(openPR) Die Formel zu unendlicher Macht
Eine uralte Leiche im Schacht der Kupfermine von Falun, gefunden von einem Höhlentaucher in mehreren hundert Metern Tiefe – und neben der Leiche liegt ein mysteriöses Kreuz. Ist dieses Kreuz der Schlüssel zu einem Geheimnis? Eingeweihte wissen: Dazu gehört ein Stern, denn vereint bilden das Kreuz und der Stern einen magischen Gegenstand, der dem Besitzer ungeahnte Möglichkeiten verspricht. "Strindbergs Stern", der Debütroman von Jan Wallentin (Fischer Verlag), erzählt mit viel Tempo und Spannung die Geschichte der Jagd nach dem Stern, der die Formel zu unendlicher Macht birgt.
Der Stern ist verschollen, versteckt an einem finsteren, geheimen Ort. Ein mörderischer Wettlauf beginnt, und alle haben nur das eine Ziel – sie müssen den Stern finden: Don Titelman, tablettensüchtiger Geschichtsprofessor und Spezialist für religiöse Symbole. Ein deutscher Geheimbund, der sich regelmäßig zu okkultistischen Riten auf einer Burg trifft. Die schöne Anwältin Eva Strand, die ein rätselhaftes Geheimnis umgibt, das sie nicht preisgeben will, und die computerverrückte Hex, die sich ins europäische Verkehrssystem hackt. Jeder will der Erste sein, doch die Suche über Ländergrenzen hinweg wird schließlich auch eine Jagd nach den Jägern – bis zum Showdown im ewigen Eis der Arktis.
Jan Wallentin
Strindbergs Stern
Roman. Aus dem Schwedischen von Antje Rieck-Blankenburg
Fischer Verlag
512 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-10-090514-7
€ (D) 19,95 / sFr 30,50










