(openPR) Nach ihrem ersten historischen Roman ‚Ostrakon‘ reist Michaela Abresch in ihrem neusten Buch ‚Meermädchen und Sternensegler‘ in eine märchenhafte Welt zwischen Traum und Wirklichkeit. Ihre sieben zauberhaften Geschichten, denen stets etwas Rätselhaftes, Magisches oder gar Unerklärbares anhaftet, erinnern auf moderne Weise an alte Sagen.
Hamburg. 15. März 2015. Inspiriert von der Natur entstanden sieben märchenhafte Geschichten, welche die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verschwimmen lassen. Die unbändigen Küstenlandstriche des Atlantiks und kleine iberische Inseln wurden ebenso zu sagenumwobenen Schauplätzen, wie die dichten Wälder des Nordens.
Michaela Abreschs Geschichten erzählen von gelebten, ungelebten und geteilten Träumen. Von der Sehnsucht nach perfekten Augenblicken und der Suche nach innerer Freiheit. Ihre Erzählungen greifen den Wunsch nach Zweisamkeit und die Unwiderruflichkeit verpasster Gelegenheiten auf. Die Suche nach eigenem Glück führt oft nur durch die Magie der Selbsterkenntnis zum Ziel. Durch Mut und Zuversicht werden Träume Wirklichkeit.
Autor
Michaela Abresch, Jahrgang 1965, lebt mit ihrer Familie in einer Kleinstadt im Westerwald. Sie ist tätig in pflegerisch-beratender Funktion innerhalb einer Einrichtung für Menschen mit schweren Mehrfachbehinderungen.
Verschiedenen Veröffentlichungen in Anthologien und ihrem 2012 erschienenen Erzählband ‚Das Mirakelbuch‘ folgt ein Jahr später ihr erster historischer Roman ‚Ostrakon. Die Scherbenhüterin‘.






















