(openPR) Panasbodi - Im Zeichen des Siegels
Rätselhaftes Thailand – voller Exotik und mystischem Zauber. Doch nicht nur seine spirituelle Kultur übt große Faszination aus, auch das Bemühen einer kleinen Gruppe, diesem Land seine tiefsten Geheimnisse zu entreißen.
Christian Kern wird im Auftrag eines Medienkonzerns nach Bangkok geschickt. Dort kann er den geschäftlichen Teil in zwei Tagen erledigen. Nun freut er sich auf die ihm verbleibenden Ferientage. In Chinatown begegnet ihm die attraktive Ming Shinprabha, eine junge Dozentin der Thammasart-Universität. Sie erzählt ihm von einem sagenhaften Khmer-Tempel auf einem alten erloschenen Vulkan. Hier scheint an bestimmten Tagen im Jahr die Sonne durch den gesamten axialen Korridor mit insgesamt 15 Pforten auf einer Länge von 75 Metern hindurch. Abenteuerlustig begibt sich Chris mit Ming und ihren beiden Cousinen, den Zwillingsschwestern Nahri und Sirin sowie dem Inder Arjuna zu dem entlegenen Tempel, um bei den Vorbereitungen für ein Seminar mit den Studenten zu helfen. Doch Ming und ihre Freunde haben zudem noch etwas ganz anderes im Sinn. Mit alten Kultgegenständen beschwören sie in den Tempelruinen aus reiner Neugier ein Ritual herauf, durch das sie in einen mörderischen Sog geraten.
Bei ihrem nächtlichen Ritual findet Ming antike Scheiben, die seit dem Unfalltod ihrer Eltern verschollen waren. Kurz darauf entdecken sie eine der beiden Zwillingsschwestern tot im Gebüsch. Zwei weitere Opfer folgen. Um nichts von ihrem Ritual und von ihrem mysteriösen Fund erzählen zu müssen, erfinden die Freunde eine plausible Geschichte für die Polizei. Bei einer genauen Analyse der auf den Scheiben abgebildeten Mandalas enträtseln sie sieben Grundrisse eines Tempels. Anhand einer Chronik stoßen sie auf das Bauwerk, um das es sich dabei handeln könnte – und somit auf ein großes Problem. Denn die Reste dieses alten Tempels sind im Nationalheiligtum des Landes eingemauert. Unerschütterlich begibt sich die kleine Gruppe, gefolgt von unsichtbaren Mördern, auf die abenteuerliche Suche nach dem Zugang des verschollenen Tempels.
Über das Buch
Basierend auf Recherchen von Thailands kultureller Vergangenheit, ist dieses Buch weit mehr als bloß ein rasant geschriebener und spannender Roman. Götter und Dämonen gehören zum thailändischen Alltag und prägen das Bild der Straßen in Form von Schreinen. Der Name des Buches steht für den mythologischen Dämon Panasbodi. Er hat ein Maul wie Garuda, Ohren und Hörner eines Bullen und die Flügel eines Schwanes. Auf alten Steinskulpturen, die man in Nakhon Pathom gefunden hat, reitet oder steht Buddha oft auf dem Panasbodi. Was wollte man in jener Zeit damit zum Ausdruck bringen? Was sollen die zahllosen Schreine, die Bangkoks Straßenzüge prägen? Was verbirgt sich hinter mysteriösen Tempel-Ruinen wie Prasat Phnom Rung? Solche Fragen waren für den Autor die elementaren Motive beim Schreiben dieser außergewöhnlichen Geschichte.
Der Roman »Panasbodi« entführt den Leser in das exotische Thailand und in den mystischen Zauber seiner jahrtausendealten Kulturgeschichte. Ein bezauberndes und spannendes Lesevergnügen über geheimnisvolle Rituale und Götter, dunkle Verfolger und einen verborgenen Tempel.
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Christoph Saurer
Panasbodi.
Das Zeichen des Siegels
Paperback, 224 Seiten
EUR 14.95, CHF 24.00
BoD, Norderstedt
ISBN-10: 3-8334-5543-8
ISBN-13: 978-3-8334-5543-8













