(openPR) Patienten fragen zu selten, ob das Röntgenbild wirklich nötig ist und die Strahlendosis rechtfertigt.
Röntgenstrahlen sind prinzipiell immer schädlich und müssen daher vorsichtig eingesetzt werden.
Je höher die Dosis der applizierten Röntgenstrahlung, desto wahrscheinlicher wird das Auftreten einer Erkrankung.
Unerwünschter Nebeneffekt aller Röntgenuntersuchungen ist die Belastung des untersuchten Körpers durch ionisierende (radioaktive) Strahlen.
Lassen Sie sich von Ihrem Arzt die Notwendigkeit der geplanten Röntgenuntersuchung erklären und begründen.
Bitte informieren Sie den Arzt und das Röntgenpersonal, falls bei Ihnen die Möglichkeit einer Schwangerschaft besteht.
Röntgenaufnahmen sind weiterhin ein elementarer Bestandteil der radiologischen Diagnostik. In der medizinischen Diagnostik stellen Röntgenaufnahmen häufig die Grundlage zur Diagnosefindung dar.
Seit mehr als hundert Jahren werden Röntgenstrahlen in der medizinischen Diagnostik bzw. der Radiologie zum Nachweis krankhafter Veränderungen im Körper eingesetzt.
Die Röntgenuntersuchung ist ein so genanntes bildgebendes Verfahren.
Vor allem bei der Bildgebung der Lunge und der Knochen ist die Röntgenaufnahme als Basisuntersuchung weiterhin unverzichtbar.
In der heutigen Medizin ist man dank moderner Technik in der Lage, die Belastung so gering wie möglich zu halten.
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Geregelt wird dies auch durch die Strahlenschutzverordnung.
Konventionell, aber nicht veraltet!
Konventionell, das heißt für viele: Veraltet, nicht mehr gebräuchlich.
Der Begriff „Konventionell“ wird häufig missverstanden.
Das Konventionelle Röntgen wird weiterentwickelt, insbesondere durch die Einführung der digitalen Technik.
Der klassische Röntgenfilm wird bald nur noch in Altarchiven zu finden sein.
Was ist digitales Röntgen?
Als Digitales Röntgen werden die Verfahren der radiologischen Diagnostik bezeichnet bei welchen die Röntgenbilder mit einer Röntgenröhre gemacht werden, jedoch die Bilder durch einen elektronischen Detektor digitalisiert und in einem Bildverarbeitungssystem "PACS" gespeichert werden.
Das Strahlenbild wird mit einem digitalen Bildempfangssystem sichtbar gemacht.
Der Unterschied zu konventionellen Röntgenaufnahmen, bei denen die Aufzeichnung mit Hilfe von Filmen erfolgt, besteht in einem Detektor bzw. einer Sensorfolie, die anstelle des herkömmlichen Röntgenfilmes eingesetzt wird.
Durch den Einsatz derartiger Systeme wird die Strahlendosis reduziert.
Der Radiologe befundet digitale Bilder am Bildschirm.
Diese digitalen Röntgengeräte verfügen über modernste Festkörper Detektor Technologie und ermöglichen Röntgenaufnahmen mit niedriger Strahlendosis.
Röntgen – bewährtes Verfahren mit neuester Technik






