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DHB-Stars nachhaltig: Warum Bitter, Reichmann und Co. auf Plastikflaschen verzichten

10.01.202015:00 UhrSport
Bild: DHB-Stars nachhaltig: Warum Bitter, Reichmann und Co. auf Plastikflaschen verzichten
Nationalspieler Tobias Reichmann zapft sich sein Wasser von The Local Water
Nationalspieler Tobias Reichmann zapft sich sein Wasser von The Local Water

(openPR) Der Auftakt gegen die Niederlande ist gelungen, nun peilen Deutschlands Handballer die EM-Hauptrunde an. Dafür würde es für das DHB-Team nach Österreich gehen. Die laufenden Vorrundenspiele bestreiten die Jungs von Bundestrainer Christian Prokop hingegen im norwegischen Trondheim. Lange Reisen für Mannschaften und Fans sind die Kehrseite einer Europameisterschaft in drei Ländern, auch aus umwelt- und klimapolitischer Sicht. Wer glaubt, die sportlichen Protagonisten würde das nicht interessieren, der irrt. Im Kreise des DHB-Teams setzen sich Spieler für ein wichtiges Nachhaltigkeitsthema ein.





„Ich verzichte so oft es geht auf Plastikflaschen“, sagt Johannes Bitter. Zuhause trinkt der Keeper ausschließlich Leitungswasser, „weil es das in Deutschland am besten kontrollierteste Lebensmittel ist.“ Auch im norwegischen Trondheim, wo die deutsche Mannschaft drei Spiele bestreitet, hat er das Wasser aus dem Hahn schon probiert: „Das norwegische Wasser ist super. Es hat ja einen noch besseren Ruf als das deutsche. In vielen Ländern in Mittel- und Nordeuropa ist es wirklich nicht nötig, Wasser im Supermarkt zu kaufen. Das Leitungswasser ist dort oft von besserer Qualität und man schützt damit Umwelt und Klima.“

Schmidt: „Unvernünftig in heutigen Zeiten noch Wasser im Supermarkt zu kaufen“

Dass es für Sportler, die viel Zeit auf Reisen, in Trainingshallen oder Veranstaltungsarenen verbringen, oft nicht leicht ist auf das fertig abgefüllte Produkt aus der Plastikflasche zu verzichten, weiß auch Erik Schmidt. Der 27-jährige Europameister von 2016, diesmal nicht im finalen Kader von Christian Prokop, macht sich dazu seine Gedanken: „Natürlich pflegen viele Vereine Partnerschaften mit Getränkeherstellern und wollen bzw. können nicht einfach so auf Mehrwegflaschen mit Leitungswasser umstellen. Aber vielleicht ist das ja mittelfristig mal ein Ansatz.“ Schmidt reist oft nach Asien in den Urlaub und wird dort immer wieder mit der harten Realität konfrontiert: „Plastik liegt an vielen Orten auf der Straße. Recycling gibt es dort in vielen Ländern noch nicht. Es ist ebenso völlig gängig, dass Müll einfach verbrannt wird. Einmal habe ich mitbekommen, wie das Feuer außer Kontrolle geriet und die Häuser und Existenzen von acht Familien zerstört hat. Ich finde es aber andererseits falsch mit dem Finger einfach nach Asien zu zeigen, da wir und viele andere westliche Länder ihren Müll an ärmere Nationen verkaufen. Bei uns selbst anzufangen wäre also der einfachste Schritt. Ich finde es teilweise unvernünftig in heutigen Zeiten noch Wasser im Supermarkt zu kaufen.“

Wasserfilter als Lösung

Wer mit dem Geschmack seines Leitungswassers nicht zufrieden ist oder dieses schlichtweg verfeinern möchte, kann auf einen Wasserfilter zurückgreifen. Sowohl Schmidt als auch DHB Rechtsaußen Tobias Reichmann nutzen Produkte von The Local Water. Auf Instagram postete Reichmann kürzlich Bilder vom Einbau seines neuen Filters mit den Hashtags „#kampf #gegen #plastik“, wobei er begeistert selbst Hand anlegte und schraubte. „Unsere Trinkwasser-Qualität ist gut, aber ich habe durch den Kauf von Bioprodukten gelernt, wie viel besser es einem gehen kann, wenn man sich noch bewusster ernährt. Deswegen möchte ich meinem Körper auch beim Wasser eine größtmögliche Qualität bieten“, so Reichmann. Für den 31-Jährigen gibt es noch weitere Argumente für gefiltertes Wasser aus dem Hahn anstelle von Plastikflaschen: „Wenn nur jeder einen kleinen Teil mehr dazu beiträgt unseren Planeten zu schützen, also z.B. auf die ein oder andere Autofahrt, gezielter auf Plastik und Einwegmaterial verzichtet, dann kann das am Ende zu etwas Großem beitragen. Man muss nicht alles auf den Kopf stellen, aber einfach bewusster mit unseren Ressourcen umzugehen, macht einiges besser und man kann damit ein Vorbild für andere sein. Wir Bürger haben eine große Möglichkeit kleine Dinge besser zu machen um den Politikern einen Anstoß zu geben umzudenken und mehr für die Umwelt zu tun. Ich möchte, dass meine Kinder und irgendwann deren Kinder unsere Welt so kennenlernen können, wie wir es als Kinder durften.“

Schmidts Weg zum gefilterten Wasser verlief ähnlich: „Vor einigen Jahren bin ich auf Leitungswasser umgestiegen, weil mir damals der Aufwand des Kistenschleppens einfach zu groß war. Zusätzlich spart man eine Menge Geld. Mittlerweile trinke ich schon länger gefiltertes Leitungswasser, was zusätzlich den Vorteil hat, dass es noch gesünder und frei von Schadstoffen ist. Mir gefällt zudem die große Vision von The Local Water, irgendwann ein Vorreiter für sauberes Trinkwasser aus dem Wasserhahn zu sein, vielleicht sogar weltweit.“ Filterpatronen von The Local Water entfernen Bakterien, Schwermetalle, Hormone, Medikamentenrückstände, Mikroplastik, Pestizide, Chlor u.v.m. aus dem Wasser, alle Mineralien bleiben hingegen enthalten.

Von Norwegen, über Österreich, nach Schweden: Viele Flüge bei der EM

Auch Johannes Bitter freut es, dass es Unternehmen wie The Local Water gibt, die „den Menschen auch etwas die Angst vor dem Leitungswasser nehmen.“ Zudem sei ein solcher Wasserfilter „hochgerechnet deutlich günstiger als das Wasser aus dem Supermarkt“, so der 37-Jährige. Deshalb unterstützt er zusammen mit Reichmann und Schmidt aus eigenem Antrieb die aktuelle Kampagne von The Local Water mit dem Titel: „Unsere Antwort auf Plastikflaschen“. Einen eigenen Filter will er sich zuhause in Stuttgart auch bald installieren.

In unmittelbarer Zukunft steht für Bitter und Co. aber wohl erstmal die ein oder andere Flugreise an. Sollte die Hauptrunde erreicht werden, geht es für die deutschen Handballer nach Wien. Die Platzierungs- und Finalspiele würden dann wiederum im schwedischen Stockholm steigen. Für Bitter keine Optimallösung: „Dass man als Leistungssportler den ein oder anderen Flug mehr auf sich nehmen muss, als in vielen anderen Berufszweigen, steht außer Frage. Das Modell dieser EM ist für mich allerdings gewöhnungsbedürftig. Ein solches Turnier lebt auch von den gesammelten Eindrücken in einem Land, der Kultur, den Menschen. Sowohl für uns als auch die Fans ist es schwer, das alles in fünf Tagen aufzusaugen. Als Mannschaft, die nicht wie im Verein ein ganzes Jahr zusammen ist, wünscht man sich zudem ein festes Quartier und nicht allzu viele Reisestrapazen. Der Flug- und Reiseaufwand für die Fans ist noch viel enormer, denn
bei uns Mannschaften ist ja alles perfekt durchorganisiert. Aus umwelt- und klimapolitischer Sicht ist das Turnier natürlich nicht gerade eine 1 mit Sternchen.“ Auf eine Sache kann Bitter aber zählen: „Auch in Österreich und Schweden kann ich unbesorgt Leitungswasser trinken.“

Hamburg, den 10.01.2020


Erik Schmidt zur Handball-EM 2020 in Österreich, Schweden und Norwegen:
„Das Modell ist zumindest diskussionswürdig. Ich verstehe, dass durch die EM in drei Ländern viele Fans die Möglichkeit bekommen, die Spiele ihrer oder anderer Mannschaften zu sehen. Außerdem bekommen gleich drei Nationen die Möglichkeit sich durch ein Sportevent zu präsentieren. Andererseits ist es aus ökologischer Sicht natürlich mehr als unvorteilhaft. Deutsche Fans müssen zum Beispiel erst nach Norwegen reisen um die Spiele in der Vorrunde zu sehen, anschließend noch in weitere Länder. Gleiches gilt für die Teams, die Offiziellen und viele weitere Involvierte. Man wird zu einem sehr großen logistischen Aufwand gezwungen, um Handball zu spielen oder Spiele zu verfolgen.“

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