(openPR) Im Studiengang Medien und Digitaljournalismus an der Sigmund Freud Privatuniversität Berlin (SFU) stehen derzeit alle Zeichen auf online.
Seit Beginn des Sommersemesters finden sämtliche Lehrveranstaltungen über elektronische Plattformen statt. Das ist ungewohnt - gleichermaßen für die meisten Lehrenden und Studierenden, findet aber große Akzeptanz auf beiden Seiten. Allerdings wünschen sich auch viele eine zeitnahe Rückkehr zu Präsenzveranstaltungen, weil beispielsweise die Interaktion im Onlinebereich doch nur eingeschränkt möglich ist. Und ein Hochschulstudium lebt bekanntlich auch von der unmittelbaren Begegnung und der lebhaften Diskussion von Lehrenden und Studierenden.
In der Phase der Kontaktbeschränkungen war für alle Beteiligten aber wichtig, dass die Studierenden kein Semester verlieren und ihr Studium damit auch in der Regelstudienzeit absolvieren können. Also geht man an der SFU Wege, die in der Corona-Zeit möglich und effektiv sind.
Interessenten für das praxisorientierte Journalismusstudium an der SFU, das optimal auf einen erfolgreichen Berufseinstieg vorbereitet, müssen ihre Bewerbungen derweil auch online abgeben. Allerdings sind der Studiengangsleiter, Prof. Dr. Detlef Gwosc, und die Mitarbeiter*innen für Fragen selbstverständlich telefonisch (030-69579728-10) oder per Mail erreichbar.
Anstelle einer persönlichen Vorsprache am traditionsreichen Standort Flughafen Tempelhof können sich Studieninteressenten jetzt über ein Kontaktformular anmelden (www.sfu-journalismus.de) und einen unverbindlichen und kostenfreien Gesprächstermin via Zoom vereinbaren. Wenn das Aufnahmeverfahren dann positiv verläuft, steht einem Studienstart bereits zum Wintersemester 2020/21 in der pulsierenden Haupt- und Medienstadt Berlin nichts im Wege.
Zu den Bewerbungsvoraussetzungen zählen für ein Bachelorstudium neben dem Abitur vor allem die Neugier für Menschen und Themen sowie kommunikative Fähigkeiten. Einen NC für die Zulassung zu diesem Studiengang gibt es an der SFU nicht. Über medienpraktische Erfahrungen müssen die Kandidaten auch nicht notwendigerweise verfügen. Bei den Interessenten für ein Masterstudium sieht dies schon etwas anders aus. Hier sollten die Bewerber neben einem kompatiblen Bachelorabschluss zumindest erste praktische Erfahrungen im Medienbereich gesammelt haben.













