openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Normierung von Dienstleistungen

15.07.202010:12 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Das primäre Ziel einer jeden Serviceausschreibung ist es, einen geeigneten Dienstleister zu finden, um Leistungen auszulagern, welche nicht den Kernkompetenzen des Unternehmens entsprechen oder um damit das eigene Personal zu entlasten.

Bei der Auswahl eines passenden Dienstleisters ist es essenziell, dass die später eingereichten Angebote miteinander vergleichbar sind und einer hohen Qualität entsprechen. Es muss vermieden werden, dass als Auftraggeber beim Sichten der Angebote nicht erkennbar ist, dass ein Bieter zum Beispiel nur 80 % der Leistung angeboten hat und man sich zu Unrecht über den vermeintlichen Top-Preis freut.



Im Worstcase haben die Bieter die Ausschreibung nicht verstanden und schätzen den Aufwand und die Tätigkeiten oder die erforderliche Qualifikation des einzusetzenden Personals falsch ein. Um das vorgenannte zu Umgehen und bestmöglich vorbereitet in das Ausschreibungsverfahren zu starten, empfehlen wir nachfolgendes Vorgehen bei einer Ausschreibung:

- Festlegung Ausschreibungsstrategie und Ausschreibungsverfahren
- Erstellung und Veröffentlichung der Ausschreibungsunterlagen
- Bieterphase: Erstellung der Angebote
- Durchführung Bewertungsphase
- Angebotspräsentationen und Vergabe
- Service Transition und Vertragsstart

Festlegung Ausschreibungsstrategie und Ausschreibungsverfahren
Wie der Titel schon verrät, ist zu Beginn die Definition einer Strategie für die Ausschreibung und spätere Vergabe notwendig. Dafür ist unter anderem zu erarbeiten, welcher Aufwand und Nutzen sich durch eine Neuausschreibung erhofft wird. Wieviel Budget steht für die Ausschreibung zur Verfügung? Bis wann muss das Ausschreibungsverfahren abgeschlossen sein? Um nur einige Fragen zu nennen, die hier beantwortet werden sollten.

Weiterhin muss festgelegt werden, ob man als „öffentlicher Auftraggeber“ dem Vergaberecht unterliegt und welche Vorgaben gelten (VOB, VOL usw.). Je nach Vergabeart gibt es zum Beispiel unterschiedliche Grenzwerte und verschiedene Regeln, ob eine nationale oder EU-weite Ausschreibung erfolgen muss.

Auch die Festlegung, ob nur die Dienstleistung (Managed Service) oder die Dienstleistung und die Technik beschafft werden soll (Full Managed Service) ist entscheidend für das weitere Vorgehen.

In dieser Phase erfolgt auch die Definition der geplanten Vertragsdauer und die Erstellung eines allgemeinen Zeit- und Ablaufplans für den gesamten Ausschreibungsverlauf.

Die Erarbeitung neuer Ausschreibungen erfolgt meist im Rahmen eines Projektes. Deshalb sollte am besten mit einem Projekt-Kick-off gestartet werden, um alle Betroffenen zu Beteiligten zu machen.

Die Projektbeteiligten sind dabei einerseits die Vertreter des Fachbereichs für die Spezifikation der Anforderungen und dem fachlichen Input zum Schnitt der Leistungsinhalte und andererseits die Vertreter des Einkaufs für den organisatorischen Ausschreibungsprozess, die finanziellen Rahmenbedingungen und die anschließenden Vertragsverhandlungen.

Erstellung und Veröffentlichung der Ausschreibungsunterlagen
Bei der Erstellung der Ausschreibungsunterlagen liegt ein besonderes Augenmerk auf der Leistungsbeschreibung (auch Leistungsschein/Lastenheft) und dessen Anlagen.

Im ersten Schritt sind alle Anforderungen und weitere relevante Inhalte für die Erstellung der Ausschreibungsunterlagen einzuholen. Ein wesentlicher Aspekt ist dabei, dass Dokumente der Leistungsbeschreibung später auch als Vertragsgrundlage herangezogen werden. Weiter sind auch die Anforderungen an den Inhalt und an die Form der zu erstellenden Angebote zu definieren und zu beschreiben. Dadurch wird eine weitere wichtige Voraussetzung für vergleichbare Angebote geschaffen und möglichst normierte Dienstleistungen sicher.

Die Anforderungen müssen so präzise, vollständig und allem voran verständlich formuliert sein, dass die Bieter auf Grundlage der Dokumente in der Lage sind, die ausgeschriebenen Leistungen zu verstehen und ein qualifiziertes Angebot abzugeben. Können Leistungen nicht genau spezifiziert werden, sind diese funktional zu beschreiben. Achten Sie jedoch darauf, mögliche Preistreiber zu vermeiden.

Sind alle Anforderungen eingeholt und vollständig und verständlich in der Leistungsbeschreibung beschrieben, ist im nächsten Schritt ein einheitliches Preismodell zu erstellen. Es regelt nicht nur die Vergütung des Dienstleisters im Vertragsverlauf, sondern auch die Vergleichbarkeit der Angebotspreise in der Ausschreibungsphase.

Bieterphase
Erfahrungsgemäß entstehen bei angefragten Bietern nach der Veröffentlichung der Ausschreibungsunterlagen Rückfragen zum Leistungsinhalt. Zu diesem Zeitpunkt sind die Bieter damit beschäftigt die bereitgestellten Dokumente zu sichten und ihr Angebot zu kalkulieren.

Nur wenn der Bieter alle Anforderungen, Wünsche und Bedürfnisse der ausgeschriebenen Leistung verstanden hat, hat er die Möglichkeit, ein qualifiziertes Angebot zu erstellen.

Um diese Fragen professionell aufzunehmen, zu beantworten und zu kommunizieren, hat es sich bewährt, auf ein standardisiertes Q&A- Verfahren zurückzugreifen und einen übergreifenden Bieterworkshop durchzuführen. Der Bieterworkshop dient dazu, bei allen interessierten und angefragten Bietern, ein einheitliches Verständnis zur Ausschreibung zu verschaffen und Unklarheiten zu beseitigen. Dazu werden die einzelnen Ausschreibungsdokumente und der Ausschreibungsablauf erläutert. Spätestens nach dem Bieterworkshop sollten auch alle Bieter in der Lage sein, ein qualifiziertes Angebot zu erstellen.

Durchführung Bewertungsphase
Um dann bei der Bewertung von Angeboten strukturiert vorzugehen (und vor allem bei einer größeren Anzahl an Angeboten den Überblick nicht zu verlieren), greifen wir in unseren Projekten auf unsere bewährte und auf Herz und Nieren geprüfte Bewertungsmatrix zurück. In dieser Matrix sind alle formalen, fachlichen Bewertungskriterien erfasst. Es wurde festgelegt, welche Kriterien als Pflichtkriterien gelten, wie die einzelnen Kriterien später in der Auswertung gewichtet werden und welche Personen als Prüfer agieren. Die eingereichten Preisblätter werden in einem Preisspiegel gegenübergestellt.

Bei der Bewertung der Angebote ist es wichtig, dass Sie als Auftraggeber die vorliegenden Angebote der Bieter inhaltlich verstehen. Dabei sind folgende Themen möglichst zügig zu beantworten:

- Unklare Formulierungen im Angebot
- Widerspruch von Angaben im Angebot zur Leistungsbeschreibung
- Hohe Abweichungen von Preisen der Mitbewerber

Um Rückfragen zu den Angeboten an die Bieter zu kommunizieren und auch um diese revisionssicher zu dokumentieren, empfehlen wir, dies über eine standardisierte Angebotsfragenliste zu realisieren. Der Bieter kann seine Antworten direkt einpflegen und somit erste Unklarheiten aus dem Weg räumen.

Angebotspräsentationen und Vergabe
Nach der ersten Bewertungsrunde ist es meist schon möglich, eine Shortlist der Bieter zu erstellen. Die Bieter von dieser Shortlist sollten die Möglichkeit erhalten, ihr Angebot und Unternehmen persönlich vorzustellen. Ein Termin zur Angebotspräsentation hat mehrere Vorteile: Sie lernen den Bieter und sein Unternehmen kennen und erlangen einen wichtigen ersten Eindruck. Noch offene Fragen beider Parteien können gestellt und möglicherweise auch sofort geklärt werden.

In der Regel erhalten Sie nach den Angebotspräsentationen aktualisierte Angebote von den Bietern, welche erneut mithilfe der Bewertungsmatrix bewertet werden. Mit den finalen Ergebnissen der Bewertung und Ihren Erkenntnissen aus den Angebotspräsentationen ist es nun möglich, ein Ranking der Bieter und einen entsprechenden Vergabevorschlag für den Einkauf zu erstellen.

Service Transition Vertragsstart
In den Startlöchern. Jetzt beginnt die erste entscheidende Phase des Vertrages, die Service Transition (auch Fade-In-Phase oder Übergangsphase genannt), in welcher eine Vielzahl von Aufgaben erledigt werden müssen.

Der Terminplan war bis zu diesem Zeitpunkt eine oft wenig beachtete Anlage zwischen den restlichen Vertragsdokumenten. Ab jetzt ist er jedoch das zentrale Instrument in der Transition für die gemeinsam zu bewältigenden Hürden der Serviceübernahme durch den Auftragnehmer.

Eine wesentliche Voraussetzung für einen erfolgreichen Abschluss der Service Transition ist die einvernehmliche Akzeptanz der geplanten Schritte, sowohl durch die Mitarbeiter des Auftraggebers als auch durch den neuen und ggf. aktuellen Auftragnehmer.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 1094307
 417

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Normierung von Dienstleistungen“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von RÖWAPLAN AG

Service Levels als Bestandteil von IT-Serviceverträgen
Service Levels als Bestandteil von IT-Serviceverträgen
Wie im Fachtipp „Ausschreibungsdokumente – an alle Bestandteile einer Ausschreibung denken“ erläutert, sind Service Levels ein zentraler Baustein einer Ausschreibung. Service Levels beschreiben die erwartete Qualität der Leistung mit Hilfe von Kennzahlen. Sie stufen zum Beispiel ein, wann oder in welcher Ausprägung die Leistung zu erbringen ist. Hier können sowohl technische als auch prozessuale Kennzahlen (KPIs) zum Einsatz kommen. Im Rahmen von KPI-Messungen kann der aktuelle Status des Service im Vergleich zu den Service Level Vorgaben beu…
Übergangsphasen innerhalb der Serviceerbringung
Übergangsphasen innerhalb der Serviceerbringung
In unseren Fachtipps „Service Transition“ und „Beendigungsleistungen“ lesen Sie, wie wichtig Übergangsphasen für einen reibungslosen Verantwortungsübergang sind. Es kommt auf den Auftraggeber während eines Parallelbetrieb oder der Einführung eines neuen Service einiges zu: Es gilt, komplexe Sachverhalte und Vorhaben zu strukturieren und oftmals mehrere gleichzeitig eingesetzte Dienstleister zu steuern. Entscheidungen müssen getroffen werden, Terminpläne sind einzuhalten und allem voran, muss der neue Dienstleister in die Lage versetzt werden,…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Personal-Experte Thomas Sattelberger im Interview: „Schaufensterpuppen“ kosten Unternehmen ZukunftBild: Personal-Experte Thomas Sattelberger im Interview: „Schaufensterpuppen“ kosten Unternehmen Zukunft
Personal-Experte Thomas Sattelberger im Interview: „Schaufensterpuppen“ kosten Unternehmen Zukunft
… der Deutschen Telekom AG, im Gespräch mit dem bundesweiten Absolventenmagazin UNICUM Beruf (Ausgabe 03/2014) die Rekrutierungspraxis deutscher Unternehmen. „Die Normierung der Kompetenz-Profile ist die Seuche unter deutschen Personalern.“ Statt auf gleichförmige „Schaufensterpuppen“ sollten die Unternehmen auf verschiedenartige Persönlichkeiten setzen …
Bild: UNDER PRESSURE ZWISCHEN NORM UND EXPERIMENT | AUSSTELLUNG IN DER BDA GALERIE BERLINBild: UNDER PRESSURE ZWISCHEN NORM UND EXPERIMENT | AUSSTELLUNG IN DER BDA GALERIE BERLIN
UNDER PRESSURE ZWISCHEN NORM UND EXPERIMENT | AUSSTELLUNG IN DER BDA GALERIE BERLIN
… der Nachkriegszeit als sichtbare Manifestationen des Fortschrittsglaubens und industrieller Rationalität – Werte, für die Neufert mit seiner Bauentwurfslehre und seinem Streben nach Normierung und Effizienz stand. Heute stehen die Bauwerke unter Druck. Obwohl sie unter Denkmalschutz stehen, sind die Gebäude stark beschädigt, verwahrlosen und befinden …
Kurzcheck für die DIN EN 15224 entwickelt
Kurzcheck für die DIN EN 15224 entwickelt
Voraussichtlich im Juli 2012 wird das Deutsche Institut für Normierung (DIN) die endgültige Fassung der Norm DIN EN 15224:2012 "Dienstleistungen in der Gesundheitsversorgung – Qualitätsmanagementsysteme – Anforderungen nach EN ISO 9001:2008" herausgeben. Damit liegt erstmals ein branchenspezifischer und zertifizierungsfähiger ISO-Standard für das Gesundheitswesen …
Bild: Patientenrechtegesetz ist mehr als nur sinnvoll - Nicht den „Bock zum Gärtner machen“Bild: Patientenrechtegesetz ist mehr als nur sinnvoll - Nicht den „Bock zum Gärtner machen“
Patientenrechtegesetz ist mehr als nur sinnvoll - Nicht den „Bock zum Gärtner machen“
… erneut um einen nachhaltigen „Angriff“ auf ihre Autonomie, die nicht selten als ganz exklusiver Freiraum begriffen wird und eigentlich keine Transparenz, geschweige eine rechtlichen Normierung verträgt. Man könnte fast meinen, es drohe ein neuer „Kalter Krieg“ nicht nur zwischen Ärzten und Juristen, sondern auch zwischen Ärzten und Politiker und allein …
Übersetzungsqualität auf dem Prüfstand 2.0
Übersetzungsqualität auf dem Prüfstand 2.0
… präziseren und effizienteren Fehlerermittlung und dem Angebot der Quelltext-Evaluation u.a. folgende Optimierungen: verbesserte Übersichtlichkeit der Benutzer-Oberfläche, Verschmelzung sich überschneidender Leistungen, strengere Normierung diverser Features, sowie glattere Schnittstellen zu Redaktionssystemen und Übersetzungs- bzw. TM-Verwaltungssoftware.
BÄK-Präsident Hoppe: „Das Sterben ist nicht normierbar“
BÄK-Präsident Hoppe: „Das Sterben ist nicht normierbar“
… ist vor dem Hintergrund des Selbstbestimmungsrechtes der Patienten unumgänglich. Dem Staat obliegt prinzipiell die Verpflichtung, im Rahmen seiner grundrechtlichen Schutzpflichten für eine Normierung Sorge zu tragen, die weitestgehend den Patienten ihren Autonomieanspruch gewährleisten. Auch wenn das Sterben als solches nicht normierbar sein mag und …
Die Ärztin und der Arzt und ihre Möglichkeiten zur Weiterbildung
Die Ärztin und der Arzt und ihre Möglichkeiten zur Weiterbildung
… Heilkunde geschuldet, um lege artis die Patienten behandeln zu können. Die Kompetenz des Bundes beschränkt sich auf die Berufszulassung, während demgegenüber die Normierung u.a. der Weiterbildung dem Landesrecht vorbehalten bleibt. Die Weiterbildungsordnungen als sog. Kammerrecht der Ärztekammern normieren im Einzelnen die Voraussetzungen, unter denen …
Bild: 16. dtm-netforum am 12.-13.6.2008 – IT-Fachforum für Kommunikation und Netzwerk-InfrastrukturenBild: 16. dtm-netforum am 12.-13.6.2008 – IT-Fachforum für Kommunikation und Netzwerk-Infrastrukturen
16. dtm-netforum am 12.-13.6.2008 – IT-Fachforum für Kommunikation und Netzwerk-Infrastrukturen
… ist der 30. Mai 2008. Die Themen und Schwerpunkte des Forums im Überblick Donnerstag, 12.06.2008 o High Speed Networking 2008 – Verkabelungssysteme und Stand der Normierung o Verkabelung und EMV in Rechen- und Serverzentren – Risiken, Konsequenzen und Lösungen o IT-Netze: warum Abnahmemessungen? – Technische und wirtschaftliche Sicherheit für den …
Bild: Die Scheichs vom Bauernhof – Rohstofflieferant LandwirtschaftBild: Die Scheichs vom Bauernhof – Rohstofflieferant Landwirtschaft
Die Scheichs vom Bauernhof – Rohstofflieferant Landwirtschaft
… und des energieeffizienten Bauens und Sanierens. Insgesamt rund 380 Aussteller präsentieren in Augsburg den erwarteten 18.000 Besuchern ihre neuesten Produkte und Dienstleistungen. Auch in diesem Jahr findet im Rahmenprogramm wieder ein internationales Treffen von Pflanzenölfahrern statt. Die Pflanzenölfahrzeuge werden dem Publikum auf dem Messegelände …
Buchhandelslösung von Intershop & Lumina Datamatics schlägt neue Seiten auf
Buchhandelslösung von Intershop & Lumina Datamatics schlägt neue Seiten auf
… erfolgt ein automatisiertes Fulfillment physischer und digitaler Produkte durch den Verlag oder angeschlossene Verlags-Fulfillment-Dienstleister oder Barsortimenter. Alle Dienstleistungen rund um die Bestellabwicklung können durch vorintegrierte Drittdienstleister für Zahlungsabwicklung, Adressvalidierung, Scoring und Debitorenbuchhaltung in Anspruch …
Sie lesen gerade: Normierung von Dienstleistungen