(openPR) Neue Erkenntnisse zeigen, dass es nicht nur destruktive, krank machende Viren gibt, sondern auch konstruktive Viren, die gesundheitsfördernd sind. Wir bezeichnen die konstruktiven Viren als positive Viren. Diese haben die Evolution entscheidend geprägt. Die Erde ist eine duale Welt, d.h. eine Welt der Gegensätze. So bilden die positiven Viren den Gegensatz zu den negativen, krankheitserregenden Viren.
Die Viren als energetischen Wesen werden von den Gedanken der Lebewesen ins Leben gerufen.
Die positiven Viren, die unterschiedliche Wirkungsformen aufweisen können, entstehen durch die Pflege liebevoller Gedanken. Die Erklärung dafür ist, dass die Liebe als die Energie des Lebens besondere Energieformen einnehmen kann, die eine zentrale Rolle spielen in der Entstehung und Entwicklung aller Lebensformen wie auch des Universums.
Das Umfeld des Menschen, einer Gesellschaft, einer Nation, eines Planeten besteht aus unterschiedlichen Energieformen. Alle geistigen und physischen Geschehnisse sind das Ergebnis von energetischen Transformationen. Die Energien gehen nie verloren. Sie können sich aber durch äußere Impulse verändern. Sämtliche irdischen und kosmischen Geschehnisse finden nach ganz bestimmten Regeln statt. Das sind die Naturgesetze.
Die Gedanken sind Energieformen, die den menschlichen Geist erreichen können und von diesem auch verarbeitet werden können. Die Gedanken kommen aus dem Umfeld und besitzen eine Polarität.
Die irdische Ebene ist eine Welt der Gegensätze. Deswegen können die Energien zwei Formen einnehmen: Konstruktive Energien und destruktive Energien. Die konstruktiven Energien, die wir als positive Energien bezeichnen können, sind schöpferisch, vorantreibend, gesundheitsfördernd. Die destruktiven Energien, die wir als negative Energien bezeichnen können, sind zerstörerisch, zurückschlagend, krankheitserregend. Die Gedanken als geistige oder feinstoffliche Energieformen können dementsprechend positiv oder negativ sein. Das ist der Grund, warum das Leben eines Menschen von seinen Gedanken bestimmt wird.
Christian Licht hat sich seit über 40 Jahren mit Viren beschäftigt und erkannt, dass die Viren energetische Wesen sind. Die Lebewesen können mit der Kraft ihrer Gedanken im Sinne des Naturgesetzes „Durch quantitative Akkumulation erreicht man einen qualitativen Sprung“ Viren produzieren. Auf diesem Gesetz basiert die Entstehung des Universums. Die Tatsache, dass es keine zwei identischen Menschen gibt, erklärt auch die Vielfalt der Viren. Die menschlichen Gedanken können positive oder negative Energien befreien, die zur Entstehung zweier Typen von Viren führen.
Allseits bekannt sind die negativen Viren, die zu einer Entartung der Wirtszellen führen, die sich in einer spezifischen Krankheitsform ausdrücken. Weniger bekannt ist, dass die negativen Viren von negativen Gedanken produziert werden. Diese Erkenntnisse erklären die Rolle der Psychosomatik bei der Entstehung oder Genesung von Krankheiten.
Die Medizin hat zwar schon längst erkannt, dass es nicht nur krankheitserregende Bakterien gibt, sondern auch solche, die unentbehrlich für die optimale Funktion des menschlichen Körpers sind.
Was die Viren jedoch anbelangt, so vertritt die Schulmedizin die Meinung, dass Viren allgemein krankheitserregend sind, übersieht dabei aber, dass es auch gesundheitsfördernde Viren gibt, die wir als positive Viren bezeichnen können. Der Beweis, dass beide Arten von Viren existieren, ist die Tatsache, dass die Erde eine duale Welt ist, eine Welt der Gegensätze.
In einer dualen Welt kann man von positiven Viren sprechen, die den genetischen Code einer Zelle veredeln können, sodass diese komplexere Stoffwechselfunktionen einnehmen können. Die positiven Viren haben dadurch die Evolution allgemein stark geprägt.
Wenn der Mensch verstanden hat, wie Gedanken seine Psyche verändern können, hat er auch die Möglichkeit, diesen Mechanismus bewusst für sich zu nutzen, um sich zu verändern. Durch die Veränderung der Psyche wird mittels der Wirkung der Psychosomatik auch der Körper verändert.
Der Mensch befindet sich in einer permanenten Konfrontation mit den Auswirkungen der immer wechselnden Formen seines Umfeldes. Da der Mensch sich an das Umfeld anzupassen hat und nicht umgekehrt, spielt das Verhältnis zwischen diesen beiden gegensätzlichen Aspekten (Mensch – Umfeld) eine wichtige Rolle in der Integration des Menschen in ein bestimmtes Umfeld.
Um sich anpassen zu können, muss das Verhältnis des Menschen zu seinem Umfeld harmonisch sein. Das setzt voraus, dass dieses Verhältnis liebevoll ist. Es handelt sich um die Liebe als Energieform, die zwei gegensätzliche Aspekte vereinigen kann.
Die Liebe ist die Energie des Lebens. Aus energetischer Sicht kann man die Liebe allgemeingültig wie folgt definieren:
Die Liebe ist eine konstruktive Ausdrucksform des Verhältnisses zweier gegensätzlicher Aspekte.
Das Verhältnis zwischen zwei gegensätzlichen Aspekten kann unterschiedliche Formen haben. Eine dieser Formen ist die Liebe. Die Liebe ist keine exklusiv menschliche Ausdrucksform. Sie ist im gesamten Universum in den Lebensmodellen vertreten. Eine Ausdrucksform kann nur dann als Liebe bezeichnet werden, wenn sie konstruktiv ist, d. h., wenn sie die gegensätzlichen Aspekte auf einen gleichen Nenner bringt, was sämtliche Konflikte ausschließt und die Entstehung einer harmonischen Beziehung ermöglicht. Die Liebe ist also eine Energieform, die gegensätzliche Aspekte in einer Einheit vereinen kann. Sie wirkt wie ein Katalysator, der die Vereinigung der Gegensätze ermöglicht. Verschwindet die Liebe, wird sich die Einheit spalten.
Pflegt man ein liebevolles Verhältnis zu allen Aspekten seines Umfeldes wird man Kraft der positiven Gedanken positive Viren erzeugen, die die geistigen und physischen Fähigkeiten eines Menschen verbessern können.
Sobald die Wissenschaft bemüht ist, die positiven Viren ausfindig zu machen, wird die Forschung in dieser Richtung mit Erfolg belohnt, was zu einer Revolution in der Grundeinstellung des Gesundheitswesens führen kann.
Vertiefende Informationen finden sich in den folgenden Büchern von Christian Licht:
Gedanken bestimmen dein Leben, Band 1 und 2, die ein einheitliches Werk bilden, Dr. C. Pana Buchverlag (Bd. 1: ISBN 978-3-940509-11-6, Bd. 2: ISBN 978-3-940509-20-8)
Die Liebe und die Gesundheit, C. Licht, Dr. C. Pana Buchverlag (ISBN 978-3-940509-09-3)
Der Autor
Christian Licht ist im Jahr 1945 geboren. Er hat Maschinenbau, Philosophie, Psychologie und Patentwissenschaften studiert und in Maschinenbau promoviert. Nach seiner langjährigen Tätigkeit als Professor für Maschinenbau hat er eine Ausbildung als Heilpraktiker absolviert und betreibt seit über 20 Jahren eine eigene Praxis.
Aufgrund seiner intensiven Beschäftigung mit diesen sehr unterschiedlichen Bereichen konnte er durch die Kombination all dieses Wissens zahlreiche, neue Erkenntnisse gewinnen, so u. a. die Wirkung der Naturgesetze nicht nur in der Natur, sondern auch im Gesellschaftsleben.










