(openPR) Corona - unsere Psyche im Notstand. Wir wir Isolation, Existenzangst, Stress verkraften können. Diplom-Psychologe Christoph Jung untersucht, wie unsere Psyche in Zeiten einer Pandemie funktioniert. Im Mittelpunkt steht die enorme Herausforderung an die psychische Gesundheit.
Corona-Pandemie, Lockdown, Social Distancing sind eine Zerreißprobe für unsere Psyche. Denn sie treffen mitten in das Wesen des Menschen. Der Mensch ist ein durch und durch soziales Wesen. Es ist seine Natur. Besonders in der Not wollen sich Menschen zusammenschließen, rücken sie näher zusammen. Nun das genau Gegenteil gefordert.
Die wirtschaftliche Existenzangst, Massenarbeitslosigkeit, Kurzarbeit, Einnahmeausfälle, Involenzgefahr - all das zermürbt unsere Psyche. Am schlimmsten wirken allerdings soziale Isolation und die wahnsinnige Ungewissheit.
Wie wirken sich soziale Isolation, Notstand, wirtschaftliche Existenzangst auf unsere Psyche aus? Was können wir tun, um psychisch gesund zu bleiben? Es stellt sich die Frage, ob nicht die Kollateralschäden des Krisenmanagements der Regierungen schlimmer sind, als Corona je sein könnte. Der Notstand als Stress und Chance für die Zukunft.
Die Experten widersprechen sich gegenseitig. Regierung, Medien, Robert Koch-Institut malen ein Schreckensszenario nach dem anderen an die Wand. Tatsächlich sind die Auswirkungen des Virus eher überschaubar, bis heute weniger schlimm als die alljährlichen Influenza-Epidemien. Klar, Sars-2 muss wegen seiner hohen Ansteckungsgefahr ernst genommen werden. Doch die pauschalen, massiven Restriktionen sind überzogen.
"Corona - unsere Psyche im Notstand - Wie wir Isolation - Existenzangst - Stress verkraften können" - jetzt als Taschenbuch und e-book. ISBN-13: 979-8633343854 2,99 (e-Book), 12,80 (Print)











