(openPR) Herausforderung beim Onboarding: Oft passen Stelle und neue Fachkraft (noch) nicht optimal zusammen. Inpegram hilft Unternehmen und Beschäftigten dabei, die Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit zu schließen – individuell, systematisch, transparent.
Stuttgart, 25. Februar 2020 – Fachkräfte zu gewinnen, gleicht heute oft einer Herkulesaufgabe. Um ausgeschriebene Stellen überhaupt besetzen zu können, rekrutieren viele Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber inzwischen Personal, das zum Beispiel aus anderen Branchen kommt. Die für eine Stelle gewünschten Fähigkeiten bringen die neuen Kräfte dadurch nur teilweise mit. Nach dem Motto „er oder sie wird sich da schon reinfuchsen“ überlassen viele Betriebe den anschließenden Kompetenzaufbau dem „Learning on the job“. Ein riskantes Unterfangen, denn überforderte Beschäftigte gehen schnell wieder von Bord.
Individuell abgestimmte Startphase – ein Zeichen der Wertschätzung
Annette Förster-Krechberger, Inhaberin von Perspectiv Coaching & Consulting, einem Beratungsunternehmen für Personal- und Organisationsentwicklung in Stuttgart, schafft Abhilfe. Sie entwickelte Inpegram, ein Instrument, das Unternehmen dabei unterstützt, Beschäftigte systematisch zu qualifizieren. Es versetzt neue Fachkräfte in die Lage, sich gezielt die Kompetenzen anzueignen, die sie für ihre künftige Aufgabe benötigen. Wer im neuen Job beginnt, freut sich über eine solche individuell abgestimmte Startphase, fühlt sich wahrgenommen und wertgeschätzt. „Für Bewerberinnen und Bewerber ist diese Begleitung ein großer Pluspunkt. Für Unternehmen bedeutet sie einen Imagegewinn“, sagt Unternehmensberaterin Annette Förster-Krechberger, die ihr Produkt bereits als Marke schützen ließ. „Aber vor allem maximiert der professionelle Onboarding-Prozess mit Inpegram ihre Chance, neue Kräfte langfristig zu halten und zu Leistungsträgerinnen und -trägern in ihrer Organisation zu machen.“
So funktioniert die Umsetzung
Inpegram-Beraterinnen und -Berater unterstützen Betriebe, die das innovative Tool anwenden möchten. Gemeinsam mit Personalabteilung oder zuständiger Führungskraft übersetzen sie die an eine Stelle geknüpften Erwartung in ganz konkrete Kompetenzen. Anschließend definieren sie gemeinsam Praxisaufgaben im Unternehmen, anhand derer sich diese Kompetenzen trainieren lassen und legen monatliche Meilensteine für den Lernfortschritt fest. So entsteht ein Lernprogramm, dass sich auf neue Beschäftigte individuell zuschneiden lässt. Durch monatliche Statusgespräche erhält die neue Kraft regelmäßige Rückmeldungen und kann gegebenenfalls weitere entwicklungsfördernde Maßnahmen besprechen. Die Gespräche führt entweder der/die Vorgesetzte oder die Inpegram-Beratungsfachkraft. Eine durchgängige Dokumentation macht den Prozess für alle Beteiligten transparent.
Vom deutschen Verband für Coaching und Training ausgezeichnet
„Unsere Erfahrungen zeigen, dass die Nutzung von Inpegram maßgeblich dazu beiträgt, dass neue Beschäftigte sich schnell integrieren und produktiv arbeiten können – ein wesentlicher Beitrag zum Unternehmenserfolg“, fasst Annette Förster-Krechberger zusammen. Der deutsche Verband für Coaching und Training (DVCT) befand, dass Inpegram eine „Methodenlücke“ fülle und ehrte es als „Qualifiziertes Produkt 2019“ mit dem zweiten Platz beim DVCT-Award.
Inpegram-Weiterbildung
Übrigens: Fachleute aus Unternehmensberatung und Personalentwicklung können sich in einer dreitägigen Schulung zur Inpegram-Beraterin oder zum Inpegram-Berater weiterbilden lassen.
Weitere Informationen im Internet
• Inpegram: www.inpegram.de
• Perspectiv Coaching & Consulting: www.perspectiv.info
• DVCT-Award: www.dvct.de/verband/coach-trainer-award/annette-foerster-krechberger/










