(openPR) Seit das Medium Internet besteht, hat die Printwerbung einige herbe Niederlagen einstecken müssen. Lohnt es sich überhaupt noch, Werbung zu schalten oder das schwer verdiente Geld in Flyer und Plakate zu investieren?
Beständigkeit
„Was licht des bicht“ sagen die Franken umgangssprachlich. Was damit gemeint ist? Dass dieses Völkchen gerne etwas Handfestes hat. Können Sie dem zustimmen? Wer von Ihnen nimmt auch gerne einmal etwas anderes als sein Smartphone in die Hand? Warum nicht auch Texte und Werbung in Form eines Flyers, Plakates oder einer Anzeige drucken? Digitales Detox kann so richtig gut entschleunigen!
Multisensorik
Haptik ist dabei das Zauberwort, um hier kräftig nachzuwürzen. So kann Werbung zum Beispiel mithilfe einer Samtbeflockung überraschen und dabei Erlebnischarakter aufweisen oder mit einer glänzenden Folienkaschierung edel und elegant wirken. Das wären zwei Beispiele dafür, wenn Sie gerade ein Reisemagazin planen oder die Werbung für ein hochpreisiges Produkt schalten möchten.
Eine leichte Geruchsnote, die sich über Duftlacke platzieren lässt, weckt Emotionen. Wussten Sie, dass der Geruchssinn am unmittelbarsten mit dem limbischen System kommuniziert, welches in unserem Kopf für die Speicherung von Emotionen verantwortlich ist? Emotionale Erinnerungen können eine Beziehung zwischen Produkt und Kunden herstellen und das Kaufverlangen wecken.
Es gibt noch viel mehr Möglichkeiten, die Multisensorik im Printbereich anzusprechen. Je mehr Impulse gesetzt werden, desto leichter machen wir es dem Gehirn, sich zu erinnern.
Datenflut im Internet
Das Internet überhäuft uns mit Werbungen und Informationen. Wir sind es gewohnt, Pop-ups und Cookiebanner schnell wegzuklicken und zwischen einzelnen Seiten hin und her zu springen. Da ist es schwierig, Artikel oder Werbung so zu platzieren, dass der Kunde das Dargebotene auch wirklich aufnehmen kann.
Socialmedia als Werbeplattform
Nutzen Sie Socialmedia? Machen Sie einfach einen Selbsttest. Wie viele der Inhalte in Ihrem Feed vom heutigen Tag können Sie noch benennen und welche Werbeanzeigen haben Sie bewusst wahrgenommen? Da bleibt erschreckend wenig hängen. Und das, obwohl die Möglichkeiten gigantisch wären, denn die Userzahlen steigen weiter an.
Manche Firmen nutzen Influencer als unabhängige, aber oft käufliche Werbebotschafter. Influencer sind überzeugende Persönlichkeiten, die sich vor allem bei jungen Menschen einer großen Beliebtheit erfreuen und die über produktbezogene Storys und Posts Aufmerksamkeit auf Marken oder neue Artikel in Sortimenten lenken können.
Back to the roots
Vergleichen Sie doch einmal mit Veröffentlichungen, die Sie online gelesen haben – eine handgeschriebene Postkarte im Briefkasten bleibt meist deutlich länger im Gedächtnis, auch das Plakat in der Bushaltestelle, in der Sie täglich warten, oder die Werbung auf der Toilette, einem Ort, an dem Sie gezwungen sind, endlich mal still zu sitzen und das Smartphone vielleicht einmal nicht in die Hand nehmen möchten.
Produktverpackungen als elementare Printprodukte
Das alles kann Printwerbung – sie verpackt Inhalte. Auch die Produktverpackungen sind Werbeträger dieses Mediums. Hier wird ein Verpackungsprodukt, das ohnehin nötig ist genutzt, um darauf wichtiges Wissen zum Inhalt oder Sortiment zu vermitteln und im Kunden ein Verlangen danach zu wecken. Die Verpackung gehört in unseren Augen doch schon fast zum Produkt dazu. Ist sie oberflächlich und langweilig, kann es sein, dass auch das Produkt als fade Randerscheinung erlebt wird und gar nicht erst zum Zuge kommt.
Schnelle Onlinekorrektur
Dagegen hat das Onlinegeschäft den Vorteil, dass Fehler jederzeit korrigiert werden können. Die Angaben sind eben nicht in „Stein gemeißelt“, sondern höchst variabel.
Es kommen hierbei auch nur geringe Änderungskosten auf die Firma zu. Auf Kritik oder Wünsche kann schneller und oft sogar firmenintern reagiert werden. Der Produzent ist hier eindeutig näher am Endverbraucher bzw. Leser.
Print und digital gehen Hand in Hand
Wir denken, jeder Bereich, Print wie auch digital, hat seine Daseinsberechtigung.
Für jedes Produkt gibt es das geeignete Medium und für jede Dienstleistung die geeignete Werbung. Kombiniert sind sie unschlagbar. Warum nicht aus beiden Welten das Beste nehmen?
Häufig werden hierfür QR-Codes eingesetzt. Das Scannen mit dem Smartphone ist leicht umsetzbar und die Weiterleitung zu einer Internetadresse äußerst praktisch. Der interactive Print, bei dem sich die zu scannenden Informationen direkt in Bildern oder Text verstecken können, dient ebenfalls als Schnittstelle zwischen Print und digital, auch Print-to-Web genannt.
Ausschließlich das Internet für den Vertrieb zu nutzen, wäre einseitig. Es ließe vielerlei Gestaltungsmöglichkeiten außer Acht. Am sinnvollsten ist es, das ganze Sortiment der Werbe- und Verbreitungsvielfalt zu nutzen, um die volle Aufmerksamkeit für ein Produkt oder eine Dienstleistung herauszuholen. Was die Verpackungsindustrie angeht, wird der Druck wohl auch nie aussterben, so viel ist sicher.
Print ist unser Baby
Obwohl wir natürlich Print und Web beherrschen, haben wir unsere Wurzeln im Printbereich. Als ehemaliges Fotosatzunternehmen, welches sich immer weiter entwickelt hat und heute auf den Namen „FiZ-Media“ hört, haben wir hier viel zu bieten. Umfassende Druck- und Veredelungskenntnisse sind genauso vorhanden wie ein ausgereiftes Gestaltungsgespür.
Neben unserem Printgeschäft sind wir aber auch Online tätig. Webseiten-Neugestaltung, Wartung und SEO sind zu unserem täglichen Brot geworden. Wäre ja auch schade, wenn es nur einseitig zuginge. Interessieren Sie sich für unser Unternehmen? Dann schauen Sie doch einfach bei uns vorbei www.fiz-media.de.












