(openPR) Frankfurt/Main, 06.November 2006. Die Strompreise in Hessen werden im kommenden Jahr höchstwahrscheinlich steigen. Bislang hat Wirtschaftsminister Alois Rhiel (CDU) den meisten Stadtwerken und Stromkonzernen ihre beantragten Erhöhungen verweigert. Doch im nächsten Jahr wird die politische Kontrolle über die Preise voraussichtlich wegfallen. 46 von 50 in Hessen ansässigen Stromversorgern haben daher bereits Preiserhöhungen angekündigt.
Experten raten den Kunden daher zur Überprüfung ihrer Stromkosten. Denn mit einem Wechsel zu günstigen Anbietern lassen sich deutlich Kosten sparen. So bietet die FlexStrom GmbH den hessischen Stromkunden einen deutlichen Kostenvorteil. „Wir beweisen, dass Strom in Hessen nicht teuer sein muss“, sagt FlexStrom-Geschäftsführer Robert Mundt. Wer sich bis Ende November für den günstigen Anbieter entscheidet, kommt in den Genuss weiterer Vorteile.
Neukunden erhalten von FlexStrom beispielsweise einen Aktionsbonus von bis zu 50 Euro. Außerdem verspricht FlexStrom seinen Kunden feste Endpreise für die nächsten 12 Monate. Und wer noch in diesem Jahr den Betrag für ein FlexStrom-Jahrespaket zahlt, spart sich dadurch die Steuererhöhung um drei Prozentpunkte. „Zwar kann Wirtschaftsminister Rhiel die Stromkunden nicht mehr vor drohenden Preiserhöhungen schützen, aber die Verbraucher können selbst aktiv werden und wechseln“, erklärt der FlexStrom-Geschäftsführer.
„Der Wechsel ist kinderleicht und innerhalb weniger Minuten per Internet oder Telefon möglich“, sagt Mundt. Es sind keinerlei Installationen in der Wohnung oder ein Zählerwechsel nötig. Eine durchschnittliche Frankfurter Familie mit einem Jahresverbrauch von 3.600 Kilowattstunden könne mit einem FlexStrom-Jahrespaket leicht mehr als 100 Euro pro Jahr gegenüber dem Tarif MainovaPlus sparen. Auch in Offenbach ist FlexStrom rund 97 Euro günstiger als der Tarif EVO plus.
FlexStrom bietet auf seiner Internetseite allen Kunden einen objektiven Preisvergleich mit den Tarifen anderer Anbieter. „Unsere Preise können sich sehen lassen“, sagt Mundt. Die meisten Kunden entscheiden sich mittlerweile via Internet für den Wechsel des Stromanbieters. Auf www.FlexStrom.de dauert der Antrag nur wenige Minuten.
Pressestelle der FlexStrom GmbH
Dirk Hempel
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