(openPR) Der im Mai 2012 aufgelegte geschlossene Immobilienfonds der Hannover Leasing GmbH & Co. KG „208 Vancouver Building Rotterdam“ investierte mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 40.068.000,00 Euro einer Beteiligung der Anleger mit 20.065.000,00 Euro und einer Fremdfinanzierung von 20.003.000,00 Euro in das Vancouver Building, welches zum Stadtgebiet Kop van Zuid, einem Stadtquartier auf einer Halbinsel in der Maas. Das neu errichtete Büroobjekt ist nahezu vollständig langfristig an das Unternehmen „Rotterdamse Elektrische Tram“ (RET) vermietet.
Zweitmarktwert eingebrochen
Schon im Juli 2017 wurde die Beteiligung auf dem Zweitmarktwert nur noch mit 76,5 % gehandelt. Aktuell wird der Fonds nur noch mit 50 % auf der Website „zweitmarkt.de“ gehandelt. Nun fragen sich die Anleger, ob eine Rückabwicklung und Schadenersatz möglich sind.
Entstehen von Schadenersatzansprüchen
Unternehmerische Beteiligungen sind immer mit dem Risiko des Totalverlustes verbunden, sodass für sicherheitsorientierte Anleger diese Anlage nur bedingt geeignet ist. Zudem sieht der Bundes-gerichtshof in den Innenprovisionszahlungen einen Interessenkonflikt, sodass die Anleger über diese ungefragt aufgeklärt werden müssen.
Die im Kapitalrecht spezialisierte Rechtsanwaltskanzlei Bender & Pfitzmann aus Düsseldorf empfiehlt daher allen Anlegern, sich über ihre Rechte zu informieren und wichtige Fristen nicht verstreichen zu lassen. Die Kanzlei Bender & Pfitzmann hat dazu eine kostenlose Erstberatung eingerichtet, an welche sich betroffene Anleger wenden können.
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