(openPR) 150.000 weitere Mercedes-Benz Modelle vom Diesel-Skandal betroffen, Fachanwaltskanzlei aus Stuttgart informiert und berät
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unter www.eser-law.de oder www.mercedes-dieselskandal.de
Weitere zehntausende Mercedes-Benz Modelle sind vom Diesel-Skandal betroffen.
Das Kraftfahrtbundesamt ordnete am 07.01.2020 einen weiteren Rückruf für über 150.000 Dieselfahrzeuge von Mercedes-Benz bzw. Daimler an.
In Deutschland sollen mehr als 50.000 Fahrzeuge betroffen sein.
Ausweislich der Rückrufdatenbank hat das Kraftfahrt-Bundesamt am 07.01.2020 jeweils zwölfmal Rückrufmaßnahmen gegen Mercedes-Benz ergriffen.
Die KBA-Referenznummern lauten 9595 - 9607.
Das KBA nennt als Gründe für den Rückruf die Entfernung unzulässiger Abschalteinrichtungen bzw. die unzulässige Reduzierung der Wirksamkeit des Emissionskontrollsystems.
Konkret geht es um folgende Mercedes-Modelle:
- E-Klasse, Baujahr 2012 - 2016
- M-Klasse, Baujahr 2012 - 2016
- C-Klasse, Baujahr 2013 - 2016
- S-Klasse, Baujahr 2013 - 2017
- SLK-Klasse, Baujahr 2015 - 2017
- CLS-Klasse, Baujahr 2014 - 2018
- GLE-Klasse, Baujahr 2015 - 2018
Rechtliche Handlungsmöglichkeiten?!
Nach Auffassung von Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser steht mit der neuerlichen Rückrufaktion fest, dass Daimler weitere 10.000 Modelle manipuliert und sich schadensersatzpflichtig gemacht hat.
Die Anwaltskanzlei Eser vertritt bereits über 150 Geschädigte Besitzer von Dieselfahrzeugen des Herstellers Daimler.
Insoweit hat gerade das Heimatgericht von Daimler, auch Sitz der Kanzlei Eser Rechtsanwälte, dass Landgericht Stuttgart, Mercedes-Benz bzw. Daimler bereits mehrfach zu Schadensersatz wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung verurteilt.
Der Bundesgerichtshof (BGH) hatte insoweit bereits am 22.02.2019 klargestellt, dass eine illegale Abschalteinrichtung einen Sachmangel ein darstellt.
Rechtsanwalt Eser empfiehlt jedoch grundsätzlich, dass Softwareupdate, was demnächst angeboten werden wird, noch nicht aufzuspielen, da dieses mit erheblichen rechtlichen und finanziellen Nachteilen verbunden ist.
Aufgrund der neuerlichen Rückrufaktion sollten betroffene Kunden von Daimler ernsthaft Schadensersatzansprüche auf Rückabwicklung prüfen lassen.
Wenn Ihr Fahrzeug über eine illegale Abschalteinrichtung verfügt, dann steht Ihnen daher Schadensersatz zu.
Das ist immer dann der Fall, wenn es für Ihr Modell einen offiziellen, wie hier, Rückruf durch das Kraftfahrt-Bundesamt gibt, bei dem mit Hilfe eines Software Updates die illegale Abschalteinrichtung entfernt werden soll.
Bei einer erfolgreichen Schadensersatzklage geben Sie das Fahrzeug an den Hersteller zurück und erhalten dafür den Kaufpreis erstattet.
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