(openPR) Wegwerfwerbeartikel passen nicht mehr ins Bild umweltbewusster Konsumenten – ein Fakt, der die Werbemittelbranche langfristig zum Umdenken zwingt.
Umweltschutz in den sozialen Medien
Aus sozialen Medien ist das Thema Umwelt längst nicht mehr wegzudenken. Soziale Netzwerke dienen als Instrument zur Meinungsbildung. Das Durchschnittsalter der Nutzer liegt hier zwischen 18 und 35 Jahren und beinahe jeder zweite Deutsche nutzt solche Plattformen. Die Zuwachsrate der Nutzerzahlen ist enorm. Aufklärungsbeiträge zum Thema aktiver Umweltschutz liegen absolut im Trend. Der Aufruf zu Alternativprodukten und zum Überdenken unseres Konsumverhaltens ist allgegenwärtig. Das schlechte Gewissen beim Kauf eines Plastikproduktes? … längst inklusive.
Was bedeutet das für den Werbemittelmarkt?
Wegwerfartikel aus Stoffen mit langer Halbwertszeit sind out. Eine Identifizierung der Marke mit solch einem Produkt kann bereits einen beginnenden Imageschaden bedeuten, wenn der Konsument auf diesem Gebiet feinfühlig geworden ist. In diesem Rahmen dürfen auch gerne Vergleiche gezogen werden. Steckt da vielleicht eine Firmenphilosophie dahinter? Produziert die Firma mit den billigen Plastikkugelschreibern auch selbst in einem Billigmarkt-Segment? Legen die Verantwortlichen tatsächlich Wert auf nachhaltige Produktion? Und kann ich das wirklich mit meinem Gewissen vereinbaren, so eine Firma mit meinen Käufen oder Verträgen finanziell zu unterstützen? Spätestens dann haben wir ein Marketing, das komplett nach hinten losgegangen ist. Sie sind in aller Munde, aber nicht im Sinne positiver Publicity.
Ist guter Rat nun teuer?
Nein. Es gibt Agenturen, die haben sich längst auf nachhaltige Werbemittel spezialisiert und bieten ein großes Sortiment an passenden Produkten unterschiedlicher Preisklassen. Natürlich kosten Werbemittel aus Holz, Papier, Metall und Glas etwas mehr als ihre Standardvertreter aus Plastik. Manche Exoten werden sogar liebevoll in Handarbeit hergestellt. Vorsicht: Nachhaltig heiß natürlich auch, bei Lohnkosten fair zu denken! Dafür heben Sie sich mit einer umweltfreundlichen „Saatbombe“ – welche blühende Blumenwiesen für Bienen nach sich zieht – aber auch mühelos von den zahlreichen Parkscheiben, Kunststoffschlüsselanhängern oder Kugelschreibern ab. Wer auffällt, bleibt im Gedächtnis. Das gilt für positive wie auch negative Werbung. Die Beschenkten und die Umwelt werden es Ihnen jedenfalls danken, wenn Sie sich hier für eine nachhaltige Lösung entscheiden.
Inspirationen gefällig?
Dann schauen Sie doch einmal auf unseren agentureigenen Blog unter der Rubrik „Nachhaltige Werbemittel“ und lassen Sie sich ein Angebot inklusive individueller Bedruckung machen. Sie werden überrascht sein, wie viele Möglichkeiten es gibt, Kunden glücklich zu sehen.
https://media.fiz-media.de/blog/











