(openPR) FDP Haar für kurzfristige Maßnahmen gegen das Zuparken von Wohngebieten
Haar – Lkr. München/ „Zugeparkte Straßen in Wohnquartieren sind für viele Anwohnerinnen und Anwohner ein zunehmendes Ärgernis“, wusste FDP-Gemeinderat Dr. Peter Siemsen bereits aus vielen persönlichen Gesprächen während des zurückliegenden Kommunalwahlkampfes zu berichten. Die zuletzt in der Lokalpresse veröffentlichten Berichte über die Behinderung von Rettungsfahrzeugen in mehreren Haarer Wohnquartieren durch parkende Pkw markieren aus seiner Sicht eine Dimension, die ein kurzfristiges Einschreiten der Gemeinde erfordert.
„Hier werden Menschenleben gefährdet“, stimmt die stellvertretende Haarer FDP-Ortsvorsitzende und Bezirksrätin Dr. Gabriela Berg zu. Als Berufsbetreuerin erlebt sie bei ihren Fahrten in Haar häufig unübersichtliche Verkehrssituationen mit hohem Unfallrisiko durch zugeparkte, enge Straßenzüge. FDP-Ortschef Siemsen lobte in diesem Zusammenhang den Appell der Freiwilligen Haarer Feuerwehr zum umsichtigen Parken in einem Facebook-Beitrag im Freisinnigen Politikforum Haar. Er erklärte darin aber zugleich, dass dieser Schritt allein nicht ausreichend ist. Vielmehr sei aus seiner Sicht die kurzfristige Umsetzung von Halteverboten und Durchfahrtsverboten für Nichtanlieger in unübersichtlichen, schmalen Quartierstraßen zu prüfen.
Die Thematik, die auch im Rahmen des integrierten Mobilitätskonzepts als Handlungsbedarf identifiziert wurde, habe angesichts der aktuellen Rückmeldungen der Feuerwehr höchste Priorität erhalten, so Siemsen. „Hier gilt Safety First“, denn keiner von uns möchte erleben, dass ein lebensrettender Einsatz durch eine zugeparkte Straße verhindert wird“, bringt der FDP-Ortschef die Dringlichkeit auf den Punkt. Seine Fraktion werde daher im Gemeinderat die Prüfung kurzfristiger Maßnahmen anregen.











