(openPR) Es sind besondere Zeiten, die für Unternehmen eine besondere Herausforderung darstellen.
Doch wo Widerstandsfähigkeit auf Ressourcenvielfalt und kluge Köpfe auf handwerkliches Geschick treffen, wird, zumindest bei Euroline Werbetechnik, aus der Krise eine Chance. Und dies gleich mit zwei Zielsetzungen: Unterstützung im Kampf gegen das Corona-Virus und das Meistern der Herausforderung!
Getreu dem Motto: „Es ist, wie es ist. Aber es wird, was Du daraus machst“, werden im luxemburgischen Grevenmacher rund um die Uhr Infektionsschutz-Wände gefertigt. Für all jene, die in medizinischen, sozialen und öffentlichen Berufen übermenschliches leisten und jene, die sich tagtäglich um die Lebensmittelversorgung kümmern. „Denn wenn diese Systeme zusammenbrechen, hat das Virus gewonnen und das ist schlichtweg inakzeptabel“, erklärt Erwin Kellendonk, Geschäftsführer von Euroline.
Mit einem Kopfschütteln reagiert der Firmengründer Kellendonk auf Entscheider, die von solchen Schutzmaßnahmen nichts halten. „Wenn wir unsere Mitarbeiter nicht gegen das Virus schützen – und sei es nur mithilfe von Infektionsschutz-Wänden - steuern wir auf deutlich schlimmere Zeiten zu“, prognostiziert er.
Kellendonk weiß um die Wichtigkeit seines Handelns. Bei Euroline wird gewissenhaft mit Hygiene- und Verhaltensregeln umgegangen. Seinen Mitarbeitern ist bewusst, dass sie mit der eigenen Gesundheit für Euroline und gegen das Corona-Virus einstehen.
Zudem werden alle Produkte, vor Auslieferung, in der firmeneigenen Lackierkabine auf 70° C erhitzt, um mögliche Kontaminationen mit dem Corona-Virus zu eliminieren.
Und so dreht sich das Rad im beschaulichen Grevenmacher bei Euroline immer weiter. Raus aus der Krise, rein in die Chance.









