(openPR) Geschichte der Gewänder für Privatleute
Das Wort Gewand stammt von dem sächsischen Wort Gunna ab und wurde schon in seinen Anfängen für ein normalerweise lockeres Oberkleidungsstück verwendet, welches bis zu den Knien reichte. Getragen wurde diese Kleidung dabei im frühen Mittelalter bis zum 17. Jahrhundert, sowohl von Männern als auch Frauen in Europa. In einigen Berufen, gibt es auch noch heute entsprechende Gewänder, wie bei Priestern. Im 18. Jahrhundert wurden dann die bis dahin bekannten Gewänder bei Männern durch das sogenannte Banyan ersetzt, welches von den Herren als informeller Mantel getragen wurde. Frauen verwendeten weiterhin die Bezeichnung Gewänder für alle Kleidungsstücke die aus einem Oberteil und einem daran befestigten Rock bestanden.
Die ganzen Gewänder die heutzutage von Geistlichen, Akademikern und Richtern getragen werden, stammen direkt von dieser Alltagskleidung aus dem Mittelalter ab. Im Laufe des 16. und 17. Jahrhunderts wurde diese Alltagskleidung dabei zu einer Art Uniform formalisiert, und kamen fortan in den benannten Berufen zum Einsatz.
Heutzutage hochwertige Gewänder verwenden
Auch heutzutage gehören die Gewänder immer noch zu wichtigen Kleidungsstücken in zahlreichen Berufen. Dementsprechend ist es nicht verwunderlich, dass sich auch noch viele Firmen mit der Herstellung der jeweiligen Kleidungsstücke beschäftigen. Ein sehr gutes Beispiel ist das Unternehmen von Gewandmeisterei, welches sowohl über das Internet als auch in ihrem Geschäft vor Ort hochwertige Gewänder für jeden Zweck anbietet. Beispielsweise können sich hier dann Geistliche, ein Kirchengewand anfertigen lassen, welches genau Ihren Vorstellungen und Wünschen entspricht. Der große Vorteil bei Gewandmeisterei ist, dass hier drei verschiedene Arten der Bestellung genutzt werden können. Zuerst einmal gibt es dabei den Kauf der Gewänder von der Stange, welche eine gute Qualität und einen guten Preis aufweisen. Weiterhin kann man sich dann auch noch gebrauchte Gewänder kaufen, welche besonders günstig angeboten werden. Letztlich gibt es noch die Maßanfertigung, um auch wirklich ein Gewand zu erhalten, welches perfekt auf einen zugeschnitten ist.












