(openPR) Fotoausstellung von Volker Wittchow auf dem Museumsschiff RICKMER RICKMERS
„Fotografie am Meer“
Ausstellung vom 11. Juni – 24. Juli 2020
Die Ausstellung des Fotografen Volker Wittchow an Bord der RICKMER RICKMERS, ist eine Liebeserklärung in Bildern an St. Peter Ording und Eiderstedt.
Mit den Gezeiten, Wetterwechseln und Jahreszeiten ist der besondere Ort, an der Spitze der Halbinsel-Eiderstedt, einem ständigen Wandel unterworfen.
Ob Weite oder kleines Detail. Ob Sturm oder Ruhe. Die Veränderung und damit verbundene Vielfalt spiegelt sich in den Fotos der Ausstellung. Bewusst wird nicht nur eine Art der Fotografie gezeigt, sondern eine Vielfalt mit teilweise künstlerischer Bearbeitung. Die positiven Bilder sollen Lust auf Meer machen.
Lassen Sie sich überraschen von der Vielfalt an der Nordsee.
Über den Fotografen
Vor 15 Jahren hat Volker Wittchow seine Leidenschaft für St. Peter Ording entdeckt. Schnell war auch immer die Kamera dabei. Und das zu jeder Jahreszeit. Meer und Fotografie zu verbinden, das Entdecken neuer Motive und ein kreatives Umsetzen ist seine Passion. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf der klassischen Landschaftsfotografie.
Über Instagram unter #imvokus teilt Volker Wittchow regelmäßig Bilder und Erlebnisse aus St. Peter Ording. Aktuell arbeitet er an einem Buchprojekt über das „Fotografieren am Meer“ zum Thema Bildgestaltung, Fototechnik und lokale Spots in St. Peter Ording.
Volker Wittchow ist über www.onholidayprints.de/start oder #imvokus bei Instagram zu erreichen.
RICKMER RICKMERS – Das schwimmende Wahrzeichen Hamburgs
Wie sah das Seemannsleben an Bord eines Frachtenseglers auf dem Weg nach Hongkong oder Südamerika aus? Die einfachen Mannschaftsräume und die überraschend luxuriösen Offiziersquartiere sowie eine ausführliche Dokumentation im Innern des Museumsschiffes geben darüber sehr anschaulich Auskunft.
Der Großsegler, 1896 in Bremerhaven als Vollschiff aus Stahl gebaut, erlebte eine wechselvolle Geschichte. Portugiesische Behörden beschlagnahmten den Frachtensegler im 1. Weltkrieg, überstellten ihn an die englische Marine, die den Windjammer (von englisch „jam“ = „zusammendrücken“) als Transportschiff einsetzte. Nach Kriegsende wurde das Schiff an die portugiesische Marine zurückgegeben und als Schulschiff eingesetzt. 1962 wurde der Segler ausgemustert, dümpelte in einem Hafen bei Lissabon vor sich hin, bevor es 1983 vor dem Abwracken gerettet und nach Hamburg überführt wurde. Dort wurde es liebevoll restauriert, in die gleichnamige Stiftung überführt und ist seitdem als Privatmuseum der Öffentlichkeit zugänglich.
Die RICKMER RICKMERS ist seit 2006 offizielle Schiffspoststelle der Deutschen Post mit einem eigenen Sonderstempel. Nur die Besatzung und eingeschiffte Gäste dürfen diese Poststelle benutzen, die Besucher gehören allerdings dazu! Post aus Hamburg unbedingt hier einwerfen.











