(openPR) (Mainz) – Mit einer Fülle von Schutzmaßnahmen, aber auch wertschätzenden Dienstleistungen, agiert der Bauspezialist Köbig in der Corona-Krise. Wie das 1890 gegründete Familienunternehmen jetzt mitteilte, bietet es seit 8. April für die Mitarbeiter und ihre Familien kostengünstige warme Mahlzeiten an. Die Bestellungen werden intern entgegengenommen. Meistens stehen zwei Gerichte zum Preis von 4,90 Euro zur Auswahl. Eine Mainzer Metzgerei bereitet die Speisen so vor, dass sie nur noch in der Mikrowelle erwärmt werden müssen. Stefan Thurn, geschäftsführender Gesellschafter von Köbig in fünfter Generation, holt die Gerichte persönlich mit einem Lieferwagen ab und verteilt sie in der Zeit von 11 bis 13 Uhr an zwei Standorten im Stadtgebiet. Aktuell nutzen zwischen 130 und 150 Mitarbeiter diese Möglichkeit.
Auch für die Angestellten der Köbig-Fremdspediteure gilt dieser Service. Für sie stehen zudem in der Rheinallee (Niederlassung Mainz und Gruppenzentrale) und auf dem Grundstück in Mainz-Hechtsheim (Haustechnik-Zentrallager) Toilettenwagen der Mainzer Anbieters Sotille/Barth zur Verfügung. An letzterem Standort können die Mitarbeiter der Fremdspediteure auch duschen.
Köbig verweist darauf, bereits vor der „Dritten Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz“ vom 23. März verschiedene Schutzmaßnahmen durch einen Krisenstab getroffen zu haben. So seien etwa Mitarbeiter, die aus dem Urlaub zurückkehrten, zu einer 14-tägigen Heimquarantäne gebeten worden. In den Niederlassungen wurden neue, versetzte Arbeitszeiten mit Schichtbetrieb eingeführt. Die Köbig-Ausstellungsflächen wurden schon geschlossen, als deren Öffnung noch möglich war. Aktuell gebe es bei Köbig keinen Corona-Fall.









