openPR Recherche & Suche
Presseinformation

COVID-19: Was erwarten Mitarbeiter bei der Krisenkommunikation von ihrem Arbeitgeber?

07.05.202008:49 UhrIT, New Media & Software

(openPR) München, 5. Mai 2020 - Die Corona-Pandemie zwingt Unternehmen, ihre Notfallpläne und -maßnahmen zu überdenken. Worauf Mitarbeiter bei der Krisenkommunikation in solchen Fällen Wert legen, zeigt eine aktuelle Studie von Everbridge (https://everbridge.de), dem Spezialisten für Critical Event Management (CEM).



Der Zugang zu aktuellen und vertrauenswürdigen Informationen ist für die Mobilisierung von Menschen in einer Krisensituation wie der derzeitigen Corona-Pandemie von entscheidender Bedeutung. Bei der Flut an irreführenden oder ungenauen Nachrichten, die gerade über die sozialen Medienkanäle verbreitet werden, fällt es vielen Menschen aber schwer, zwischen Mythen und Fakten zu unterscheiden. Diese Coronavirus-„Infodemie“, wie sie von der WHO genannt wird, führt dazu, dass vertrauenswürdige Quellen und zuverlässige Informationen in der Masse untergehen, was im Notfall für die Umsetzung von Rettungsplänen und anderen Maßnahmen hinderlich ist.

Der CEM-Spezialist Everbridge hat seine Studie „Durchblick in der Krise“ veröffentlicht, für die Mitarbeiter in Unternehmen befragt wurden, wie sie das Management rund um kritische Ereignisse wahrnehmen: Welche Art von Kommunikation gibt es von Arbeitgebern und Regierungen? Was sind die bevorzugten Kommunikationsmethoden? Wie hoch ist der Grad an Vertrauen und Zuverlässigkeit für die einzelnen Kanäle? Wie lässt sich der CEM-Plan einer Organisation am besten umsetzen oder verbessern? Die Studie hat fünf Punkte identifiziert, die beim Management kritischer Ereignisse wichtig sind.


Thema Nummer 1: Die Mitarbeiter sind verstreuter denn je

Aufgrund von COVID-19 sitzen viele Mitarbeiter im Home Office. Aber auch normalerweise arbeiten inzwischen 56% der befragten deutschen Mitarbeiter nicht mehr an traditionellen Bürostandorten. Mehr als ein Drittel (39%) gab in der Studie an, dass sie entweder auf Reisen oder bei Kunden vor Ort sind. Dieser Trend wird sich weiter fortsetzen. Die effektive Kommunikation mit Mitarbeitern an entfernten Standorten oder Mitarbeitern mit besonderen Bedürfnissen muss deshalb von Unternehmen bei der Umsetzung eines CEM-Plans und entsprechender Kommunikationskanäle berücksichtigt werden.

Nicht einmal 21% der Befragten in Deutschland sind allerdings der Meinung, dass ihr Arbeitgeber genug tut, um sie auf kritische Ereignisse oder Störungen aufmerksam zu machen. Bei größeren Unternehmen mit über 1.000 Mitarbeitern lag dieser Wert geringfügig höher, obwohl hier die Einführung von Tools und Software zur Verwaltung von CEM-Plänen zugenommen hat.


Thema Nummer 2: Fehlende Kommunikationskanäle

58% der befragten Mitarbeiter in Deutschland bevorzugen in einer Notfallsituation die Kommunikation per SMS sowie Textnachrichten über ihr Mobiltelefon, 57% würden gerne einen automatischen Anruf erhalten. Social Media wurde sowohl in Bezug auf Vertrauen als auch auf Zuverlässigkeit am schlechtesten bewertet – weit weniger als ein Drittel (29%) der deutschen Befragten hält die sozialen Kommunikationskanäle für ein zuverlässiges Medium.

Auf der anderen Seite nutzen Unternehmen, die ein eigenes Notfall- und Krisenmanagementsystem eingerichtet haben, die E-Mail als primäres Kommunikationsmittel. Allerdings vertraut nur gut jeder dritte Mitarbeiter (37%) diesem Medium. Zudem ist die Notfall-Kommunikation über E-Mail von einer funktionierenden IT-Infrastruktur abhängig. Darüber hinaus nehmen aktuell die Phishing- und Lösegeldangriffe über Mail zu, da Cyber-Kriminelle ungeschützte Heimcomputer und -geräte für ihre Zwecke ausnutzen.

Auf die Frage, wer während einer Krise Informationen zur Verfügung stellen sollte, gab darüber hinaus die Mehrheit der Befragten lokale Notfalldienste, einschließlich Polizei, Regierung und andere Organisationen, an. Ein großer Teil der Mitarbeiter würde sich aber auch zuverlässige Informationen von seinem Arbeitgeber wünschen. Für Unternehmen sollte die Erstellung konsistenter Nachrichten in verschiedenen Formaten deshalb ein grundlegender Bestandteil jedes Kommunikationsplans sein.


Thema Nummer 3: Mehr Informationen und öfters

66% aller Befragten in Deutschland wären in jeder Situation mit konstanten, regelmäßigen Aktualisierungen auf mehreren Kanälen einverstanden. 70% sind der Meinung, dass Warnungen an alle Personen im betroffenen Gebiet gesendet werden sollten, und 73% der Befragten hätten gerne eine „Entwarnung“, wenn die Gefahr vorüber ist. Letztendlich bevorzugen die Mitarbeiter mehr Informationen als weniger, sofern sie relevant, genau und vertrauenswürdig sind.

Auf der anderen Seite aktivieren viele Organisationen ihren Managementplan für kritische Ereignisse innerhalb weniger Minuten. Sie stehen jedoch vor der großen Herausforderung, genaue Informationen zu sammeln, zu validieren und weiterzugeben. Angesichts der Diskrepanz zwischen Geschwindigkeit und Genauigkeit müssen Unternehmen kritisch hinterfragen, wie effektiv ihre Kommunikation im Notfall ist.


Thema Nummer 4: Gezielte Kommunikation überwiegt Datenschutz- und Sicherheitsbedenken

Viele Mitarbeiter würden ihre persönlichen Daten zur Verbesserung des Managements kritischer Ereignisse weitergeben. Knapp die Hälfte der Befragten in Deutschland würde ihrem Arbeitgeber private Telefonnummern (49%) und private E-Mail-Adressen (42%) zur Verfügung stellen, um Benachrichtigungen zu erhalten. Bei größeren Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern lag die Zahl noch höher. Datenschutz- oder Sicherheitsbedenken in Bezug auf Tracking- und Warnsysteme haben nur wenige. Lediglich 9% der Befragten würden keine persönlichen Daten mit ihrem Arbeitgeber teilen. Im Gegensatz dazu wären nur 17% bereit, ihre Social-Media-Konten offenzulegen, um eine Alarmierung zu erleichtern.


Thema Nummer 5: Unternehmen können zur zentralen Informationsquelle werden

Was die Notfallkommunikation betrifft, hält die Mehrheit lokale Behörden und staatliche Stellen für eine zuverlässige Quelle. Mehr als die Hälfte der Befragten (59%) war jedoch auch der Ansicht, dass ihr Arbeitgeber eine sehr gute Informationsquelle sei, und zudem eher bereit, Telefon und E-Mails vom eigenen Arbeitgeber „verfolgen“ zu lassen als von der Regierung. Dadurch haben Unternehmen einen besseren Zugang zu diesen Kommunikationskanälen und die Möglichkeit, die staatliche Kommunikation durch proaktive Maßnahmen zu verbessern.

„Die Untersuchung unterstreicht die wichtige Rolle, die Unternehmen beim Management kritischer Ereignisse spielen, und gleichzeitig das Vertrauen, das die Mitarbeiter ihrem Arbeitgeber entgegenbringen, um sie während eines Notfalls auf dem Laufenden zu halten. Nie war eine proaktive, effiziente Krisenkommunikation wichtiger als jetzt, wo wir mit den enormen Herausforderungen des Coronavirus-Ausbruchs konfrontiert sind“, sagt Andreas Junck, Director of Sales DACH bei Everbridge in München. „Unternehmen sollten bei ihren CEM-Maßnahmen einen bidirektionalen Ansatz über mehrere Kanäle verfolgen, um möglichst viele Menschen schnell und zuverlässig zu erreichen und so Schlimmeres verhindern zu können. Angesichts von Corona ist es an der Zeit, Pläne für das Management kritischer Ereignisse aufzustellen und umzusetzen.“

Für die Everbridge-Untersuchung wurden über 9.000 Mitarbeiter befragt, davon 1.000 in Deutschland. Der Report „Durchblick in der Krise“ kann online heruntergeladen werden: https://cem-europe.everbridge.com

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 1086422
 544

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „COVID-19: Was erwarten Mitarbeiter bei der Krisenkommunikation von ihrem Arbeitgeber?“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Everbridge

Siemens und Everbridge bilden Technologie-Allianz bei Critical Event Management
Siemens und Everbridge bilden Technologie-Allianz bei Critical Event Management
Everbridge, Spezialist für Critical Event Management (CEM), kündigt an, dass Siemens die CEM-Plattform von Everbridge nutzen wird, um Mitarbeiter und Betrieb gegen kritische Ereignisse jeder Art zu schützen. Beide Unternehmen haben auch eine Technologie-Allianz ins Leben gerufen. Die CEM-Plattform von Everbridge wird Siemens dabei unterstützen, alle möglichen kritischen Ereignisse abzuwehren, von der Covid-19-Pandemie über politische Unruhen bis hin zu plötzlichen wirtschaftlichen Verwerfungen. Im Rahmen der Technologie-Allianz stellt Sieme…
Bild: Everbridge startet mit vollintegrierter CEM-Lösung in EuropaBild: Everbridge startet mit vollintegrierter CEM-Lösung in Europa
Everbridge startet mit vollintegrierter CEM-Lösung in Europa
München, 10. Juni 2020 - Everbridge, Spezialist für Critical Event Management (CEM), bietet seine vollintegrierte CEM-Lösung ab sofort auch in Europa an. Sie unterstützt Unternehmen unter anderem dabei, Mitarbeiter nach dem Covid-19-Lockdown wieder sicher an ihre Arbeitsplätze zurückzuführen. Die Lösung ist in der Lage, mehrere Krisensituationen gleichzeitig zu steuern: von der Coronavirus-Pandemie über Unwetter, Lieferketten-Unterbrechungen bis hin zu IT-Ausfällen oder Cyberangriffen. Bereits über 5.000 Firmen weltweit vertrauen Everbridge,…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Die Corona-Pandemie und das ArbeitsrechtBild: Die Corona-Pandemie und das Arbeitsrecht
Die Corona-Pandemie und das Arbeitsrecht
… Einnahmeeinbußen zu kämpfen. Aus Arbeitgebersicht gilt es, einen gesunden Mittelweg zu finden bei der Abwägung der Unternehmensinteressen und der gebotenen Fürsorgepflicht für die Mitarbeiter. In einem ersten Schritt sollten Möglichkeiten eines Home-Office geprüft und umgesetzt werden, Gespräche über mögliche Urlaube geführt und die Inanspruchnahme der neuen …
Bild: Diese vier COVID-19-Maßnahmen schützen Mitarbeiter im BüroBild: Diese vier COVID-19-Maßnahmen schützen Mitarbeiter im Büro
Diese vier COVID-19-Maßnahmen schützen Mitarbeiter im Büro
… Punkte, die in Zeiten von COVID-19 für ein sicheres Arbeiten im Betrieb notwendig sind. Deutschland lockert die Corona-Beschränkungen und immer mehr Unternehmen rufen ihre Mitarbeiter aus dem Home-Office in die Büros zurück. Hier ist inzwischen vieles anders: Hygienekonzepte müssen umgesetzt und Abstandsregeln eingehalten werden. HID Global erläutert, …
Die Pandemie wird nicht aufhören, zur Arbeit zu gehen
Die Pandemie wird nicht aufhören, zur Arbeit zu gehen
… Anforderungen der EU, der nationalen und lokalen Behörden oder den Anforderungen der Arbeitgeber entmutigen, die je nach Bundesland und unternehmensinternen Beschränkungen variieren. Selbst wenn Mitarbeiter 14 Tage unter Quarantäne gestellt oder auf COVID-19 getestet werden müssen, entscheiden sie sich zu gehen. Dieser Trend ist bei Arbeitsvermittlern an der …
Qualtrics-Studie: Arbeitnehmer sind trotz Krise produktiver
Qualtrics-Studie: Arbeitnehmer sind trotz Krise produktiver
… Verbessert hat sich zudem die Kommunikation zwischen der Führungsetage und den deutschen Arbeitnehmern: Während 40 % der Befragten der Aussage „die Kommunikation zwischen Unternehmensleitung und Mitarbeitern hat sich seit dem Ausbruch von COVID-19 verbessert“ teilweise oder voll und ganz zustimmen, sagen nur 17 % das würde in ihrem Unternehmen eher nicht …
Bild: Arbeitsmedizinische Empfehlung: Umgang mit besonders schutzbedürftigen BeschäftigtenBild: Arbeitsmedizinische Empfehlung: Umgang mit besonders schutzbedürftigen Beschäftigten
Arbeitsmedizinische Empfehlung: Umgang mit besonders schutzbedürftigen Beschäftigten
… gekennzeichnet durch ein geringes Expositionsrisiko und ein geringes Infektionsrisiko gegenüber SARS-CoV-2. • Tätigkeiten o ohne oder mit nur geringem Personenkontakt (beispielsweise Mitarbeiter, Kunden) und Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 m o ohne Kontakt mit Personen, von denen bekannt ist oder vermutet wird, dass sie mit SARS-CoV-2 infiziert …
Bild: SGS Institut Fresenius bietet COVID-19-Tests für Unternehmen in Deutschland und Österreich anBild: SGS Institut Fresenius bietet COVID-19-Tests für Unternehmen in Deutschland und Österreich an
SGS Institut Fresenius bietet COVID-19-Tests für Unternehmen in Deutschland und Österreich an
… neue Grippesaison bevor. Die Unsicherheit in der Bevölkerung und bei Unternehmen ist groß: In Zeiten von Corona können normale Erkältungssymptome wie Husten und Schnupfen Mitarbeiter schnell in Sorge versetzen. Um diesem Szenario in Unternehmen vorzubeugen und zu mehr Sicherheit am Arbeitsplatz beizutragen, bietet das SGS Institut Fresenius Corona-Tests …
Bild: Corona-Pandemie: Schweigepflicht des BetriebsarztesBild: Corona-Pandemie: Schweigepflicht des Betriebsarztes
Corona-Pandemie: Schweigepflicht des Betriebsarztes
… sowie Fragestellungen. Auch Betriebsärzte sind davon betroffen. So stellt sich unter anderem die Frage, ob Betriebsärzte berechtigt oder sogar verpflichtet sind, gegenüber Arbeitgebern zu offenbaren, wenn Arbeitnehmer positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind. Eine solche Offenbarung würde ja eigentlich im Zwiespalt mit der einhergehenden Schweigepflicht …
Bild: Smartphone-App Covidenz soll Arbeitgeber bei 3G-Kontrolle unterstützen Bild: Smartphone-App Covidenz soll Arbeitgeber bei 3G-Kontrolle unterstützen 
Smartphone-App Covidenz soll Arbeitgeber bei 3G-Kontrolle unterstützen 
Ab dem 24. November 2021 gilt in ganz Deutschland 3G am Arbeitsplatz. Das Infektionsschutzgesetz verpflichtet Unternehmen, zu kontrollieren, ob ihre Mitarbeiter geimpft, genesen oder getestet sind. Noch wichtiger: Sie müssen diesen Status dokumentieren und auf Verlangen vorzeigen. Dabei hilft ihnen Covidenz, eine neue App der Troido GmbH aus Düsseldorf.„Covidenz …
Bild: Personalstrategie in Zeiten von COVID-19: Fujitsu ermittelt sechs Handlungsfelder für UnternehmenBild: Personalstrategie in Zeiten von COVID-19: Fujitsu ermittelt sechs Handlungsfelder für Unternehmen
Personalstrategie in Zeiten von COVID-19: Fujitsu ermittelt sechs Handlungsfelder für Unternehmen
… Herausforderungen. ------------------------------ München, 08. Juni 2020 Auf einen Blick: - Neue Fujitsu ‚Action-Agenda' hilft Unternehmen dabei, auf mehr als nur die unmittelbaren Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen zu können, die durch die COVID-19-Pandemie entstanden sind - Die Aktionsagenda zeigt Möglichkeiten auf, die Arbeitgeber bieten können, um …
Studie: Soziale und ökonomische Verantwortung des Arbeitgebers ist deutschen Beschäftigten immer wichtiger
Studie: Soziale und ökonomische Verantwortung des Arbeitgebers ist deutschen Beschäftigten immer wichtiger
… reagiertenDie höchste Priorität hatten Maßnahmen, mit denen die direkten Folgen der Pandemie abgefedert werden sollten. 39 % der Betriebe starteten Initiativen zum Wohl von Mitarbeitern, Kunden und der Gemeinschaft, die in direktem Bezug zu COVID-19 standen. Sie boten ihren Angestellten finanzielle Sicherheit (20 %), förderten ihre psychische Gesundheit …
Sie lesen gerade: COVID-19: Was erwarten Mitarbeiter bei der Krisenkommunikation von ihrem Arbeitgeber?