(openPR) Wer zum August 2007 ein Schuljahr in den USA plant, sollte sich jetzt anmelden. Bei den anfallenden Gesamtkosten gibt es jedoch deutliche Unterschiede bei den verschiedenen Austauschorganisationen.
Wer die Teilnahme als Paket zu einem Gesamtpreis anbietet, muss naturgemäß für mögliche Änderungen beim Dollarkurs und den Flugkosten nicht unerhebliche Sicherheitsbeträge mit einkalkulieren. Dies insbesondere darum, da beim Schüleraustausch USA ein sehr hohen Dollar-Anteil in den Programmkosten enthalten ist, und wer weiss heute schon, wie der Dollar im Sommer 2007 steht oder sich die Flugpreise bis dahin entwickeln.
Die Schüleraustauschorganisation DASB hat aus dieser Not nun eine Tugend zum Vorteil des Kunden gemacht, indem der Kunde die Originalpreise der einzelnen Leistungsträger an diese direkt bezahlt. Sprich: Den Flugpreis an die Fluggesellschaft, die amerikanischen Programmkosten in Dollar zum jeweils anfallenden offiziellen Umrechnungskurs an die amerikanische Austauschorganisation, eventuell notwendige Versicherungen an die Versicherungsgesellschaft und die Kosten für die DASB - Tätigkeit in Euro an die DASB.
Zusammengerechnet - Bankgebühren sind im Zeitalter von online-banking heute kaum ein Thema mehr - kommt man für das Ganzschuljahr 2007/2008 an einer amerikanischen High School so einschließlich Visagebühren und Flug auf Endkosten von 5.300 Euro und liegt damit in der Regel vierstellig unter den Beträgen der Pauschalpreis- Anbieter.
Einen weiteren Vorteil sieht die DASB auch darin, dass bei diesem System ein direkter Vertrag des Teilnehmers/ seiner Eltern mit der amerikanischen Austauschorganisation zustande kommt. Diese ist damit unmittelbar in die Verantwortung zum Gelingen des Programms mit eingebunden, was - so die DASB - dazu führte, dass man seit Jahren nunmehr so gut wie keine notwendigen Familienwechsel und keinerlei Beschwerden hatte.
Weitere Informationen erhält man bei www.dasb.de oder über das Info-Telefon 07345-800866.










