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Ob dauerhaft oder temporär: Beim Bauen an die Zukunft denken!

13.07.202011:15 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
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Ökologische Gebäudelösungen: Container werden immer besser
Ökologische Gebäudelösungen: Container werden immer besser

(openPR) Seit über 20 Jahren beschäftigen sich die Forscher des Zukunftsinstituts in Frankfurt am Main mit sogenannten „Megatrends“, Tiefenströmungen des Wandels, die langfristig alle Ebenen der Gesellschaft beeinflussen: Wirtschaft und Politik sowie Wissenschaft, Technik und Kultur. „Megatrends“ verändern die Welt – zwar langsam, dafür aber grundlegend und langfristig. Einen davon bezeichnet das Zukunftsinstitut als „Neo-Ökologie“.


Bio-Märkte, EU-Plastikverordnung, Energiewende und nicht zuletzt „Fridays for Future“ – dies sind nur einige Effekte, die der Megatrend „Neo-Ökologie“ hervorgebracht hat. Er reicht in jeden Bereich unseres Alltags hinein und beeinflusst persönliche Kaufentscheidungen, gesellschaftliche Werte oder Unternehmensstrategien. „Neo-Ökologie“ sorgt nicht nur für eine globale Neuausrichtung gesellschaftlicher Werte, der Kultur und der Politik. Sie verändert zunehmend auch das unternehmerische Denken und Handeln.
Was aber hat „Neo-Ökologie“ mit den Produkten der FAGSI Vertriebs- und Vermietungs-GmbH, einer der führenden Anbieterinnen hochwertiger Gebäude in Containerbauweise zu tun? FAGSI lebt mit der Containerbauweise seit fast 40 Jahren einen Nachhaltigkeitsgedanken, der heute aktueller ist denn je. Anhand der folgenden vom Zukunftsinstitut definierten Teilaspekte – „Sharing Economy“, „Green Tech“, „Direct Trade“, „Circular Economy“, „Zero Waste“ und „Sinn-Ökonomie“ – lassen sich die Zusammenhänge aufzeigen.

Sharing Economy
„Sharing“ ist das Leitmotiv einer neuen Generation von Konsumenten. Sie sind mit dem Tauschen und Teilen im Internet aufgewachsen und leben nach dem Motto „Nutzen statt Besitzen“. „Car Sharing“ ist eines der prominentesten Beispiele. Das Prinzip hat sich auch auf Bereiche der Businesswelt ausgedehnt und ist zu einem neuen Wertschöpfungsmodell geworden: Man denke dabei an Softwarelösungen, die heute nicht mehr gekauft, sondern auf monatlicher Basis „gemietet“ werden. Durch das Abo-Modell „verbrauchen“ sie sich nicht, sind immer auf dem neuesten Stand und bleiben innerhalb der Arbeit mit Geschäftspartnern und Kunden stets kompatibel.
FAGSI ist mit ihren Gebäudelösungen – wenn man so will – eine Pionierin der „Sharing Economy“. Mit den Mietlösungen für Containergebäude betreibt das Unternehmen dieses Geschäftsmodell bereits seit fast 40 Jahren. Kunden nutzen die Gebäude exakt so lange, wie sie diese tatsächlich auch benötigen. Das können nur wenige Monate sein, wie es häufig während Neubau oder Sanierung beispielsweise von Büro- oder Schulgebäuden der Fall ist. Aber auch Standzeiten von mehreren Jahren sind dank der speziell für diese Anforderung entwickelten Produktreihen ProEnergy und ProLife durchaus üblich. Werden die Containergebäude nicht mehr benötigt, nimmt FAGSI sie wieder zurück und stellt sie aufbereitet und rundumerneuert einem anderen Kunden zur Nutzung auf Zeit zur Verfügung.
Green Tech
Der Begriff „Green Tech“ bezeichnet Technologien, die Belastungen für die Umwelt von vornherein zu vermeiden versuchen, sie verringern oder sogar in der Lage sind, bereits entstandene Schäden zu beheben. Insbesondere die FAGSI-Produktlinien ProEnergy und ProLife wurden basierend auf diesem Nachhaltigkeitsgedanken entwickelt. Aus den Containersystemen lassen sich temporäre Gebäude erstellen, die den Vorgaben der aktuellsten EnEV für dauerhafte Gebäude entsprechen. Sie sind energetisch optimiert, lassen sich problemlos mit regenerativen Energien koppeln und erfüllen somit das Erneuerbare-Energien-Wärme-Gesetz (EEWärmeG). FAGSI-Anlagen werden so zu hoch effizienten und wirtschaftlichen Gebäudelösungen.
Direct Trade
„Direct Trade“ ist die Weiterentwicklung des bekannten „Fair Trade“. Mit „Direct Trade“ soll der Weg des Produkts zum Kunden so transparent und kurz wie möglich gehalten werden, damit vermeidbare Umweltbelastungen schon möglichst früh ausgeschlossen werden. Auch FAGSI agiert auf diese Weise: Die Qualitätscontainer werden in den Werken der ALHO-Unternehmensgruppe an mehreren Standorten in Deutschland unter Einhaltung strenger Qualitätskontrollen und unter Verwendung ausschließlich gütegeprüfter Markenprodukte gefertigt. Lange Lieferwege sowie kostenintensive Zwischenhändler fallen weg. Direkter geht es nicht.
Zero Waste
Die Weltwirtschaft ist in ihrer jetzigen Form hinsichtlich der verfügbaren Ressourcen langfristig nicht tragfähig. Neben Kreislaufsystemen, Direct-Trade-Strategien und Sharing-Lösungen entwickelt sich folgerichtig mit „Zero Waste“ ein weiterer zukunftsweisender Ansatz des nachhaltigen Konsumierens. Die schlaue und zugleich einfache Idee dahinter: Statt beispielsweise Verpackungsabfall aufwendig zu entsorgen und wiederzuverwerten, soll erst gar kein Müll produziert werden.
Doch gerade die Bauwirtschaft ist für den Großteil des Abfallaufkommens weltweit verantwortlich: So entfielen im Jahr 2016 nachweislich 54,1% des Brutto-Abfallaufkommens auf die Gruppe der Bau- und Abbruchabfälle. Die gute Konjunktur in der Bauindustrie in den vergangenen Jahren dürfte diesen Wert noch weiter gesteigert haben. Ihr kommt damit eine Schlüsselrolle zu, wenn es darum geht, Müllvermeidung zu forcieren. Containergebäude von FAGSI können hierbei einen wesentlichen Beitrag leisten: Die einzelnen Container werden industriell mit optimiertem Ressourceneinsatz gefertigt. Dank der Vorfertigung von bis zu 90% wird nicht nur der Abfall auf der Baustelle auf ein Minimum reduziert – nach der Nutzung wird das Containergebäude rückstandslos zurückgebaut. Und wenn die Container nach zahlreichen Nutzungszyklen nicht mehr vermietet werden können, werden sie zu nahezu 100% recycelt. Statt weggeworfen zu werden, gelangen die Materialien zurück in den Wertstoffkreislauf.
Sinn-Ökonomie
Auch ganz neue Dimensionen der Wertschöpfung abseits des Denkens in Wachstum und Profitmaximierung rücken zunehmend in den Vordergrund, wie beispielsweise ein sozialer Mehrwert, zufriedene Mitarbeiter oder gesellschaftlicher Fortschritt. Unternehmen, die auch in Zukunft langfristig erfolgreich sein wollen, müssen diese neuen Wertvorstellungen nicht nur in Umweltschutz- und CSR-Erklärungen (Corporate Social Responsibility) festlegen, sondern vor allem aktiv leben. Als Familienunternehmen fühlt sich FAGSI seinen Standorten verpflichtet und trägt als Arbeitgeberin eine hohe Verantwortung für alle Menschen im Unternehmen. Achtung und Respekt bestimmen das Handeln gegenüber den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. FAGSI bietet jedem Einzelnen – unabhängig von Stelle und Funktion – ein hohes Maß an sozialer Sicherheit. Durch Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen wird die persönliche und berufliche Entwicklung gefördert. Derzeit absolvieren über 42 junge Menschen ihre Ausbildung in der ALHO-Unternehmensgruppe.
FAGSI schafft gute Arbeitsbedingungen unter strikter Einhaltung von Arbeitsschutz- und Gesundheitsschutzvorgaben. Zudem wird allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Möglichkeit gegeben, sich aktiv an der Verbesserung der Arbeitsbedingungen zu beteiligen, indem sie dazu ermutigt werden, sich früh in Entscheidungsprozesse mit Ideen und Kreativität einzubringen. Das schafft Identifikation Motivation.
„Megatrends“: Bei FAGSI längst angekommen
„Neo-Ökologie“ wird nach Meinung des Zukunftsinstituts die Märkte vor dem Hintergrund immer knapper werdender Ressourcen radikal verändern und damit auch Unternehmen sowie ihre Prozesse und Produkte.
Gebäudelösungen aus hochwertigen Containern, wie sie die ALHO-Gruppe seit vielen Jahrzehnten herstellt und FAGSI sie erfolgreich einsetzt, entsprechen exakt diesem Gedanken. Somit sind sie wegweisend für den Bausektor – einen Bereich, der in Sachen Wertstoffkreisläufe, Ressourcenschonung und Abfallvermeidung noch großen Nachholbedarf aufweist.
Zwei aktuelle FAGSI Projekte auf Sektor Bildungsbauten zeigen beispielhaft, wie hochwertige, nachhaltige Containerbauten aussehen können.
Munich International School: Früher Messestand, heute Schulbibliothek
Vor dem Hintergrund schwindender Rohstoff-Ressourcen spielt das nachhaltige Handeln eine immer größere, gesellschaftlich relevante Rolle. Eine besondere Lektion in Sachen Nachhaltigkeit wurde kürzlich Schülern der Privatschule Munich International School in Starnberg direkt auf ihrem Schulgelände geboten: Hier konnten sie erleben, wie Raum-Container, die noch Anfang des Jahres den FAGSI Stand auf der Messe BAUMA in München bildeten, einen neuen Einsatzzweck bekamen und so aus ihnen ihre neue Schulbibliothek entstand. Das hochwertige, zweistöckige Interims-Gebäude wird solange zur Verfügung stehen, bis die bisherige Schulturnhalle zum neuen Innovationszentrum mit Bibliothek, flexiblen Klassenräumen und Kleingruppenbereichen umgebaut sein wird. Und: der flexiblen Bauweise sei Dank – sogar noch darüber hinaus.

Kinderhaus Karlsfeld: Gebraucht und dennoch nagelneu
Ein altes Containergebäude abtragen und an anderer Stelle mit neuem Grundriss als Neubau wieder aufrichten: Dass dies möglich ist – sogar in nur wenigen Wochen – beweist das Bauprojekt Kinderhaus Karlsfeld. „Der dringende Bedarf an Betreuungsplätzen ließ uns schnell handeln“, so die Bau-Verantwortlichen. Jahrelang auf ein Massivgebäude zu warten, kam nicht in Frage und selbst die Alternative eines schnell errichteten Modulgebäudes hätte zu lange gedauert. Also entschloss sich die Gemeinde zu einem nicht alltäglichen Schritt: Sie ließ eine bestehende, inzwischen aber ungenutzte Kindergarten-Mietanlage von FAGSI Container für Container abtragen und an einem anderen Standort und mit einem veränderten Grundriss neu und den modernen Anforderungen angepasst wiederaufbauen. Um die rasant schnelle Bauzeit einhalten zu können, wurden die Container direkt auf der Baustelle kernsaniert und neu auf- und ausgebaut.

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