(openPR) Be Social e.V. - Ein neuer Verein in Neumünster!
Seit 2016 schon kämpfen die ehrenamtlichen Mitglieder von Be Social gegen Diskriminierung und Mobbing! Nun ist der Verein seit dem 05.11.2019 offiziell im Vereinsregister eingetragen.
„Als nächstes auf der Agenda steht eine Erweiterung unseres ehrenamtlichen Teams, eine größere Öffentlichkeitsarbeit in Neumünster und die Verbesserung unserer Seelsorge, im Außendienst und in den Präventionsangeboten. Außerdem wollen wir eine Selbsthilfegruppe für betroffene von Mobbing ins Leben rufen, sobald wir geeignete Räumlichkeiten gefunden haben.“, so der 1. Vorsitzende Levi Hackbarth.
Für nächstes Jahr seien außerdem noch weitere Projekte und Events in Planung.
Durch die Eintragung ins Vereinsregister erhoffen sich die Vereinsgründer außerdem eine bessere Zusammenarbeit mit den Schulen in ganz Schleswig Holstein, vor allem aber in Neumünster. „Wir wollen nicht nur auf das Thema Mobbing aufmerksam machen, sondern gemeinsam mit Pädagogen, Lehrern und betroffenen einen Weg finden dieses nachhaltig zu unterbinden“ sagte Levi Hackbarth.
Bisher hat der Verein seine Projekte als Nicht eingetragener Verein verwirklicht. Unter anderem gab es im Angebot von Be Social bereits Gamingprojekte, Kunstprojekte und viele weitere kreative Ideen um den Zusammenhalt unter den betroffenen zu erhöhen, aber auch auf die Themen aufmerksam zu machen und diese aktiv zu bekämpfen.
Seit Anfang an gibt es auch die kostenfreie Seelsorge über die Telefonnummer: 04321 206 9844, per Live-Chat auf der Vereinswebsite www.be-social.eu und per E-Mail unter
. „Uns ist es wichtig den betroffenen zuzuhören. Eine psychologische oder therapeutische Behandlung durchführen, oder gar ersetzen können und wollen wir nicht. Unsere Seelsorgemitarbeiter sind alle ehrenamtlich tätig und machen durch uns ein Seminar mit. Unvorbereitet kommt kein Mitarbeiter ins Gespräch mit betroffenen. Trotzdem arbeiten wir nicht tiefenpsychologisch, sondern hören einfach nur zu und können den betroffenen Empfehlungen geben, wie sie sich zum Beispiel auch rechtlich wehren können“, sagte Levi Hackbarth
Auf dem Bild von Links nach Rechts:
Finja Dannenberg, Philipp Borgolte, Alicia Richter, Martina Neumann, Marcel Peplau, Levi Hackbarth











