(openPR) "Künstliche Intelligenz", "Open Source", "Internet of Things“ – es zeigt sich, dass in Zukunft kein Technologiebereich ohne den Einsatz von Computern existieren kann.
Für den Bereich der Patentierung computerimplementierter Erfindungen hat dies weitreichende Folgen, da in diesem Bereich immer mehr Innovationen zu verzeichnen sein werden und diese auch klar das Kriterium der Technizität erfüllen sollen.
Nachdem es in den Jahren 2018 und 2019 überwältigende Resonanzen und einen intensiven fachlichen Austausch gab, gibt die Konferenz auch 2020 wieder einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der CII-Diskussion im In- und Ausland.
Die Tagung ist anwendungsbezogen und übermittelt wertvolle Einblicke sowie Ratschläge und Tipps, wie computerimplementierte Erfindungen erfolgreich in der Patentpraxis ein- und umgesetzt werden können. Des Weiteren bietet sich die Gelegenheit zum intensiven Austausch mit den Referenten und mit Kolleginnen und Kollegen aus Unternehmen und der Anwaltschaft. Auch in diesem Jahr erwarten wir wieder Gäste aus den Patentämtern Deutschlands, Österreichs und der Schweiz.
Folgende Punkte bilden einen thematischen Schwerpunkt in diesem Seminar:
• Innovationen im Bereich der KI und deren Patentfähigkeit
• CII-Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs
• Neuere Rechtsprechung des Bundespatentgerichts
• Amtspraxis und Rechtsprechung des Europäischen Patentamtes
• Länderberichte: USA, China, Japan, Südkorea, Singapur
• Praxis und Strategie aus Unternehmenssicht
Detaillierte Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier:
www.akademie-heidelberg.de/seminar/computerimplementierte-erfindungen-2020













