(openPR) Historische Wertpapiere erfreuen sich bei Sammlern, Anlegern und Börsianern immer größerer Beliebtheit. Die Aktienkalender 2008 sind daher das ideale Weihnachtsgeschenk für alle, die mit Börse, Aktien und Fonds zu tun haben. Den Aktienkalender gibt es in drei verschiedenen Ausführungen, mit 6 beziehungsweise 12 original Historischen Wertpapieren.
„Der Aktienkalender 2008 ist das Weihnachtsgeschenk für Börsianer, die sonst schon alles haben“, erläutert Matthias Schmitt, Vorstand der HWPH Historisches Wertpapierhaus AG. „Die enthaltenen Aktien und Anleihen sind über Laschen eingehängt und können problemlos für die Sammlung herausgenommen werden.“
„Der Klassiker“ enthält zwölf verschiedene Historische Wertpapiere. Mit dabei sind unter anderem Aktien der Kabelwerk Rheydt AG, der Bergbau-AG Lothringen aus Bochum, sowie der Vorgängergesellschaften von Degussa und Preussag (heute TUI). Der Kalender ist bereits für 49 € erhältlich. „Mit einem Preis von nur 4,08 € pro enthaltenem Wertpapier stellt er eine günstige Möglichkeit zum Aufbau einer Sammlung dar“, erläutert Matthias Schmitt.
Ein echter Blickfang sind die sechs im Kalender „Der Internationale“ enthaltenen Wertpapiere. Der Kalender steht unter dem Motto „Moving America“ und enthält Papiere von Western Maryland Railroad, United States Lines, Pan Am, Studebaker-Packard, Pennsylvania Railroad sowie American Airlines. „Der Internationale“ kostet nur 44,95 €.
Jüngster Spross in der Kalenderfamilie der HWPH AG ist „Der Moderne“. Er enthält sechs zum teil hochdekorative Papiere von der August Thyssen-Hütte AG, GEA, Sunlive, Taciag, MG Vermögensverwaltung sowie der AG Reederei Norden-Frisia. „Der Moderne“ ist bereits für 39,50 € erhältlich.
Ausführliche Informationen zum gesamten Programm an Aktienkalendern finden Sie unter www.hwph.de in der Rubrik „Freiverkauf“ oder unter folgendem Link:
http://www.hwph.de/historische-wertpapiere/files/kalender.pdf
Über Historische Wertpapiere:
Historische Wertpapiere, auch Nonvaleurs genannt, sind alte Aktien- und Anleihezertifkate ohne Börsenwert. Bei Sammlern stehen die antiken Urkunden hoch im Kurs. Für Spitzenstücke werden Preise im fünfstelligen Bereich bezahlt. Vor allem bei Papieren aus der DM-Zeit sowie bei Stücken aus China, Russland und der Türkei ziehen seit Jahren die Preise extrem stark an.

















