(openPR) Die Corona-Pandemie beeinträchtigt alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens. So sind die
Psyche und Gesundheit der Menschen, ihr Umfeld, ihre familiären und sozialen Verhältnisse in Mitleidenschaft gezogen. Diese persönlichen Beeinträchtigungen kulminieren mit Existenz- und Zukunftsängsten als Folge des Einflusses dieser Pandemie auf die Wirtschaft.
Covid-19 hat die Menschheit, die auf eine derartige Pandemie nicht vorbereitet war, überrascht. Die Unwissenheit der Menschen bezüglich der Wirkung von Viren auf die Gesundheit hat die Mehrheit der Menschen in Angst versetzt. Diese Angst als psychischer Faktor hat das Abwehrsystem (Immunsystem) geschwächt und die Anfälligkeit für eine Erkrankung erhöht.
Was sind eigentlich Viren und wie entstehen sie? Man spricht von den Viren als sehr gefährliche Krankheitserreger, weil es keine Medikamente gibt, die die Viren bekämpfen können.
Viren können nur durch Antikörper, die das Abwehrsystem des Menschen produziert, bekämpft werden. So betrachtet spielen das Potenzial und der momentane Zustand des Abwehrsystems eine entscheidende Rolle in der Aufrechterhaltung der Gesundheit des Menschen.
Wie kann man das Abwehrsystem eines Menschen stärken? Das Immunsystem gehört neben der Anpassungsfähigkeit zu den größten Geschenken, die die Natur dem Menschen geschenkt hat. Die Pflege und Aufrechterhaltung dieser Geschenke verlangt eine besondere Energie, die der Mensch durch die Kraft seiner Gedanken bewusst oder unbewusst produziert.
Das Umfeld des Menschen, einer Gesellschaft, einer Nation, eines Planeten besteht aus unterschiedlichen Energieformen. Alle geistigen und physischen Geschehnisse sind das Ergebnis von energetischen Transformationen. Die Energien gehen nie verloren. Sie können sich aber durch äußere Impulse verändern. Sämtliche irdischen und kosmischen Geschehnisse finden nach ganz bestimmten Regeln statt. Diese sind die Naturgesetze.
Die Gedanken sind Energieformen, die den menschlichen Geist erreichen können und von diesem auch verarbeitet werden können. Die Gedanken kommen aus dem Umfeld und besitzen eine Polarität.
Die irdische Ebene ist eine Welt der Gegensätze. Deswegen können die Energien zwei Formen annehmen: konstruktive Energien (die wir als positive Energien bezeichnen) und destruktive Energien (die wir als negative Energien bezeichnen).
Die Gedanken als feinstoffliche Energieformen können positiv oder negativ sein. Das ist der Grund, weshalb das Leben eines Menschen von seinen Gedanken bestimmt wird.
Christian Licht beschäftigt sich seit über 40 Jahren mit Viren und hat erkannt, dass die Viren energetische Wesen sind. Die Lebewesen können mit der Kraft ihrer Gedanken im Sinne des
Naturgesetzes „Durch quantitative Akkumulation erreicht man einen qualitativen Sprung“
Viren produzieren – es handelt sich um das gleiche Gesetz, auf dem die Entstehung des Universums basiert.
Die Tatsache, dass es keine zwei identischen Menschen gibt, erklärt auch die Vielfalt der Viren.
Die menschlichen Gedanken können positive oder negative Energien befreien, die zur Entstehung zweier Typen von Virusgruppen führen.
Allseits bekannt sind die negativen Viren, die zu einer Entartung der Wirtzellen führen durch die Veränderung ihres genetischen Codes, was sich in einer spezifischen Krankheitsform ausdrücken wird. Weniger bekannt ist, dass die negativen Viren von negativen Gedanken produziert werden. Diese Erkenntnisse erklären die Rolle der Psychosomatik bei der Entstehung oder Genesung von Krankheiten.
Die Medizin hat zwar schon längst erkannt, dass es nicht nur krankheitserregende Bakterien gibt, sondern auch solche, die unentbehrlich für die optimale Funktion des menschlichen Körpers sind.
Jedoch, was die Viren anbelangt, so vertritt die Schulmedizin die Meinung, dass Viren allgemein krankheitserregend sind. Sie übersieht aber dabei, dass es auch gesundheitsfördernde
Viren gibt, die wir als positive Viren bezeichnen können. Der Beweis, dass beide Arten von Viren existieren, ist die Tatsache, dass die Erde eine duale Welt ist – eine Welt der Gegensätze.
In einer dualen Welt kann man von positiven Viren sprechen. Diese Viren sind imstande, den genetischen Code einer Zelle zu veredeln, sodass diese komplexere Stoffwechselfunktionen vollziehen kann. Die positiven Viren haben dadurch die Evolution allgemein stark geprägt. Wenn der Mensch verstanden hat, wie Gedanken seine Psyche verändern können, hat er auch die Möglichkeit, diesen Mechanismus bewusst für sich zu nutzen, um sich zu verändern. Durch die Veränderung der Psyche wird mittels der Wirkung der Psychosomatik auch der Körper verändert.
Gäbe es in der Medizin Bestrebungen, positive Viren ausfindig zu machen, würde man diese auch entdecken. Es wurde bereits festgestellt, dass einzelne Viren zu positiven Effekten (z. B. die Unterstützung des Immunsystems) geführt haben, aber es wird davon ausgegangen, dass diese Viren ursprünglich Krankheitserreger waren (Engeln 2020). Allerdings kann ein krankheitserregendes (negatives) Virus zu keinen gesundheitsfördernden Effekten führen, d. h. es kann sich nicht in ein positives Virus transformieren.
In einer dualen Welt wie die unserer Erde gibt es bei allen energetischen oder physischen Formen in gleichem Maße vertreten zwei polare Aspekte. So sind bei den Menschen die gegensätzlichen Aspekte Frau und Mann. Was Viren anbelangt: sie entspringen aus einer energetischen Einheit, die sich in Kontakt mit einem Nährboden spalten kann. Dadurch werden zwei gegensätzliche Formen von Viren befreit. Es handelt sich um Viren, die krankheitserregend sind und Viren, die den genetischen Code der Zellen veredeln mit biologischen Konstrukten, die den Zellen und dementsprechend den Organen, zu denen sie gehören, einen verbesserten Stoffwechsel gewähren. Wir wagen es zu behaupten, dass diese positiven Viren zusammen mit den negativen die Urheber jeder Form von Leben im Universum sind. Diese Erkenntnis erklärt die Evolution, weil der Kampf der Gegensätze der Motor der Entwicklung ist.
Im Buch „Die Naturgesetze, Band 1” wird erklärt, dass alles Erdenkliche aus einer Universellen Einheit entstanden ist. Die energetische Einheit, aus der die unzähligen Arten von Viren als Bausteine der Entwicklung hervorgehen, entstammt auch aus der Universellen Einheit.
Die neue Betrachtungsweise, dass es auch positive Viren gibt, könnte die Forschung und die Erkenntnisse stark voranbringen.
Vertiefende Informationen zu den obigen Ausführungen finden sich in den folgenden Büchern von Christian Licht:
• Gedanken bestimmen dein Leben, Band 1 (2017) & 2 (2018), C. Licht, Dr. C. Pana Buchverlag
• Die Liebe und die Gesundheit (2016), C. Licht, Dr. C. Pana Buchverlag
• Die Naturgesetze. Band 1: Kennen, Beachten und Befolgen der Naturgesetze ist das Geheimnis des Erfolges (2016). C. Licht. Dr. C. Pana Buchverlag
Der Beitrag als PDF sowie weitere Informationen zum Autor und zu den Büchern finden sich auf www.fons-libertatis.de.
Die Bücher können auch direkt beim Verlag bestellt werden – per Mail an:
Quelle:
Engeln, H. (2020): Die gute Seite der Viren. Spektrum der Wissenschaft online, 16.04.2020. https://spektrum.de/news/die-gute-seite-der-viren/1722318 (abgerufen am 06.05.2020).











