(openPR) "Freitag der 13. ist mein Glückstag! ", sagt Marcus Schütz, seines Zeichens Berliner, promovierter Biologe, der heute als Autor und Heilpraktiker arbeitet.
"Wie auch für meine Protagonistin Sophia, die am Freitag den 13. den Schatz der Tempelritter unter dem Reinhardplatz in Berlin-Tempelhof entdeckt. „Meilenweit“ ist ein Berlin-Roman, meine Leser sind jung und alt und total begeistert. Die Mädchen identifizieren sich mit Sophia, andere Leser mit dem schrulligen Kommissar Schulz, die nächsten mit dem barocken Saint Germain – Wanderer durch die Zeiten, oder mit dem abenteuerlustigen Motorradfahrer Max. auf einer Lesung sagte eine Leserin, die sich nicht im Geringsten für Tempelritter interessierte: ,Ihr Buch hat einfach alles, bis hin zu angedeuteter Erotik. Es ist so gut recherchiert und es fühlt sich alles wahr an.'
Ich denke, dass mein Roman eine schubladenfreie Mischung aus urban Fantasy-Abenteuer, mystischem Realismus, Museums-Krimi, History, Reiseroman ist."
Auch wenn „Meilenweit“ als urban Fantasy-Buch bezeichnet werden kann, spielt es hauptsächlich in realen Welten! Gut recherchiert und detailgenau wird (nicht nur) der junge Leser in für ihn möglicherweise fremde Welten entführt. Die Protagonisten kommen mit fernen Ländern und Kulturen in Berührung; insbesondere Indien in der Gegenwart, Teheran, Istanbul. Felder der Politik und Diplomatie, Machtgelüste werden ebenso gestreift, wie dringen in die Geschichte der Tempelritter, Kuruzen, Hohenzollern und die der Zarin Katharina die Große, eingedrungen wird. So gerät das fantastische Element wohl eher zu einem Portal, mit dem man Raum und Zeit überwinden und historische Figuren zum Leben wiedererwecken kann. Es ist ein sehr komplexes Buch, das auf ganz ungewöhnliche Weise Fragen der Gegenwart betrachtet: Fragen zu Raubkunst werden genauso aufgeworfen wie das Verhalten (deutscher) Touristen im Ausland.
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