openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Jung, straffällig und drogenkonsumierend: Intervention planen, umsetzen und managen

14.07.202009:51 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Jung, straffällig und drogenkonsumierend: Intervention planen, umsetzen und managen
Prof. Dr. Heino Stöver. Quelle: Frankfurt UAS
Prof. Dr. Heino Stöver. Quelle: Frankfurt UAS

(openPR) Forschungsteilprojekt der Frankfurt UAS erstellte Handbuch zu Qualitätsstandards für Interventionen bei drogenerfahrenen jungen Menschen mit Kontakt zu Organen der Strafverfolgung

Ein Team rund um Prof. Dr. Heino Stöver, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Suchtforschung (ISSF) an der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS), hat sich mit jungen Menschen befasst, die Drogen konsumieren und kriminell geworden sind. Im Rahmen des EU-Projekts Exchanging Prevention Practices on Polydrug Use among Youth in Criminal Justice Systems (EPPIC) hat das Forscherteam als eines der Projektziele ein Handbuch zu Qualitätsstandards für Interventionen bei drogenerfahrenen jungen Menschen mit Kontakt zu Organen der Strafverfolgung erstellt. Es soll in erster Linie Praktiker/-innen helfen, die Qualität ihrer Interventionen zu optimieren. Es ist aber auch für politische Entscheidungsträger/-innen und Planer/-innen relevant. „Das Problem des Drogenkonsums bei jungen Menschen mit Kontakt zu Organen der Strafverfolgung lässt sich nicht durch einzelne Interventionen lösen; vielmehr muss es im Kontext angemessener sozialer, gesundheitlicher, pädagogischer und kriminalpolitischer Strategien angegangen werden, die breite Unterstützung schaffen und eine enge Zusammenarbeit aller relevanten Bereiche gewährleisten. Ebenso wichtig sind klar umrissene Rollen und Verantwortlichkeiten für alle relevanten Akteurinnen und Akteure sowie eine ausreichende Bereitstellung von Geldern und Ressourcen“, betont Stöver. EPPIC und somit auch das Handbuch wird vom Gesundheitsprogramm der Europäischen Union gefördert.



Das Handbuch zielt darauf ab, mit jungen Menschen arbeitenden Praktiker/-innen dabei zu helfen, die Qualität ihrer Intervention (ob innerhalb oder außerhalb von Gefängnissen) zu verbessern. Die betroffenen jungen Menschen sollen sichere, wirksame Interventionen erhalten und positive Erfahrungen machen, die es ihnen ermöglichen, ihren Drogenkonsum in den Griff zu bekommen und zu reduzieren sowie ihr Wohlbefinden zu steigern. „Darüber hinaus ist das Handbuch unserer Kenntnis nach das erste seiner Art, dessen Zielgruppe sich nicht nur auf junge Menschen im Strafvollzug beschränkt, sondern auch solche jungen Menschen im Blick hat, die auf andere Weise mit dem Gesetz in Konflikt und dadurch mit Organen der Strafverfolgung in Kontakt gekommen sind“, so Stöver. Diese Zielgruppe weise oft eine ganze Bandbreite komplexer Probleme auf, darunter Drogen- und Alkoholkonsum, psychische Probleme, soziale und Beziehungskonflikte. Den Drogenkonsum allein anzusprechen wäre eine unzureichende Reaktion; Interventionen müssen stattdessen einen umfassenden Ansatz verfolgen, um der Komplexität der Probleme gerecht zu werden, und Fachkräfte aus verschiedenen Bereichen der gesundheitlichen, sozialen, pädagogischen und polizeilichen Betreuung zusammenbringen. Darüber hinaus haben diese jungen Menschen häufig bereits Drogenerfahrungen gesammelt, so dass der Begriff „Prävention“ hier im weitesten Sinne zu definieren ist. Im Rahmen des EPPIC-Projekts wurde Prävention im Hinblick auf den Drogenkonsum und auf die komplexe Bandbreite drogenbezogener Probleme, die in den verschiedenen Phasen des Drogenkonsums auftreten, angesetzt. Eingeschlossen sind deshalb Ansätze der primären Prävention, der Schadensbegrenzung für jene, die bereits Drogen nehmen, sowie Behandlungsansätze für junge Menschen, die bereits weitreichendere oder problematischere Konsummuster aufweisen.

Zehn Qualitätsstandards für Interventionen zur Drogenprävention bei jungen Menschen mit Kontakt zu Organen der Strafverfolgung wurden erstellt. Jeder dieser Standards spiegelt einen wichtigen Aspekt qualifizierter Angebote und Interventionen wider. Um die Bedarfe der jungen Menschen umfassend abdecken zu können, sollten idealerweise alle Standards erfüllt werden. „Diese Standards anzusprechen und umzusetzen erfordert, dass Entscheidungsträger/-innen, Planer/-innen und Sozialmanager/-innen die Verhaltensregeln und Arbeitspraktiken auf nationaler und lokaler Ebene überprüfen müssen“, fordert Stöver.
Standard 1: Interventionen zum Drogenkonsum bei jungen Menschen mit Kontakt zur Strafverfolgung sind evidenzgeleitet und in ihrer Wirksamkeit evaluiert.
Ziel: Interventionen auf der Basis verfügbarer Daten zu ihrer Wirksamkeit entwickeln und im Sinne einer „besten Praxis“ umsetzen.
Standard 2: Leitungsstrukturen und -prozesse gewährleisten den Einsatz von Interventionen hoher Qualität.
Ziel: Strukturen und Prozesse etablieren, die mit Hilfe regelmäßiger Überprüfung und Bewertung gewährleisten, dass die Praxis evidenzgeleitet ist und die durchgeführten Interventionen sicher und wirksam sind.
Standard 3: Screening und Einschätzung des Drogenkonsums bei jungen Menschen mit Kontakt zu Organen der Strafverfolgung sind feste Bestandteile eines umfassenden Assessments.
Ziel: Problematischen Drogenkonsum und damit zusammenhängende Probleme sicher zu erkennen.
Standard 4: Die multiplen Verwundbarkeiten und komplexen Bedarfe junger Menschen stehen im Zentrum aller Interventionen und werden wirksam angesprochen.
Ziel: Multiple Bedarfe, die aus dem Drogenkonsum und damit zusammenhängenden Problemen entstehen, mit Hilfe eines „stärkenorientierten“ Ansatzes ansprechen und Interventionen mit dem Ziel des Aufbaus von Resilienz anbieten.
Standard 5: Eine angemessene Auswahl von Optionen zur Intervention steht zur Verfügung.
Ziel: Eine Bandbreite von Interventionen innerhalb eines umfassenden Ansatzes anbieten.
Standard 6: Die Kontinuität der Betreuung innerhalb und zwischen den verschiedenen Diensten und Interventionen wird sichergestellt.
Ziel: Eine zuverlässige Kontinuität der Betreuung zwischen den verschiedenen gesundheitlichen, sozialen, pädagogischen und anderen Angeboten gewährleisten.
Standard 7: Die Partizipation bei der Entwicklung und Umsetzung einer Intervention wird in jedem Stadium der Intervention so weit wie möglich gefördert und sichergestellt.
Ziel: Eine größere Partizipation drogenerfahrener junger Menschen mit Kontakt zu Organen der Strafverfolgung an der Bereitstellung von Betreuung und Intervention ermöglichen.
Standard 8: Bei Interventionen zum Drogenkonsum bei jungen Menschen mit Kontakt zu Organen der Strafverfolgung sind Gleichheit und Nichtdiskriminierung stets gewährleistet.
Ziel: Sicherstellen, dass allen jungen Menschen Interventionen hoher Qualität zur Verfügung stehen, ohne Ansicht von Geschlecht, Alter, Ausbildung, Zugehörigkeit zu einer Minderheit, sozialem Status und rechtlicher Situation.
Standard 9: Die beteiligten Fachleute zeigen professionelle Kompetenz.
Ziel: Die beteiligten Fachkräfte mit angemessenen Kenntnissen und Fähigkeiten ausstatten und ihnen außerdem die Möglichkeit einräumen, sich kontinuierlich weiterzubilden.
Standard 10: Die beteiligten Fachleute respektieren ethische Grundsätze und professionelle Verhaltensregeln.
Ziel: Sicherstellen, dass in allen Interventionen, Beziehungen und Kommunikationen zwischen jungen Menschen, Fachkräften und anderen Beteiligten relevante ethische und legale Prinzipien für die Betreuung drogenerfahrener junger Menschen mit Kontakt zur Strafverfolgung gewahrt sind.

Die Europäischen Qualitätsstandards zur Drogenprävention (European Drug Prevention Quality Standards, EDPQS) dienten beim Entwurf des Handbuchs als Ausgangspunkt. Die Entwicklung der Qualitätsstandards war ein vierstufiger, gemeinschaftlicher Prozess: Zunächst wurden Interviews mit jungen Menschen und Fachleuten im Rahmen des EPPIC-Projekts analysiert, um ihre Sicht der Grundsätze einer guten Praxis einbeziehen zu können. Es folgte eine Analyse relevanter Richtlinien und Qualitätsstandards, um wichtige Standards und Werkzeuge benennen zu können. Um sicherzustellen, dass das Handbuch die EPPIC-Ziele erfüllt, wurde daraufhin ein Entwurf des Handbuchs von allen EPPIC-Partner/-innen durchgesehen und kommentiert. Schließlich wurde der vorletzte Entwurf in nationalen Gremien von Expertinnen und Experten aus allen EPPIC-Partnerländern in der Praxis erprobt und von Expertinnen und Experten relevanter internationaler Organisationen kommentiert.

Das vom Gesundheitsprogramm der EU aufgelegte Projekt „Exchanging Prevention Practices on Polydrug Use among Youth in Criminal Justice Systems“ (EPPIC) konzentrierte sich auf Strategien und Praktiken der Drogenprävention bei jungen Menschen zwischen 15 und 24 Jahren, die bereits Kontakt zu Organen der Strafverfolgung hatten. Das Projekt umfasste Drogenpräventionsprogramme in Strafvollzugsanstalten und sozialen Einrichtungen sowie Resozialisierungsmaßnahmen und Therapien in sechs europäischen Ländern: Österreich, Dänemark, Deutschland, Italien, Polen und Großbritannien.

Zum Institut für Suchtforschung Frankfurt am Main (ISFF):
Das Institut für Suchtforschung an der Frankfurt UAS arbeitet seit 1997 an der Weiterentwicklung zielgruppenspezifischer und lebensweltnaher Prävention, Beratung und Behandlung von Suchterkrankungen. Es erforscht Sucht in ihren verschiedenen Erscheinungsformen sowie die mit Sucht in Zusammenhang stehenden Probleme und Aspekte. Das Institut fördert den Ausbau von interdisziplinären Beziehungen zu Kooperationspartnern auf nationaler und internationaler Ebene. Forschungsprozesse und -resultate finden in Studium und Lehre Berücksichtigung.

Kontakt: Frankfurt University of Applied Sciences, Fachbereich 4: Soziale Arbeit und Gesundheit, Prof. Dr. Heino Stöver, Telefon: +49 69 1533-2823, E-Mail: E-Mail

Weitere Informationen zum EU-Projekt EPPIC unter www.eppic-project.eu; mehr zum Institut für Suchtforschung unter www.frankfurt-university.de/isff; Näheres zum Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit unter: www.frankfurt-university.de/fb4.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 1094164
 697

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Jung, straffällig und drogenkonsumierend: Intervention planen, umsetzen und managen“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Frankfurt University of Applied Sciences

Zweiter Frankfurter Zukunftskongress: Die Zukunft dreifach denken: nachhaltig, digital und transformativ
Zweiter Frankfurter Zukunftskongress: Die Zukunft dreifach denken: nachhaltig, digital und transformativ
Zweiter Frankfurter Zukunftskongress findet am 11. Oktober 2022 an der Frankfurt UAS statt  Keynotes von Maja Göpel und Volker Mosbrugger geben wertvolle Denkanstöße für unser Handeln   Klimawandel, Digitalisierung und New Work sind die aktuellen Herausforderungen für ein nachhaltiges und werteorientiertes Miteinander. Wie die kulturelle Transformation dieser Zukunftsthemen mit einem gemeinsam ausgearbeiteten Ansatz gelingen kann, stellt der zweite Frankfurter Zukunftskongress heraus. Er findet am 11. Oktober 2022 an der Frankfurt Universi…
Mit dem autonomen Kleinbus von Dorf zu Dorf
Mit dem autonomen Kleinbus von Dorf zu Dorf
Frankfurt UAS und Hochschule Hannover entwickeln Konzept zum kombinierten Transport von Personen und Gütern im ländlichen Raum Im Hinblick auf bedarfsgerechte und zukunftsorientierte Verkehrskonzepte spielen die Themen Mobilität und Logistik im ländlichen Raum eine zentrale Rolle. Autonome Shuttles könnten hier neue Chancen bieten, um diese Gebiete für mehr Menschen als Wohnraum attraktiver zu gestalten – gleichzeitig muss jedoch die Wirtschaftlichkeit dessen gewährleistet werden. Im Rahmen des Forschungsprojekts „Kombinom“ wird eine Potenzi…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: SAINT - Symposium für interventionsradiologische TechnikenBild: SAINT - Symposium für interventionsradiologische Techniken
SAINT - Symposium für interventionsradiologische Techniken
Das 6. Symposium für angewandte interventions­radiologische Techniken (SAINT) wird am 10. und 11. September 2010 auf dem Schloss Johannisberg im Rheingau abgehalten. Die Schwerpunktthemen des diesjährigen zweitägigen SAINT sind gynäkologische Interventionen und die arterielle Intervention an der unteren Extremität. Der medikamentenbeschichtete Ballon …
Bild: 18 Lehrer können ab sofort sexualisierte Gewalt an Schule besser erkennen, vermeiden und sicher handelnBild: 18 Lehrer können ab sofort sexualisierte Gewalt an Schule besser erkennen, vermeiden und sicher handeln
18 Lehrer können ab sofort sexualisierte Gewalt an Schule besser erkennen, vermeiden und sicher handeln
Achtzehn Lehrer*innen, Schulsozialarbeiter*innen, Sonderpädagogen*innen und Erzieher*innen im Ganztag haben die achttägige Ausbildung zur Fachkraft für Intervention und Prävention bei sexualisierter Gewalt an Schulen erfolgreich absolviert. Die Teilnehmer*innen aus Nordrhein-Westfalen durchliefen ein Schulungskonzept aus 5 Modulen mit den Themen „Basiswissen …
Bild: Die 9. Emsiana zieht nach vier Festivaltagen erfreuliche BilanzBild: Die 9. Emsiana zieht nach vier Festivaltagen erfreuliche Bilanz
Die 9. Emsiana zieht nach vier Festivaltagen erfreuliche Bilanz
… Mal mit der babylonischen Antipasteria ein Festivalzentrum. Die Brüder Eugen und Günter Fulterer boten in ihrer offenen Backhütte den Emsiana-Besuchern multikulturelle Gerichte. Die gastrosophische Intervention – so beschreiben die Brüder ihr kulinarisches Projekt – wurde in den vier Tagen des Kulturfestes zu dem Treff- und Kommunikationspunkt für Jung …
Zwischen den Welten zweier außergewöhnlicher Frauen
Zwischen den Welten zweier außergewöhnlicher Frauen
… - Stimmen“ nach Sophokles (2009). Der Internationalen Frauengarten in Trier-Ehrang, der den Erlös des Theaterabends erhält, ist ein Projektes des Vereins „Solidarität, Intervention, Engagement für von Gewalt betroffene Frauen und Mädchen“ (S.I.E.). Neben Migrantinnen und multikulturell interessierten Einheimischen ist das Angebot explizit für weibliche …
Kontrast-Echokardiographie – neue Studienergebnisse belegen Vorteile
Kontrast-Echokardiographie – neue Studienergebnisse belegen Vorteile
… (AICD) sicherer. Jung ging auch auf die große und immer noch steigende Zahl von Herzkatheter-Untersuchungen ein. 2008 wurde bei den Herzkatheter-Untersuchungen nur eine Interventionsquote von ca. 36 Prozent erreicht, obwohl die Leitlinien eigentlich einen Ischämienachweis vor einer interventionellen Untersuchungsmethode fordern. Damit ist der Anteil der …
Bild: Vortrag von lerniversum's Katrin Riederer am dbl-Kongress 2011Bild: Vortrag von lerniversum's Katrin Riederer am dbl-Kongress 2011
Vortrag von lerniversum's Katrin Riederer am dbl-Kongress 2011
… mögliche Zusammenhänge zwischen der Sprech- und Sprachentwicklung von Kindern mit orofazialen Spalten auf. Außerdem wird eine psycholinguistisch orientierte Diagnostik und Intervention anhand eines Einzelfalls exemplarisch vorgestellt. Der Verlauf der Sprachentwicklung von Kindern mit operativ versorgten Spalten verläuft sehr unterschiedlich. Nicht bei …
Dem Frieden eine Chance – Für ein Ende des Krieges am Hindukusch
Dem Frieden eine Chance – Für ein Ende des Krieges am Hindukusch
… eine entsprechende Exit-Strategie für die Bundeswehr vorlegen und jegliche Vermengung von zivilem und militärischen Engagement beenden. Nach fast 8 Jahren "zivil-militärischer Intervention" herrschen in Afghanistan Korruption, Rechtlosigkeit und Willkür: Unter den insgesamt 50.000 Opfern befinden sich zahlreiche getötete Zivilpersonen. Mit 9.000 Tonnen …
Bild: Tactical Intervention: Closed-Beta startet auf der gamescomBild: Tactical Intervention: Closed-Beta startet auf der gamescom
Tactical Intervention: Closed-Beta startet auf der gamescom
… von Counter-Strike Co-Entwickler Minh „Gooseman“ Le auf Steam in die Closed-Beta-Phase. Ab dem 22. August haben Besucher der gamescom die Möglichkeit, Tactical Intervention intensiv anzutesten. Taktik-Fans, die es nicht nach Köln schaffen, sollten schon vorher die offizielle Facebook-Seite des actionreichen Free-to-Play-Shooters im Auge behalten: Unter …
Bild: Wirtschaftspsychologie: Stresskompetenz lässt sich optimal im Blended Learning trainierenBild: Wirtschaftspsychologie: Stresskompetenz lässt sich optimal im Blended Learning trainieren
Wirtschaftspsychologie: Stresskompetenz lässt sich optimal im Blended Learning trainieren
… Professor Dr. Karl-Heinz Renner (München) in der aktuellen Ausgabe der unabhängigen Fachzeitschrift Wirtschaftspsychologie. "Allein das zweitägige Präsenztraining ist eine wirksame Intervention, da sich Stressreaktivität, Coping und gesundheitliche Beschwerden langfristig verbessern. Es stellt damit eine Alternative zu mehrwöchigen Kurstrainings dar, …
Bild: Tactical Intervention schon bald auf Steam verfügbarBild: Tactical Intervention schon bald auf Steam verfügbar
Tactical Intervention schon bald auf Steam verfügbar
… Nach sieben Jahren bei Valve hat sich Minh Le mit Entwickler Fix Korea zusammen getan und präsentiert nun seinen neuesten Geniestreich: Tactical Intervention setzt auf adrenalingeladene, actionreiche Gefechte und ist eine konsequente Weiterentwicklung des teambasierten Taktik-Shooter-Genres. Das Spiel wird diesen August weltweit über Steam veröffentlicht, …
Sie lesen gerade: Jung, straffällig und drogenkonsumierend: Intervention planen, umsetzen und managen