(openPR) Ein Schmelztiegel von Ängsten, Sorge und auch Einsamkeit einerseits, Verantwortung, Entscheidungsdruck, und Zeitmangel andererseits. Krankenhausalltag – möglich ist er letztlich nur durch ungeheures Engagement der verschiedensten Berufsgruppen, eine ausgefeilte organisatorische Logistik im Hintergrund, vor allem aber immer wieder durch die Rückbesinnung auf menschliche „Ressourcen”. Denn dies alles kann nur funktionieren durch das Zusammenspiel, die Zusammenarbeiten von Menschen, für die allen wie auch immer gearteten Einschränkungen zum Trotz „der Mensch“ im Mittelpunkt steht.
Diese organisatorische Hochleistung in einer kleinen „Stadt in der Stadt“, die Motivation unserer Mitarbeiter, auch in angespannten Situationen aufmerksam und einfühlsam zu bleiben, dies alles dokumentiert ein außergewöhnliches Foto-Dokumentationsprojekt, das sechs freischaffende Fotographen in beiden Kliniken der Krankenhausgesellschaft durchgeführt haben.
Krankenhausalltag konkret – wir laden Sie sehr herzlich ein, sich auf eine ungewöhnliche Weise darüber zu informieren, was in unseren Häusern an 24 Stunden, rund um die Uhr geleistet wird.
Ausstellungsbeginn: Mittwoch, 22. November 2006
Oliver Heimann
Fine-Arts-Photography
Sonnenstr. 13
35452 Heuchelheim
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Geboren 1968 in der Universitätsstadt Gießen, ging er von nun an seinen Weg. Die kreative Ader wurde ihm wohl in die Wiege gelegt. Allerdings wußte er sie für lange Zeit nicht richtig umzusetzen. Zeichnen war schön aber wohl doch nicht das Richtige. So wandelte er Jahre lang durchs Leben und ging seinen Berufen als Radio- und Fernsehtechniker, Soldat, Automotive-Designer, Programmierer und Screen-Designer nach. Im Jahr 1998 kaufte er sich seine erste digitale Kamera. Was als Spaß anfing sollte von nun an zu einer Leidenschaft werden.
Die wunderbaren Momente, die Naturgewalten, das Leben... All dies galt es nun festzuhalten. Die Jahre vergingen und er stellte fest, dass das was er fotografierte auch anderen gefiel. Also wurde die Ausrüstung ein "bissel" verbessert. Trotz allem Zuspruch weigerte er sich lange Zeit seine Fotos allen Interessierten zu zeigen. Er war immer noch der Meinung dass sie nicht gut genug seien.










