(openPR) Der Münchner Bootcamp- und Personal-Trainer Hanjo Fritzsche bietet anlässlich des Christopher Street Days diesen Samstag (25. Juli; 19-20Uhr) ein kostenloses 80’s-Workout mit "Pride"-Motto im Volkspark Hasenheide in Berlin an. Nachdem der offizielle CSD dieses Jahr nur als digitales Event stattfindet, soll das Training an diesem Abend eine kleine sportliche Alternative bieten um gemeinsam Farbe zu bekennen für ein offenes, tolerantes, buntes Berlin. Die Sport-Outfits können daher gerne so bunt sein wie der Regenbogen. Bei dem Bodyweight-Workout trainiert jede Person für sich, mit eigener Sportmatte oder Handtuch und mindestens 1,5 Meter Abstand zu alle anderen Personen. So werden auch die Corona-Kontaktbeschränkungs-Regeln eingehalten. Zu dem besonderen Anlass wird ein Großteil der Songs von den LGBT-Künstler*innen der 80er Jahre sein.
Nachdem auf Grund der Corona-Krise die Clubs schließen sowie Musik-Festivals abgesagt werden mussten und auch in Clubs mit Außenbereich das Tanzen verboten ist, fehlt vielen Menschen die Bewegung zu lauter Musik und das sich dort entwickelnde Gruppengefühl. Hanjo Fritzsche möchte genau hier anknüpfen und diesen Bedürfnissen ein Ventil geben. Und eins ist sicher: Bewegung an der frischen Luft und soziale Kontakte sind extrem wichtig für unsere physische wie auch psychische Gesundheit. Dies fördert am Ende auch unser Immunsystem und reduziert das Risiko ernsthaft an COVID-19 zu erkranken, so Fritzsche. Besonders wichtig ist ihm dazu das "Leave no trace"-Prinzip: die öffentlichen Parks gilt es als Erholungsort wertzuschätzen und mindestens so sauber zu verlassen wie man sie vorgefunden hat.
Das Training dauert 60 Minuten, ist kostenlos und für unterschiedliche Fitness-Level geeignet. Trainingsort ist die Wiese östlich vom Rixdorfer Teich am Columbiadamm, Nähe U-Bahn-Station Boddinstraße. Die Anmeldung ist über die Facebook-Veranstaltung oder via E-Mail möglich: ![]()










