(openPR) Developer zu sein ist nicht nur ein Beruf, sondern darüber hinaus eine Zugehörigkeit zu einer ganzen Szene. Honeypot will mit .cult das Lebensgefühl, den Kult der Tech-Szene einfangen und einen Raum für “Untold Developer Stories” schaffen.
Content: In Artikeln, Videodokumentationen und Podcasts behandeln Autoren aus dem Honeypot-Netzwerk auf .cult Themen von unorthodoxen Tech-Karrieren und Projekten bis hin zur psychischen Gesundheit und Burnouts von Developern – Content von und für Tech-Talente.
Community-Gedanke: Neben der Vorstellung und Förderung interessanter Menschen und Projekten aus der Entwickler-Community, unterstützt .cult auch lokale Developer-Meetups durch Zuschüsse und Partnerschaften.
Honeypot liefert bereits seit 2018 hochwertigen Content speziell für Tech-Talente. Die aufwendig produzierten Video-Dokumentationen über Open Source Projekte wie GraphQL und Vue.js brachten Honeypot den Ruf als “Netflix für Entwickler” ein.
Ab heute steht .cult allen Interessierten unter folgendem Link zur Verfügung:
https://cult.honeypot.io/
Berlin/Amsterdam/Wien, 13.05.2020: Das Erfolgskonzept des Tech-Recruiting-Startup Honeypot beruht seit der Gründung 2015 auf dem neuen Reverse-Recruiting-Ansatz. Der Fokus im Job-Matching zwischen Unternehmen und Entwicklern liegt dabei auf den Bedürfnissen und Wünschen der Tech-Talente. Der kandidaten-fokussierte Ansatz ging auf: Mehr als 200.000 IT-Fachkräfte sind bereits auf Honeypot angemeldet, über 2.500 Unternehmen in Deutschland, Österreich und den Niederlanden nutzen den Service.
“Wir wollten immer Teil der Entwickler-Community sein, sie wirklich verstehen und ihr auch etwas zurückgeben. Seit 2018 produzieren wir größere und kleinere Videodokumentationen über Open Source Projekte wie Vue.js, die teils von fast 500.000 Leuten gesehen wurden. Das Feedback zu den Dokus ist unfassbar gut und der Andrang ist riesig. Das zeigt uns: Wir sind hier auf etwas Großes gestoßen. Es gibt tolle Medien für Tech-Hard-Facts, aber wenig wirklich guten Content, der auf die Tech-Community eingeht, auf den Kult und das Lebensgefühl dahinter, auf die Geschichten, die hinter Technik-Revolutionen stecken, aber auch auf ganz alltägliche Probleme und Herausforderungen von Programmierern. Mit .cult wollen wir genau das bieten: Einen Raum für Developer, für Ihre Geschichten,“ sagt Mitgründerin und CEO Emma Tracey.
Behind the .cult
Seit über einem Jahr arbeitet ein Team bei Honeypot an .cult. Das Ziel war es, Inhalte zu schaffen, die den "Kult" der Entwickler und der Tech-Community einfangen – eine Plattform für “Untold Developer Stories”, den es in dieser Form noch nicht gab.
Auf .cult gibt es beispielsweise keine Blog-Artikel von Unternehmen oder Tipps für die perfekt geplante Karriere, sondern Artikel von Entwicklern, die über geistige Gesundheit, Selbstfürsorge und die Leidenschaft des Programmierens sprechen. Geschichten über die Erfahrungen aus Coding-Bootcamps oder ganze Dokus über die Entwicklung einer völlig neuen Programmiersprache.
.cult ist inhaltlich unabhängig von Honeypot. Es ist kein Konto bei Honeypot nötig um Inhalte auf .cult einzusehen, oder um Inhalte beizusteuern und damit ein Teil der .cult-Community zu werden.
Stefan Kingham, Project Lead für .cult: “Im .cult-Team sind wir keine Programmierer, Tech-Journalisten oder Experten für technische Hard-Facts, aber wir haben eine Leidenschaft für kreatives Storytelling und eine ziemlich obsessive Liebe für Developer und die großartigen Dinge, die sie für ihre Communities tun. Die Arbeit, die bspw. Open-Source-Entwickler leisten, ist bewundernswert und den Meisten doch unbekannt. Wir haben das Glück, in einer Position zu sein, in der wir diesen Menschen etwas zurückgeben können und wir freuen uns sehr darauf, live zu gehen. Es gibt da draußen eine Menge Tech-Content, aber nicht recht viel für Entwickler, die sich in die menschlichen Aspekte ihrer Karriere vertiefen, von Führungskräften lernen oder sich inspirierende technische Dokumentationen ansehen möchten. Die Welt der Entwickler quillt über vor noch unerzählten Geschichten. Wir wollen nur unseren Teil dazu beitragen, dass sie gehört werden.”
Bereits zum Launch stehen 50 Artikel und 13 Dokus sowie Interviews zur Verfügung. Beispielsweise eine Mini-Doku, die die Remote-Developerin und Digital-Nomadin Lydia Hallie begleitet, sowie Artikel von einflussreichen internationalen Entwicklern wie Emma Bostian, Yan Cui und Tomasz Lakomy.
Was noch kommt
Mehrere neue Dokumentarfilme sind bereits in Planung, ebenso eine Podcast-Reihe und eine aufwendige Studie, der "Developer Happiness Report". Es gibt also sicherlich eine Menge zu entdecken. Gleichzeitig werden viele der Artikel, die über .cult veröffentlicht werden, von Autoren aus der Tech-Szene selbst geschrieben, so dass einiges von dem, was zukünftig kommen wird, noch offen und unvorhersehbar ist. Eines ist aber sicher: .cult wird auch weiterhin qualitativ hochwertige redaktionelle Inhalte zu den Themen Tech-Karrieren, Leadership und Lifestyle bieten.











