openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Warum Projekte teurer werden als geplant

26.11.201909:48 UhrIT, New Media & Software
Bild: Warum Projekte teurer werden als geplant

(openPR) Kosten- und Terminverschiebungen
Wer kennt sie nicht? Großprojekte mit schwindelerregenden Kostensteigerungen und ständig verschobenen Fertigstellungsterminen: Stuttgart 21 geplant mit 4,5 zu aktuell projektierten 8,2 Milliarden Euro, Nationalpark Schwarzwald geplant in 2014 mit 22,5 und einer Kostenschätzung in 2019 auf mehr als 50 Millionen Euro, Elbphilharmonie, ganz zu schwiegen vom Berliner Flughafen – ein „Fass ohne Boden“, sowohl finanziell als auch zeitlich – u.v.a.m. Die Berliner Hochschule „Hertie School of Gouvernance“ hat 2016 in einer Studie festgestellt, dass es bei öffentlichen Großprojekten zwischen 1960 und 2016 im Durchschnitt zu einer Kostenüberschreitung von über 73 % kam. Bisher ist auch keine Besserung in Sicht.Nicht nur öffentliche Großprojekte, sondern auch privatwirtschaftliche Projekte sind hiervon betroffen. Aber warum kommt es zu diesen ausufernden Kosten und Zeitverschiebungen? Hierzu gibt es zwei Erklärungsansätze:



Kognitive Verzerrung
Der erste Erklärungsansatz lässt sich auf „kognitive Verzerrung“ zurückführen: Wenn man sich etwas ganz stark wünscht, werden der Nutzen zu hoch und die Kosten zu niedrig bewertet. Diese systematische fehlerhafte Neigung bei der Wahrnehmung und Beurteilung geschieht unbewusst – sowohl im beruflichen als auch im privaten Umfeld. Auch die selektive Wahrnehmung spielt in diesem Zusammenhang eine Rolle. Die „kognitive Verzerrung“ ist eine unbewusste Falschbewertung. Dieser kann man entgegenwirken oder zumindest minimieren, durch die Entwicklung von Regeln und normativen Vorgaben, z. B. im Fall einer Ausschreibung in Form von standardisierten Unterlagen und festgelegten Abläufen. Ganz ausschalten kann man sie allerdings nicht. Bei Abweichungen von definierten Standards sollte stets hinterfragt werden, ob eine Entscheidung in der aktuellen Situation hilfreich und nützlich ist. Die Überprüfung sollte sowohl aus fachlicher Sicht als auch aus Sicht des Einkaufs erfolgen, um die richtige Balance zwischen Fachnotwendigkeiten und Kostenaspekten zu finden.

Schönrechnen
Der zweite Erklärungsansatz bezieht sich auf das „Schönrechnen“. Niedrigere Kosten sind meistens leichter durchsetzbar. Daher wird bewusst der Nutzen überbewertet und der Aufwand unterschätzt. Auch an dieser Stelle helfen prüfbare Regeln und normative Vorgaben. Bei Ausschreibungen umfassen diese folgenden Punkte: standardisierte Unterlagen, festgelegte Abläufe und neutrale Bewertung von Angeboten auf Basis vordefinierter Kriterien. Bei deutlichen Abweichungen in Form von Kostentreibern oder auffälligen Preisdifferenzen sollte eine tiefergehende Überprüfung der Angebote erfolgen. Auch an dieser Stelle ist die fachliche Sicht und die des Einkaufs vonnöten. Kostenexplosion und das Sprengen des Zeitrahmens sind Phänomene von Projekten jeglicher Art. Ein prominentes Beispiel für ausufernde Serviceprojekte ist „ELLA“, die Bildungsplattform für Schulen in Baden-Württemberg. Hier sind sowohl die Kosten als auch der Zeitrahmen derart ausgeartet, dass auf Druck des Rechnungshofes das Vorhaben abgebrochen wurde. Ob hier die „kognitive Verzerrung“ auf Seiten des Auftraggebers oder das „Schönrechnen“ auf Seiten von Auftraggeber und Dienstleister Hauptverursacher ist, ist unbeantwortet.

Risikobeurteilung
Mit dem Blick auf ein anderes Prestige-Projekt, dem Maut-Desaster, lässt sich ein weiterer Einflussfaktor erkennen, der zu Kostenexplosionen und ggf. zum Scheitern führt. Neben den beiden Faktoren „kognitive Wahrnehmung“ und „Schönrechnen“ ist hier noch eine fehlende oder zumindest fehlerhafte Risikobeurteilung hinzugekommen. Die „kognitive Verzerrung“ geht meist mit einer fehlenden oder unzulänglichen Risikobetrachtung einher. Hier spielt das Unvermögen zur Risikobeurteilung, aber auch das Ausblenden von wichtigen Einflussgrößen, eine Rolle. Eine Risikobetrachtung sollte sowohl kaufmännische, technische, zeitliche, personelle sowie politische/strategische Aspekte umfassen. Ihr sollte im Vorfeld eines Projektes hinreichend Raum zugemessen werden, um sie ernsthaft zu betreiben. Risikobetrachtungen sind nicht nur müßiges Geschäft, sondern deren Fehlen oder Unvollständigkeit ist in vielen Fällen die wesentliche Ursache für das Scheitern der Projekte. „Kognitive Wahrnehmung“, „Schönrechnen“ und fehlende Risikobeurteilung sprengen Kosten- und Zeitrahmen und lassen auch privatwirtschaftliche Projekte explodieren oder sogar scheitern. Nur geschieht dies nicht öffentlich.

Auswirkungen des Kostendrucks
Aufgrund des enormen Kostendrucks besteht immer wieder der Eindruck, dass bei Ausschreibungen nicht der beste Vorschlag, sondern der billigste gewählt wird - auch dann, wenn eine offensichtlich unrealistische Kostenkalkulation dahinterliegt. Dieser Vorwurf steht zumindest öfters im Raum - vor allem, wenn die Vergabe durch den Einkauf gesteuert wird und das Auswahlverfahren anhand eines Preisrankings erfolgt. Daher sehen Fachabteilungen oft die einzige Möglichkeit steuernd auf den Auswahlprozess einzuwirken, indem sie bereits im Vorfeld für einen externen Bieter ein fachliches oder technisches K.O. aussprechen. Daraus lässt sich rückschließen, dass ein Austausch und eine Überprüfung der Argumente durch Fachabteilung und Einkauf notwendig ist und im Verlauf des Ausschreibungsprozesses eingeplant werden sollte. Zu niedrige, unrealistische Kostenkalkulationen können sich für externe Bewerber trotzdem positiv auswirken, wenn von deren Seite aus Nachtragungen bewusst eingeplant werden. Dabei werden Leistungen gezielt außen vor gelassen und später im Rahmen von nachträglichen Zusatzangeboten eingebracht. Zu diesem Zeitpunkt ist die Vergabe bereits erfolgt und die Konkurrenz ausgeschaltet.

Low-Ball-Taktik
Dieses Vorgehen ist aus der Psychologie als „Low-Ball-Taktik“ bekannt: Zuerst wird ein günstiges Angebot erstellt, dann werden im Nachhinein Zusatzkosten berechnet. Der Käufer willigt hierzu im Normalfall ein, um nicht gegen seine Kaufentscheidung zu handeln. Doch wie lässt sich dieses Problem beheben? Um diesem Vorgehen entgegenzuwirken, ist es wichtig, dass Leistungsbeschreibungen vom Auftraggeber und nicht vom Anbieter formuliert werden. Standardisierte Vorlagen und Abläufe für Ausschreibungen bieten außerdem den Vorteil, dass Fehler der Vergangenheit leichter vermieden und optimierte Unterlagen verwendet werden können. Doch hier ist Vorsicht geboten: Auch intern ist ein Projekt nicht vor dem „Schönrechnen“ geschützt. Oft ist es einfacher Änderungswünsche in Form eines Nachtrags durchzusetzen und ein Projekt zu verlängern, anstatt ein neues Projekt bewilligt zu bekommen. Es greift die „Low-Ball-Taktik“. Da ab gewissen Projektdimensionen bestimmte Entscheidungsgremien eingebunden werden müssen, kann ein „Schönrechnen“ diese Steuerungsinstanzen aushebeln und die Umsetzung eines Vorhabens wesentlich beschleunigen.
Projekte in scope, in time, in budget
Doch wie kann den Effekten „kognitive Verzerrung“, „Schönrechnen“ und fehlende Risikobeurteilung entgegengewirkt werden? Wie erhält man ein realistisches Projekt mit „in scope“, „in time“ und „in budget“ und vor allem mit zufriedenen Beteiligten?
Zuerst sollte eine klare Zieldefinition („in scope“) und damit eine klare Abgrenzung („out of scope“) stehen. Die Zieldefinition sollte inhaltliche, zeitliche und finanzielle Vorstellungen miteinander in Einklang bringen. Es empfiehlt sich, Ziele nach dem SMART-Prinzip zu erstellen. Spezifische Ziele sind eindeutig, so präzise wie möglich und nicht vage zu definieren. Zur Messbarkeit müssen Kriterien oder KPIs formuliert werden. Für die Beteiligten müssen die Ziele attraktiv, erstrebenswert sein und akzeptiert werden - das motiviert die Beteiligten zusätzlich. Das gesteckte Ziel muss möglich und realisierbar sein und mit einem fixen Datum festgelegt werden können. Diese Zieldefinition „in scope“, „in time“ und „in budget“ ist neben der Risikobeurteilung zentraler Inhalt der Planung. Diesem Schritt sollte hohe Bedeutung und ausreichend Vorlaufzeit beigemessen werden, um mit einer genauen Planung im Gegenzug die Umsetzung zu beschleunigen und vor unerwarteten Überraschungen geschützt zu sein.

Erfolgsfaktoren
Zusammengefasst gibt es folgende Erfolgsfaktoren für Ausschreibungsprojekte:
1.vereinheitlichte Abläufe,
2.standardisierte Unterlagen,
3.umfassende Risikobeurteilungen und
4.frühzeitige Absprache zwischen Einkauf und Fachbereich
Mit Beginn der Planung werden bereits Erwartungen für die fachlichen Inhalte und den finanziellen Rahmen geweckt. Jedoch kann eine konkrete Budgetplanung erst nach der Planungsphase erfolgen. Nach Abschluss dieses Schrittes sollte nochmals über die Umsetzung eines Projekts in Form von Kosten-, Nutzen- und Risikobetrachtung entschieden werden.
Die Planung in Ausschreibungsprojekten kostet Geld und Ressourcen. Die Reißleine zu ziehen und das Vorhaben abzusagen erfordert viel Mut, Entschlossenheit und gute Argumente. Doch wie das Beispiel „ELLA“ zeigt, ist ein „Ende mit Schrecken“ manchmal besser als ein „Schrecken ohne Ende“.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 1068908
 315

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Warum Projekte teurer werden als geplant“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von RÖWAPLAN AG

Service Levels als Bestandteil von IT-Serviceverträgen
Service Levels als Bestandteil von IT-Serviceverträgen
Wie im Fachtipp „Ausschreibungsdokumente – an alle Bestandteile einer Ausschreibung denken“ erläutert, sind Service Levels ein zentraler Baustein einer Ausschreibung. Service Levels beschreiben die erwartete Qualität der Leistung mit Hilfe von Kennzahlen. Sie stufen zum Beispiel ein, wann oder in welcher Ausprägung die Leistung zu erbringen ist. Hier können sowohl technische als auch prozessuale Kennzahlen (KPIs) zum Einsatz kommen. Im Rahmen von KPI-Messungen kann der aktuelle Status des Service im Vergleich zu den Service Level Vorgaben beu…
Übergangsphasen innerhalb der Serviceerbringung
Übergangsphasen innerhalb der Serviceerbringung
In unseren Fachtipps „Service Transition“ und „Beendigungsleistungen“ lesen Sie, wie wichtig Übergangsphasen für einen reibungslosen Verantwortungsübergang sind. Es kommt auf den Auftraggeber während eines Parallelbetrieb oder der Einführung eines neuen Service einiges zu: Es gilt, komplexe Sachverhalte und Vorhaben zu strukturieren und oftmals mehrere gleichzeitig eingesetzte Dienstleister zu steuern. Entscheidungen müssen getroffen werden, Terminpläne sind einzuhalten und allem voran, muss der neue Dienstleister in die Lage versetzt werden,…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: PSD Bürgerprojekt 2017: Hauptrunde mit 16 spannenden ProjektenBild: PSD Bürgerprojekt 2017: Hauptrunde mit 16 spannenden Projekten
PSD Bürgerprojekt 2017: Hauptrunde mit 16 spannenden Projekten
Münster / Bielefeld, 27.07.2017: Die erste Wettbewerbsrunde des diesjährigen PSD Bürgerprojektes ist beendet. 16 der 32 Bewerber ziehen in die Finalrunde ein – darunter neun Projekte aus dem Münsterland und sieben Projekte aus Ostwestfalen-Lippe. Das PSD Bürgerprojekt ist ein Förderwettbewerb zugunsten gemeinnütziger Projekte in Westfalen-Lippe. Mit …
Bild: Energiesponsoring: Sport und soziale Projekte stehen im FokusBild: Energiesponsoring: Sport und soziale Projekte stehen im Fokus
Energiesponsoring: Sport und soziale Projekte stehen im Fokus
Energieanbieter unterstützen mit ihren Sponsoringaktivitäten häufig Projekte für Sport oder Soziales. Kultur-, Bildung- oder Umweltprojekte verfügen zusammen über einen Anteil von 42 Prozent. 16 Prozent der Projekte laufen permanent, jedes achte Projekt ist international angelegt. Esslingen am Neckar, 11. Juli 2017 – Unter den Sponsoringaktivitäten der …
Bild: Erstmalig gleichauf - C#/.NET-Projekte und J2EE/Java-ProjekteBild: Erstmalig gleichauf - C#/.NET-Projekte und J2EE/Java-Projekte
Erstmalig gleichauf - C#/.NET-Projekte und J2EE/Java-Projekte
… Hamburger Projektbörse heute zum zwölften Mal veröffentlichte Marktmonitor zeigt erstmalig seit der ersten Daten-Erhebung einen gleich hohen Bedarf an Spezialisten für C#/.NET-Projekte wie für J2EE/Java-Projekte. Schon einmal, im November 2008, lagen die auf projektwerk.de veröffentlichten C#/.NET-Projekte nur knapp unter der Anzahl der veröffentlichten …
Bild: Kongress - Projekt Management 2008 – Optimize Your IT ProjectsBild: Kongress - Projekt Management 2008 – Optimize Your IT Projects
Kongress - Projekt Management 2008 – Optimize Your IT Projects
… zum Thema Projekt Management. Am 06. und 07. Mai 2008 stehen in Rottach-Egern am Tegernsee aktuelle Methoden des Projekt Management, Soft Skills und Controlling für IT-Projekte auf der Agenda. IT-Projekte stehen im Mittelpunkt dieser Konferenz. Das Ziel dieser Veranstaltung ist es, die Teilnehmer dabei zu unterstützen, ihre IT-Projekte pünktlich, in …
Reihe Projekte und Förderinitiativen Wettbewerb - „Preis Soziale Stadt 2008“
Reihe Projekte und Förderinitiativen Wettbewerb - „Preis Soziale Stadt 2008“
2008 findet zum fünften Mal der Wettbewerb „Preis Soziale Stadt“ statt, an dem soziale Projekte in Städten und Wohnquartieren teilnehmen können, die Schwerpunkte im Bereich der „Kinder und Jugendhilfe im Kontext von Stadtentwicklung“ oder der „Sozialen Integration von Migrantinnen und Migranten“ haben. Die AWO, der Deutsche Städtetag, der Bundesverband …
Cartoon Movie zum Zehnten
Cartoon Movie zum Zehnten
… Es ist kein Zufall, dass der Zeitraum dieses Aufschwungs mit der Existenz von Cartoon Movie praktisch deckungsgleich ist. Europäische Animationsfilm-Projekte werden bei Cartoon Movie potenziellen Ko­pro­duzenten, Finanziers, Verleihern oder Weltvertrieben präsentiert, ihre Pro­duzenten gehen Partnerschaften, Kooperationen und Kollaborationen ein, um …
Neue Datenbank für europäische Photovoltaik Projekte
Neue Datenbank für europäische Photovoltaik Projekte
Erneuerbare Energie ist die Lösung für den Klimaschutz. Doch wer internationale Projekte im Megawatt-Bereich umsetzen möchte, trifft auf eine Reihe von Hindernissen. Eine neue Datenbank kann helfen. Die Eutropa AG (Gräfelfing bei München) stellt Projektentwicklern und Investoren mit dem interaktiven Projekt-Management-System MOREP - Management Of Renewable …
Bild: BusinessPM – Unser Beitrag zum ProjekterfolgBild: BusinessPM – Unser Beitrag zum Projekterfolg
BusinessPM – Unser Beitrag zum Projekterfolg
… Sie für uns ein Projektmanagement-Training“ war der Auftrag. Das war die Geburtsstunde des BusinessPM. So haben wir das Projektmanagement-Training geliefert, in mehreren Projekten als Controller mitgearbeitet und als selbstständige PM-Experten viele Projekte begleitet und Firmenkulturen kennen gelernt. Woran mangelt es? Projekte werden mit wenig Vorbereitung …
Ordnung im Projektportfolio – Frühjahrsputz für Projekte
Ordnung im Projektportfolio – Frühjahrsputz für Projekte
… Streng, Geschäftsführer der parameta Projektberatung GmbH & Co. KG Erding, 02.03.2009. „Pünktlich zum meteorologischen Frühlingsanfang sollte nicht nur der Haushalt, sondern auch die Projekte in Unternehmen auf Vordermann gebracht werden. Denn eine Übersicht über aktuell laufende und geplante Projekte haben die meisten Unternehmen nicht - geschweige …
Gesellschaftliche Integration und berufliche Qualifikation von benachteiligten Kindern und Jugendlichen
Gesellschaftliche Integration und berufliche Qualifikation von benachteiligten Kindern und Jugendlichen
Im Rahmen der Reihe „Projekte und Förderinitiativen“ möchte das imap Institut die Fördermöglichkeiten durch die RWE Jugendstiftung vorstellen. Die Stiftung fördert bundesweit u.a. Projekte zu gesellschaftlichen Integration und beruflichen Qualifizierung benachteiligter Kinder und Jugendlicher. Dabei zielt sie zum einen auf Menschen mit Behinderungen, …
Sie lesen gerade: Warum Projekte teurer werden als geplant