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Tschernobyl: Weißrussland verschärft Grenzkontrollen

20.11.201917:55 UhrTourismus, Auto & Verkehr
Bild: Tschernobyl: Weißrussland verschärft Grenzkontrollen
Eine 100 Prozent sichere Tschernobyl Reise mit erfahrenem Guide und ausreichend Dosimeter.
Eine 100 Prozent sichere Tschernobyl Reise mit erfahrenem Guide und ausreichend Dosimeter.

(openPR) Der Ansturm auf Tschernobyl ist nach wie vor ungebrochen. Laut den ukrainischen Behörden haben die Sperrzone dieses Jahr bis Anfang November mehr als 107.000 Menschen aus der ganzen Welt besucht. Weißrussland ist mittlerweile so besorgt darüber, dass das Land nördlich der Ukraine nun seine Grenzkontrollen verschärft.



Ungebrochener Hype um Tschernobyl

Der Tourismus in der Sperrzone von Tschernobyl boomt weiterhin – auch wenn die Besucherzahlen aufgrund der fallenden Temperaturen und des schlechter werdenden Wetters langsam zurückgehen. Die sowohl von Kritikern als auch Zuschauern hochgelobte HBO-Miniserie „Chernobyl“ https://urbexplorer.com/tschernobyl-besuchen/ hat maßgeblich zum gestiegenen Interesse an den Geschehnissen vor über 33 Jahren und dem heute verlassenen Gebiet um das havarierte Kernkraftwerk geführt. Einige Personen nehmen dabei nicht den offiziellen Weg über den Kontrollpunkt Dytiatky, sondern betreten die ukrainische Sperrzone illegal in der Nähe zu Weißrussland. Nur etwa zehn Kilometer liegen zwischen der weißrussisch-ukrainischen Grenze und Prypjat, dem Hauptziel der meisten „Stalker“, wie illegale Besucher umgangssprachlich genannt werden.

Ein riskantes Vorhaben

Dieses Unterfangen ist jedoch nicht ganz ungefährlich. Selbst heute ist das Gebiet auf ukrainischer und weißrussischer Seite teilweise noch massiv kontaminiert. „Der Grenzraum ist stark radioaktiv verseucht. Die Menschen sollten nicht dorthin gehen“, sagte Anatoli Lappo, Leiter des weißrussischen Grenzschutzes der Staatsagentur „Belta“. Gesetzesbrecher, die über Weißrussland illegal in die Ukraine einreisen, hätten keine Angst vor der Strahlung. Seinen Angaben zufolge werden entlang der Grenze zur Ukraine deshalb bereits Drohnen eingesetzt; Überwachungskameras sollen bald folgen. Diese Maßnahmen seien nun wichtiger denn je, weil immer mehr Menschen sich unerlaubt in dem Gebiet aufhielten. Dafür drohen empfindliche Strafen: Während diese für die illegale Einreise in der Ukraine eher symbolisch sind, droht in Weißrussland ein Bußgeld in Höhe von 1.700 Euro. https://urbexplorer.com/weissrussland-tschernobyl-schutzgebiet/

Eine sichere Reise mit Urbexplorer

Mit dem nötigen Respekt vor den Opfern und Hinterbliebenen besuchen wir als Fotoreisende die Sperrzone von Tschernobyl. Hier bieten sich beeindruckende Motive für einzigartige Bilder. Wenn ihr die Sperrzone mit eigenen Augen sehen wollt, findet ihr auf unserer Seite Tschernobyl Reisen alle Infos, die ihr für eure individuelle Fotoexkursion mit Urbexplorer benötigt. https://urbexplorer.com/shop/tschernobyl-adventure-tour/

Video:
Tschernobyl Stalker Tour - Abseits der ausgetretenen Routen

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