(openPR) Historische Wertpapiere erfreuen sich bei Sammlern, Anlegern und Börsianern immer größerer Beliebtheit. Der Wertpapierkalender 2007 ist das ideale Weihnachtsgeschenk für alle, die mit Börse, Aktien und Fonds zu tun haben. Der Aktienkalender enthält insgesamt 12 original Historische Wertpapiere.
„Der Wertpapierkalender 2007 ist das Weihnachtsgeschenk für Börsianer, die sonst schon alles haben“ erläutert Matthias Schmitt, Vorstand der HWPH Historisches Wertpapierhaus AG. „Die enthaltenen Aktien und Anleihen sind über Laschen eingehängt und können problemlos für die Sammlung herausgenommen werden.“
Der Wertpapierkalender 2007 kann zum Preis von nur 49 Euro (inklusive Versandkosten) bei der HWPH Historischen Wertpapierhaus AG (Tel.: 08106 – 24 61 86, E-Mail:
) bezogen werden. Bereits ab einer Abnahme von fünf Exemplaren ist ein Mengenrabatt möglich.
Folgende Wertpapiere sind enthalten:
Januar: Sächsische Maschinenfabrik, Chemnitz, 01.03.1929, Aktie 100 RM
Februar: Ver. Elektrizitätswerke Westfalen, Dortmund, Sep. 1940, 4,5 % TSV
März: Heine & Co., Leipzig, 30.09.1932, Aktie 1.000 RM
April: Norddeutsche Kabelwerke, Berlin-Neukölln, April 1928, Aktie 100 RM
Mai: Zuckerfabrik Glauzig, Glauzig, Februar 1929, Aktie 100 RM
Juni: Elektricitätswerk Crottorf, Crottorf, September 1937, Aktie 200 RM
Juli: Chemische Fabrik von Heyden, Radebeul, 01.03.1929, Aktie 100 RM
August: Allgemeine Deutsche Credit-Anst., Leipzig, 19.10.1933, Aktie 100 RM
September: Sinner AG, Karlsruhe-Grünwinkel, 31.12.1926, Aktie 100 RM
Oktober: Rhein. AG für Braunkohle u. Br., Köln, 27.07.1929, Aktie 300 RM
November: Dresdner Gardinen- und Spitzenm., 16.12.1932, Aktie 100 RM
Dezember: Ammendorfer Papierfabrik, Ammendorf, Okt. 1928, Aktie 100 RM
Über die HWPH AG:
Die HWPH Historisches Wertpapierhaus AG ist eines der führenden Auktionshäuser für Historische Wertpapiere. Auf mehreren Auktionen pro Jahr werden im Kundenauftrag alte Aktien und Anleihen versteigert.
Über Historische Wertpapiere:
Historische Wertpapiere, auch Nonvaleurs genannt, sind alte Aktien- und Anleihezertifkate ohne Börsenwert. Bei Sammlern stehen die antiken Urkunden hoch im Kurs. Für Spitzenstücke werden Preise im fünfstelligen Bereich bezahlt. Vor allem bei Papieren aus der DM-Zeit sowie bei Stücken aus China, Russland und der Türkei ziehen seit Jahren die Preise extrem stark an.












