(openPR) Seit einer Woche haben die Studios in NRW wieder geöffnet - und in den sozialen Medien sieht man täglich die harten Workouts. Warum das nicht gerade förderlich ist, um dieses Jahr stark, leistungsfähig und gesund zu bleiben?
Wer während des Shutdowns nicht in einem Homegym trainieren konnte und die schweren Gewichte nicht mehr gewohnt ist, sollte seine ersten Trainings nach Corona eher vorsichtig angehen.
Dafür gibt es zwei Gründe:
1. Der Körper ist dekonditionert. Bindegewebe, Muskeln, Sehnen und auch das zentrale Nervensystem sind die hohen Lasten nicht mehr gewohnt. Jetzt so zu trainieren wie immer, kann schnell zu Verletzungen oder Übertraining führen.
2. Deswegen brauchst Du gerade keine schweren Einheiten, um Fortschritt zu haben! Geh es ruhig erst einmal locker an. Wenn Du wissen willst, wie Du Deinen Wiedereinstieg ins Training nach Corona am besten planst, schau mal hier vorbei:
https://intelletics.com/richtig-trainieren-nach-corona-fehler-studios-wieder-offen/
Denn das Trainingsjahr geht jetzt erst richtig los. Vielleicht geht es ja doch noch in den Urlaub - dann willst Du nicht schwabbelig sein.
Du kannst auch immer noch an Deine Bestleistungen anknüpfen - wenn Du es richtig machst.
Und zu guter Letzt: Ja, Training ist gesund und macht dich - auch gegen Corona - wiederstandsfähiger, aber nur, wenn Du es richtig angehst: Dich forderst, aber nicht übertreibst.
Wenn Du also ein besonders ehrgeiziger Sportler bist, verschiebe Deine Ziele. Der alte Plan gilt jetzt nicht mehr.
Hab Deine Trainingsplanung im Griff (mehr dazu im Artikel) und auch Deine Ernährung.
Wenn Du während des Corona Shutdowns nicht oder nicht richtig trainiert hast, kann es sein, dass Du jetzt einen deutlich geringeren Kalorienbedarf hast - berücksichtige das.
Ich wünsche Dir einen starken Wiedereinstieg ins Training nach Corona, viel Spaß im Fitnessstudio, viel Fortschritt und ein erfolgreiches Jahr!













