(openPR) Bett machen oder nicht? Das ist die Frage. Dabei gibt es einen viel wichtigeren Schritt, der gerne vernachlässigt wird. Denn das Lüften hat sehr viel mehr Aufmerksamkeit verdient als vermutet. Sorgt es doch für ein hygienisches Schlafumfeld und fördert einen gesunden Schlaf. Forscher an der Uni Tübingen haben herausgefunden, dass schlechte Schlafverhältnisse zu einer starken Einschränkung des Immunsystems führen.
Viele Menschen leiden an Schlafstörungen. Oft ist die Herkunft nicht ganz klar und viel zu oft wird die Meinung vertreten, das muss man einfach durchstehen. Dabei hat es oft ganz simple Ursachen, die auch relativ einfach in Angriff genommen werden können. Das Stichwort Betthygiene gibt einen Hinweis. “Wie man sich bettet, so liegt man” oder anders gesagt, wenn man nicht für ein gesundes Schlafumfeld sorgt, kann man auch nicht gesund Schlafen.
Das tägliche Lüften der Bettdecke und Matratze ist deshalb so wichtig, denn jeder Mensch verliert im Durchschnitt 500ml Schweiß pro Nacht, diese Feuchtigkeit muss auch wieder entweichen können, sonst sind Probleme vorprogrammiert. Mangelnde Betthygiene führt dazu, dass sich Milben und Schimmelsporen vermehren können, zudem bietet ein feuchtwarmes Klima im Bettzeug optimale Brutstätte für viele Schädlinge. Dass es sich mit so vielen “Mitbewohnern” nicht gut schlafen lässt, verwundert kaum. Bei bis zu 15% der deutschen Bevölkerung lösen diese sogar Allergien aus.
Nicht zu vernachlässigen ist auch der Wohlfühlfaktor. Jeder kennt es, in einer heißen Sommernacht fällt das Einschlafen schwer. Die klamme Bettwäsche klebt an der Haut und verursacht ein Unbehagen, bei jeder Bewegung wird man wieder wachgerüttelt. Unangenehme Gerüche machen sich im Bett breit und sorgen nicht für eine wohlige Atmosphäre. Guter Schlaf sieht anders aus. Kleine Details, die eine große Auswirkungen haben. Forscher an der Universität Tübingen haben in einer Studie im Jahr 2019 nachgewiesen, dass Schlafentzug verheerende Auswirkungen auf das Immunsystem hat. Die Bildung von Abwehrzellen findet vor allem in der Ruhephase statt, tritt diese nicht ausreichend ein, ist unser Immunsystem geschwächt. Schläft man nicht gut, dann wird man auch schneller krank.
Lüften, lüften und nochmal lüften. Denn Lüften trocknet die Bettwäsche aus und sie wird wieder weich und kuschelig, nebenbei verschwinden auch noch unangenehme Gerüche, sagt Hubert Wegleiter, CEO vom Start-up 4INVENTIONS. Mit Ihrem Bettlüfter haben sie sich genau dieses Thema angenommen. Mit dem kompakten Bettzubehör AIRZAG ist das Lüften ganz ohne Aufwand möglich, die Bettdecke wird komplett vom Bett entfernt und direkt am Bettrand aufgehängt. So können die Bettdecke und Matratze von allen Seiten optimal auslüften. Durch das tägliche Lüften am Morgen schafft man beste Voraussetzungen für einen gesunden und erholsamen Schlaf, so Hubert.
Die schlechteste Angewohnheit ist dann wohl das machen der Betten gleich nach dem Aufstehen. Was zwar optisch erstmal vernünftig aussieht entpuppt sich dann doch eher als Hygienekiller. Denn die Feuchtigkeit und Temperatur werden dadurch eingeschlossen und so bieten sie die perfekten Bedingungen für Milben, Bakterien und Schimmel. Aber auch ein unordentliches Bett ist nicht wesentlich besser, denn auch dort liegt die Bettdecke immer noch auf der Matratze und Teile davon werden sogar mehrfach zugedeckt. Deshalb soll am Morgen die Bettdecke komplett vom Bett entfernt und gut durchgelüftet werden. Danach kann man dann nach belieben das Bett machen, oder eben nicht.












