(openPR) Warum smarte oder intelligente Information?
Unternehmen produzieren wichtige Daten, diese gehen sowohl in ihre Produkte als auch in die Beschreibung ihrer Produkte ein. Auf all diese Daten und Beschreibungen der Produzenten wird von unterschiedlichen Nutzern zugegriffen.
Die verschiedenen Nutzergruppen solcher Informationen – sei es Reparaturpersonal, Planungsbüro oder Betreiber – greifen nach wie vor zumeist auf ein oder wenige große Dokumente zurück. Nutzer sind also gezwungen, ihre spezifische Information selbstständig zu suchen und zu finden. Denn, jeder Nutzer benötigt nur einen Bruchteil der Gesamtinformation dieser Dokumente und möchte praktischerweise eine genau auf seine Situation zugeschnittenes Resultat seiner Suche präsentiert bekommen.
SMART-INFORMATION besteht im Wesentlichen aus Kommunikation. Und Kommunikation ist der Austausch oder die Übertragung von Informationen. Der Kern des Konzeptes vernetzter Informationen ist: Alle Informationsträger müssen Informationen sowohl senden als auch empfangen. Damit ein solcher Austausch funktioniert und Smart-Information überhaupt erst möglich wird, sind Schnittstellen zwischen den verschiedenen beteiligten Informationssystemen unerlässlich.
Informationen sind dann intelligent, wenn sie genau auf den Anwendungsfall zugeschnitten sind und für die Person, die sie benötigt, individualisiert werden. Die passenden Informationen erhält der Anwender direkt vor Ort, für die konkrete Situation, zielgruppengerecht aufbereitet und auf dem bevorzugten mobilen Endgerät, bei dem es sich um ein Tablet oder ein Smartphone handeln kann.
Ein bewährtes Mittel für die Steuerung des Austausches von situations- und zielgruppenbezogenen Informationen sind so genannte Metadaten.
Metadaten können den Kontext zwischen einzelnen Informationseinheiten herstellen und aus einer ganzen Vielzahl von Themen das gesuchte anbieten. Da Metadaten den Kontext erst herstellen, gehören sie ebenso wie die Informationen selbst zum Lieferumfang.
Mit einer standardisierten Analyse-Methode, soll der Austausch von Inhalten und Metadaten, Dokument- und Topic-orientiert organisiert werden können.
Als Ziel sollte eine Vernetzung aller Produktinformationen, Quellen und deren Verwendung anzustreben sein.
Das Konzept für die Zukunft intelligenter Informationen heißt:
• Nutzer unterschiedlicher Zielgruppen sollen einfach, schnell und ortsunabhängig an die erforderlichen Informationen gelangen.
• Informationseinheiten aus unterschiedlichen Quellen werden metadaten-gesteuert zusammengestellt und strukturiert
• Dezentral verteilte Informationseinheiten erfordern keine weiteren monolithischen IT-Systeme
• Content aus Cloudlösungen wird metadatengesteuert dezentral oder lokal verarbeitet
• Vernetzte Informationseinheiten mit nutzerzentrierter Zusammenstellung bieten Einsparungspotential, nicht zuletzt durch effektivere und effiziente Informationsbereitstellung
Wir wollen informieren über:
• Richtlinien,
• Ideen & Konzepte,
• Erfolgsgeschichten,
• Rahmenbedingungen etc. ….
Das erleichtert den Einstieg in SMART-INFORMATION – und spart Geld und Zeit.
Eine Linkliste zu den Blogteilnehmern:
http://www.workflowblog.de/
https://www.nobit-solutions.de/blog
https://profthiele.jimdo.com/blog/
https://www.dinovum.de/blog/
https://blog.c-rex.net/












