(openPR) Der Logistik- und Lagerflächenmarkt in Stuttgart erzielte zu Beginn des neuen Jahres sehr gute Ergebnisse und erzielte auf einer Fläche von 49.000 Quadratmetern überdurchschnittliche Ergebnisse (+ 42%). Gegenüber dem Vorjahreszeitraum bedeutet dies eine Steigerung von 44%.
Dieses Ergebnis unterstreicht die anhaltend starke Nachfrage, insbesondere aufgrund der wirtschaftlichen Stärke der Region und neuer Treiber wie Elektrofahrzeuge und E-Commerce. Die Nachfrage überstieg sogar das Angebot. Insbesondere konzentrieren sich die Nutzer auf bestehende Immobilien mit einer Größe von weniger als 3.000 Quadratmetern und die Qualität moderner Geräte. Dies ist jedoch auf dem gesamten Marktgebiet selten, sodass nicht alle Anforderungen im ersten Quartal erfüllt sind Kann zufrieden sein ", sagte Christopher Raabe, Geschäftsführer und Principal. BNP Paribas Immobilienlogistik und Industrie Ltd. Der Neubau ist besonders wichtig für die schwäbische Metropole.
Die Verteilung des von verschiedenen Abteilungen belegten Raums zeigt die unterschiedlichen Bedürfnisse mehrerer Abteilungen. Der Umsatz in der Kategorie "Sonstige" beträgt weniger als 44%, der größte Umsatzbeitrag des Quartals. Die Industriegruppe hat vom bislang größten Jahresende profitiert und pachtet rund 17.500 Quadratmeter Land in Korntal-Münchingen. Traditionell starke Industrie- / Produktionsunternehmen nahmen ebenfalls mit einem Marktanteil von 33% teil. Die restlichen 23% werden von Logistikdienstleistern realisiert. Das Ergebnis hängt weitgehend von der 10.500 Quadratmeter großen Logistikimmobilie des Frachtunternehmens Wüst in Heilbronn ab.
Die Umsatzanalyse nach Größenklassen zeigt, dass das Produkt in mehreren Marktsegmenten weit verbreitet ist. Neben großen Transaktionen mit einem Transaktionsvolumen von 8001 bis 12.000 und 12.001 bis 20.000 Quadratmetern (58% Beitrag) können auch kleinere Transaktionen einen großen Anteil ausmachen. Diese Marktsegmente machen jeweils 12,5% bis 15% aus. Es ist ersichtlich, dass die Automobilindustrie zwar sehr wichtig ist, die Nachfrage jedoch nicht von verschiedenen Marktsegmenten abhängt und auch kleinere Transaktionen eine wichtige Einnahmequelle darstellen.
Nach steigenden Mieten aufgrund unzureichender langfristiger Nachfrage in den letzten Jahren sind die Mieten in den letzten Quartalen stabil geblieben. Daher wird die Hauptmiete bis Anfang 2020 bei 7 Euro pro Quadratmeter bleiben. Die Durchschnittsmiete hat sich nicht geändert, so dass hier noch 5,40 Euro pro Quadratmeter aufgeführt sind. Es ist jedoch anzumerken, dass Berlin zum Vergleich im ganzen Land nur gelegentlich höhere Prämienmieten verlangt.
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