(openPR) Kann man Optimismus lernen? Ist positives Denken erlernbar und wenn ja, was bringt es mir? Es sind doch nur Gedanken oder?
So, wie Mathematik in der Schule erlernt werden kann, kann auch das permanente positive Denken erlernt werden. Die Frage die sich dabei stellt ist nach dem Why? Was ist der Schmerz seine Denkweise beizubehalten?
Genauso arbeiten unsere Denkmuster im Gehirn: Schmerz vermeiden und Freude empfinden.
Menschen mit einer positiven Einstellung und dem positiven Denken haben eine deutlich längere Lebenserwartung. Dabei geht es aber nicht darum unbedingt Älter zu werden, sondern den Jahren mehr Leben zu geben. Positive Menschen haben ein besseres Lebensgefühl, denn sie nehmen die Umwelt anders war.
Wie viele Menschen ärgern sich tagtäglich und regen sich über kleine Dinge auf? Dabei könnten sie in der Zeit die Gedanken für schönen Dinge nutze und sich ihrem Leben erfreuen. Es wird genau das passieren, was man denkt.
So wird das Leben schöner.
Den Jahren mehr Leben geben anstatt dem Leben mehr Jahre.
Wissenschaftlich bestätigt werden kann, dass bei positiven Denken deutlich mehr Endorphine ausgeschüttet werden. "Das liegt daran, dass wir in unseren Gedanken viele schöne Erfahrungen assoziieren und wahrnehmen.", so Manuel Weber, internationaler Optimismusexperte. Bei negativen Gedanken wird genau das Gegenteil bewirkt: Der Körper schüttet Stresshormone aus.
Manchmal reicht es sogar aus, nur die Perspektive zu wechseln und das gute aus der Situation zu ziehen. Dadurch verändert sich die Wahrnehmung des Menschen und der Fokus richtet sich auf das Gute. So werden aus negativen Gedanken, positive Impulse die aus Krisen Chancen machen.
"Unser Leben ist zu kurz um unbedeutend zu sein" so Manuel Weber













