Ellenbogen, Masken waren obligatorisch, Abstände wurden eingehalten, und dennoch war die Aufregung bei den Beschäftigten der Werkstatt für Menschen mit Behinderungen (WfbM) groß, als der Minister eintraf. Begleitet wurde er von der CDU-Kreisvorsitzenden Tuttlingen Maria-Lena Weiss.



Durchlässigkeit zum ersten Arbeitsmarkt

Jörg Munk, Geschäftsführer der Liebenau Teilhabe, freute sich über das Interesse an dem seit letztem Jahr eröffneten Dienstleistungszentrum, das „ein innovativer Ansatz zur Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit Einschränkungen ist und eine niederschwellige Brücke für wohnortnahe Beschäftigung“. Dort erhalten bis zu 48 Menschen mit Unterstützungsbedarf attraktive Beschäftigungsmöglichkeiten. Diese erlauben ihnen, durch verlässliche ambulante Assistenzleistungen auch einer Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nachzugehen und betriebliche Inklusion zu verwirklichen. Inzwischen arbeiten schon 25 Leute in dieser besonderen Werkstatt für Menschen mit Behinderungen (WfbM), die dank ihrer Durchlässigkeit einigen Beschäftigten bereits einen betriebsintegrierten Arbeitsplatz innerhalb eines Unternehmens vermittelt hat.

Veränderungen durch Corona

„Was hat Corona mit Euch gemacht?“ Das war die große Frage von Guido Wolf, der sich über die Einblicke in dieses besondere soziale Angebot in seinem Wahlkreis freute. Die Antwort sah er bei seinem Rundgang durch die Werkstatt: getrennte Arbeitsplätze, wo früher in Gruppen zusammengearbeitet wurde, Bodenmarkierungen, um den Abstand zu wahren, unterschiedliche Pausenzeiten – und dennoch eine entspannte und konzentrierte Arbeitsatmosphäre. Barbara Reichstein, Regionalleiterin der Stiftung Liebenau, erläuterte die Bedeutung einer sinnstiftenden Tagesstruktur und wies auch auf die psychologischen Auswirkungen hin, die der Shutdown der Werkstätten mit sich brachte. Wolf zeigte sich beeindruckt von dem Konzept und den Leistungen der Menschen mit Handicap: „Sie machen das perfekt! Hier kann sich jeder nach seinen Bedürfnissen entwickeln.“

Einladung in den Landtag

Spannend wurde es bei der Fragerunde der Beschäftigten an den CDU-Abgeordneten: Wann dürfen wir wieder alle ins Fußballstadion? Bleiben die Werkstätten jetzt für immer geöffnet? Wie lange müssen wir noch Masken tragen? Wann verschwindet dieses Virus endlich? Fragen, auf die selbst der Minister keine endgültigen Antworten geben konnte. Doch als ein Beschäftigter ihn fragte, was er eigentlich den ganzen Tag in Stuttgart mache, war die Aussage eindeutig: „Ihr seid herzlichst eingeladen, mich im Landtag zu besuchen, sobald es Corona wieder zulässt.“ Diese Einladung wurde mit großem Applaus quittiert.

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Weitere Infos zu Arbeit & Förderung in den Liebenauer Arbeitswelten finden Sie unter www.stiftung-liebenau.de/teilhabe-und-familie/angebote/arbeit
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