(openPR) Gewänder in der Vergangenheit
Angelsächsische Frauen trugen im Mittelalter die sogenannte Gunna, Cote oder auch Robe, welche aus einem lockeren Oberteil und einem Rock bestand. Ebenfalls getragen wurden die Gewänder im zwölften und 13. Jahrhundert von Studenten an frühen europäischen Universitäten. Über die getragenen Kleidungsstücke wurde dabei der Status der jeweiligen Studenten angezeigt. Zwischen dem 14. und 17. Jahrhundert wurde der Begriff dann für alle robenartige Kleidungsstücke genutzt, welche sowohl von Frauen als auch von Männern getragen wurden.
Im Laufe der Zeit änderte sich das Aussehen der jeweiligen Gewänder. Besonders hierbei zu benennen waren die Kleidungsstücke aus Italien. Während diese noch zum Beginn des 16. Jahrhunderts eine hohe Taille und einen niedrigen Ausschnitt aufwiesen, wurden diese mit der Zeit tief taliert und hochgeschlossen. Weiterhin verwendeten viele italienische Frauen ein Überkleid, welches als Vestito oder Roba bezeichnet wurde. Ab dem 16. Jahrhundert kamen diese Kleidungsstücke dann immer mehr aus der Mode, außer sie wurden von bestimmten Berufsgruppen getragen wie z. B. Bankier oder auch Priester.
Die Gewänder in der heutigen Zeit
Auch heutzutage ist es noch so, dass die Gewänder nur in verschiedenen Berufsgruppen zum Einsatz kommen. Besonders hierbei zu benennen sind alle Geistlichen, welche diese Art der Kleidungsstücke beispielsweise bei Messen tragen. Wer in diesen Beruf arbeiten sollte, und ein entsprechendes Gewand benötigt, kann sich dieses von der Gewandmeisterei anfertigen lassen. Hierbei handelt es sich um eine hochwertige Firma, welche sich auf die Herstellung der Gewänder spezialisiert hat. Dementsprechend kann man nicht nur eine große Auswahl dieser Kleidungsstücke erwarten, sondern bekommt auch eine sehr gute Qualität geboten. Sowohl vor Ort als auch über das Internet, kann man sich dabei einfach die jeweiligen Gewänder aussuchen, und diese zu einem günstigen Preis bestellen. Wer möchte, kann sich sogar eine Maßanfertigung anfertigen lassen, sodass das Gewand genau auf seinen Körperbau zugeschnitten ist.
Weitere Informationen finden sie auf www.gewandmeisterei.de











