(openPR) Die Initiative Cloud Services Made in Germany begrüßt mit Cursor Software, Loanlink, Remberg und RobHost vier weitere in Deutschland ansässige Anbieter von Cloud Computing-Lösungen in ihren Reihen. In der bereits 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative haben sich unterschiedlichste Anbieter von Lösungen aus den Bereichen Infrastructure-as-a-Service (IaaS), Platform-as-a-Service (PaaS) und Software-as-a-Service (SaaS) mit dem Ziel zusammengeschlossen, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen zu sorgen.
Die CURSOR Software AG zählt seit mehr als 30 Jahren zu den führenden Anbietern von Software und Beratung für das Kunden- und Geschäftsprozessmanagement (CRM – Customer Relationship Management und BPM – Business Process Management) und beschäftigt inzwischen über 100 Mitarbeiter.
FinLink – Die Zukunft der Immobilienfinanzierung
Mit FinLink bietet die LoanLink GmbH ein Kundenberatungs- und verwaltungsprogramm für Finanzvertriebe im Bereich Immobilienfinanzierung. Durch die Nutzung der Plattform können Banken bzw. Vertriebe ihren Kunden ein zeitgemäßes Beratungserlebnis anbieten.
remberg – Asset-Relationship-Management System
remberg bietet Maschinenherstellern, -dienstleistern und -betreibern eine cloud-basierte Software-as-a-Service Lösung, mit der sie die Serviceprozesse ihrer Maschinen digitalisieren und damit effizienter gestalten können.
RobHost GmbH
Die RobHost GmbH ist spezialisiert auf “Managed Hosting made in Germany” und bietet seit 2009 Serverlösungen für verschiedenste Anforderungen an. Individueller Support ist eine unserer Stärken. Unser 12-köpfiges Team mit Sitz in Dresden ist spezialisiert auf managed Hosting im B2B Bereich.
Weitere Informationen zu den an der Initiative Cloud Services Made in Germany beteiligten Unternehmen stehen im Lösungskatalog der Initiative (http://www.cloud-services-made-in-germany.de/loesungskatalog) zur Verfügung.
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Initiative Cloud Services Made in Germany
c/o GROHMANN BUSINESS CONSULTING
Basler Strasse 115
79115 Freiburg
Tel.: +49 (0) 761 2171 6067
E-Mail:
Initiative Cloud Services Made in Germany: Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen
Ziel der bereits im Jahr 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Services zu sorgen. Aus diesem Grund wurden die folgenden Aufnahmekriterien festgelegt:
* Das Unternehmen des Cloud Service-Betreibers wurde in Deutschland gegründet und hat dort seinen Hauptsitz.
* Das Unternehmen schließt mit seinen Cloud Service-Kunden Verträge mit Service Level Agreements (SLA) nach deutschem Recht.
* Der Gerichtsstand für alle vertraglichen und juristischen Angelegenheiten liegt in Deutschland.
* Das Unternehmen stellt für Kundenanfragen einen lokal ansässigen, deutschsprachigen Service und Support zur Verfügung.
Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. "Das unverändert große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany unterstreicht die zentrale Rolle, die Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit im Zusammenhang mit dem Einsatz von Cloud Computing-Lösungen in Deutschland spielen", bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. "Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den ‘Großen’ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen."
Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany stehen im Internet unter http://www.cloud-services-made-in-germany.de zur Verfügung.
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