(openPR) Aus aktuellem Anlass: Die Relocation-Expertin Martina Winter steht Medienvertretern für ein Interview und eine Einschätzung zur Umsetzung des neuen Gesetzes auch hinsichtlich der Corona-Krise gerne zur Verfügung!
Köln, 17.03.2020: Das am 1. März in Kraft getretene Fachkräfteeinwanderungsgesetz soll zukünftig insbesondere Handwerk und Pflege erleichtern, qualifizierte Mitarbeiter ohne Hochschulabschluss aus Drittstaaten anzuwerben. Ausgerechnet diesen Branchen fehlt oft das notwendige Know-how.
Martina Winter ist Inhaberin einer Full-Service-Relocation-Agentur in Köln und wird von internationalen Konzernen, kleinen und mittelständischen Betrieben in Nordrhein-Westfalen, aber auch Privatpersonen beauftragt. Sie ist auf die Betreuung von Unternehmen bei der Entsendung und Einstellung von akademischen Fachkräften, wie IT-Experten und Ingenieuren, aus aller Welt spezialisiert.
Die Relocation-Managerin hat jahrelange Praxiserfahrung und weiß, dass aus der Abwicklung von Aufenthalts- und Arbeitserlaubnisformalitäten eine zeitraubende und frustrierende Angelegenheit werden kann, wenn Arbeitgeber und Arbeitnehmer nicht ausreichend vorbereitet sind.
Gerade Handwerksbetrieben und der Pflegebranche, die vom neuen Gesetz jetzt besonders profitieren sollen, fehlt hierfür oft das notwendige Know-how, Netzwerk und Ressourcen. Die Expertin betont, „dass es für Arbeitgeber besonders wichtig ist, dass sich die neuen Mitarbeiter direkt nach deren Ankunft in Deutschland heimisch fühlen und zügig ins Arbeitsleben starten können.“
Personaler übertragen der Relocation-Managerin die Betreuung des neuen Mitarbeiters, um alle erforderlichen gesetzlich notwendigen Genehmigungen gemeinsam mit ihm zu beschaffen. „Jeder Fall ist immer wieder völlig individuell, was sogar Personalabteilungen größerer Unternehmen häufig vor große Probleme stellen kann“, sagt Martina Winter.
Die Expertin rät deshalb, sich beraten zu lassen und idealerweise den Prozess an eine Relocation-Agentur zu übertragen. Typische Relocation-Leistungen sind Beantragung von Visum, Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis, Anerkennung von Abschlüssen, behördliche Anmeldungen, Wohnungs- und Schulsuche, Umschreibung des Führerscheins. Auch Maßnahmen zum Aufbau eines geeigneten sozialen Umfeldes am neuen Wohnort und nicht zuletzt Themen wie, Sozialsystem, Sicherheit sowie Bräuche in Deutschland sind für Arbeitnehmer wichtig.









